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Event
3.06.134 Remediating the Past – Photography and the Troubling Legacy of Colonialism -

Event date(s) | room
- Mittwoch, 8.4.2026 12:00 - 16:00 | A08 1-110 (Seminarraum)
- Mittwoch, 22.4.2026 12:00 - 16:00 | A08 1-110 (Seminarraum)
- Mittwoch, 6.5.2026 12:00 - 16:00 | A08 1-110 (Seminarraum)
- Mittwoch, 27.5.2026 12:00 - 16:00 | A08 1-110 (Seminarraum)
- Mittwoch, 3.6.2026 12:00 - 16:00 | A08 1-110 (Seminarraum)
- Mittwoch, 17.6.2026 12:00 - 16:00 | A08 1-110 (Seminarraum)
- Mittwoch, 24.6.2026 12:00 - 16:00 | A08 1-110 (Seminarraum)
Description
Die Entwicklung der Fotografie ging mit dem europäischen Kolonialismus einher und hat ein von rassistischer Ideologie geprägtes Bilderbe hinterlassen. Das Seminar befasst sich mit der Verflechtung von Fotografie und Kolonialismus sowie mit künstlerischen Interventionen, die koloniale Bildpraktiken kritisch hinterfragen, neu kontextualisieren oder visuell in sie eingreifen. Anhand ausgewählter wissenschaftlicher Texte, historischer Fotografien und Filme werden Fragen von Sichtbarkeit, Erinnerung und Verantwortung diskutiert. Ziel des Seminars ist es, koloniale Bildpraktiken kritisch zu untersuchen und in Gruppenarbeit eigene Ansätze zum Umgang mit dem kolonialen visuellen Erbe zu entwickeln. Die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme und regelmäßigen Lektüre englischsprachiger fachwissenschaftlicher Texte wird vorausgesetzt.
lecturer
Study fields
- Studium generale / Gasthörstudium
SWS
--
Anzahl der freigegebenen Plätze für Gasthörende
5
Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja
Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Die Entwicklung der Fotografie ging mit dem europäischen Kolonialismus einher und hat ein von rassistischer Ideologie geprägtes Bilderbe hinterlassen. Das Seminar befasst sich mit der Verflechtung von Fotografie und Kolonialismus sowie mit künstlerischen Interventionen, die koloniale Bildpraktiken kritisch hinterfragen, neu kontextualisieren oder visuell in sie eingreifen. Anhand ausgewählter wissenschaftlicher Texte, historischer Fotografien und Filme werden Fragen von Sichtbarkeit, Erinnerung und Verantwortung diskutiert. Ziel des Seminars ist es, koloniale Bildpraktiken kritisch zu untersuchen und in Gruppenarbeit eigene Ansätze zum Umgang mit dem kolonialen visuellen Erbe zu entwickeln. Die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme und regelmäßigen Lektüre englischsprachiger fachwissenschaftlicher Texte wird vorausgesetzt.
Hinweise zur Teilnahme für Gasthörende
Die Bereitschaft zur regelmäßigen Lektüre und eigenständigen Auseinandersetzung mit den Seminarinhalten wird erwartet.