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3.01.113 Transkulturalität im Spielfilm -

Event date(s) | room
- Mittwoch, 8.4.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 15.4.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 22.4.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 29.4.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 6.5.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 13.5.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 20.5.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 27.5.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 3.6.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 10.6.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 17.6.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 24.6.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 1.7.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
- Mittwoch, 8.7.2026 16:00 - 18:00 | A01 0-004
Description
(Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Beschreibung des Anmeldeverfahrens unter
a) http://www.uni-oldenburg.de/germanistik/lehrveranstaltungen-germanistik-anmeldeverfahren/das-anmeldeverfahren-was-muss-ich-wann-wie-tun/
b) http://www.uni-oldenburg.de/germanistik/lehrveranstaltungen-germanistik-anmeldeverfahren)
Das Seminar ist fest an die Übung 3.01.114 gebunden.
Anmeldung bitte über das Seminar Spätestens nach Anmeldeschluss werden alle Teilnehmer/innen des Seminars in die zugehörige Übung 3.01.114 importiert.
Ausgehend von diesen Fragen beschäftigt sich das filmanalytisch ausgerichtete Aufbaumodul mit transkulturellen Perspektiven im deutschen Spielfilm seit der Jahrtausendwende. Im Fokus stehen dabei Filme, die kulturelle Zugehörigkeiten, Migrationserfahrungen und hybride Identitätsentwürfe inszenieren und zur Diskussion stellen. Hierzu zählen sowohl konfliktzentrierte Filme wie „Gegen die Wand“ (2004), „Die Fremde“ (2010) oder „Nur eine Frau“ (2019), als auch komödiantische Erzählungen wie „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011) und weitere Beispiele, die im Vergleich unterschiedliche narrative Strategien, Tonlagen und Perspektiven sichtbar werden lassen, mit denen transkulturelle Lebenswelten im Spielfilm dargestellt werden können.
Begleitend dazu führt das Seminar in zentrale Konzepte der Transkulturalitätsforschung (u. a. Wolfgang Welsch, Homi K. Bhabha) ein und diskutiert deren Anwendbarkeit auf den Spielfilm. Die theoretischen Zugänge werden dabei kontinuierlich mit einer praxisorientierten Filmanalyse verknüpft:
In gemeinsamen Filmsichtungen sowie anhand ausgewählter Szenen werden narrative Strukturen, Figurenkonstellationen und ästhetische Inszenierungsstrategien untersucht und im Hinblick auf transkulturelle Fragestellungen reflektiert. Die Teilnehmenden erwerben somit erste analytische Kompetenzen im Bereich der Filmanalyse und erhalten zudem Einblicke in transkulturelle Dimensionen filmischer Narration.
Prüfungsart: Hausarbeit oder Referat mit Ausarbeitung
lecturer
SWS
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