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  • Fünf Personen stehen nebeneinander in einer Halle.

    Wollen gemeinsam die deutsch-niederländische Grenzregion stärken (v. l.): Prof. Dr. Manfred Weisensee (Jade Hochschule), Prof. Dr. Verena Pietzner (Universität Vechta), Prof. Dr. Jouke de Vries (Rijksuniversiteit Groningen), Prof. Dr. Ralph Bruder (Universität Oldenburg) und Prof Dr. Gerhard Kreutz (Hochschule Emden/Leer). Universität Oldenburg / Marcus Windus

Mehr Transfer im Nordwesten

Die Universitäten Oldenburg und Vechta, die Jade Hochschule und die Hochschule Emden/Leer stärken ihre Zusammenarbeit mit niederländischen Partnern.

Die Universitäten Oldenburg und Vechta, die Jade Hochschule und die Hochschule Emden/Leer stärken ihre Zusammenarbeit mit niederländischen Partnern.

Gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und den Transfer im Nordwesten grenzüberschreitend zu stärken – das ist das Ziel der nordwestdeutschen Hochschulen und der niederländischen University of the North. Anlässlich eines gemeinsamen Treffens am heutigen Donnerstag, 23. November, auf dem Innovationscampus der Universität Oldenburg überreichte Prof. Dr. Jouke de Vries, Präsident der Rijksuniversiteit Groningen und Repräsentant der University of the North, den Leitungen der nordwestdeutschen Hochschulen ein Dokument, das die künftige Zusammenarbeit bekräftigt.

„Als Hochschulen im Nordwesten stehen wir in der Verantwortung, anstehende gesellschaftliche Veränderungen aktiv mitzugestalten. Unsere niederländischen Partner, die sich in der University of the North zusammengeschlossen haben, und uns eint das Ziel, vorhandenes Wissen zu bündeln, neues Wissen zu schaffen und dafür zu sorgen, dass Forschung und Innovation der Entwicklung unserer Region zugutekommen“, betont Prof. Dr. Ralph Bruder.

Innovationskraft in der Region stärken

Um dies zu erreichen, wollen sich die Universitäten Oldenburg und Vechta, die Jade Hochschule und die Hochschule Emden/Leer beim Transfer von Wissen und Technologien, aber auch von Fachkräften und Bildung stärker vernetzen und gemeinsam mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Innovationskraft in der Region stärken.

In der niederländischen University of the North haben sich die Universität Groningen, die Hanze University of Applied Science Groningen, das Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG), die NHL Stenden University of Applied Science und die van hall larenstein University of Applied Sciences zusammengeschlossen. Auch sie verfolgen das Ziel, gemeinsam mit der Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Organisationen den Wandel in den drei nördlichen Provinzen der Niederlande durch Forschung, Lehre und Innovation mitzugestalten.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Die Universitäten Oldenburg und Groningen sowie die weiteren Partner in der University of the North arbeiten bereits seit langem in Forschung, Lehre und Transfer erfolgreich zusammen. Dazu gehören unter anderem Kooperationen im Vorhaben „Start-Up Region Nordwest“, das seit 2020 wissens- und technologiebasierte Gründungspotenziale der Region grenzüberschreitend erschließt.

Zudem kooperieren die Universitäten Groningen und Oldenburg seit dem vergangenen Jahr im Projekt „Wissen.schaf(f)t.Transfer. Dieses Vorhaben ist am Groninger Hochschulstandort in Papenburg angesiedelt und zielt darauf ab, regionale Herausforderungen – etwa in den Bereichen Energie, Gesundheit sowie nachhaltige Gesellschaft – zu definieren und gemeinsam mit der regionalen Wirtschaft entsprechende Lösungen zu entwickeln.

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(Changed: 23 May 2024)  | 
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