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Science Slam 2011

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Elfenbeinturm adé –The tragedy of Electreo and Holiet gewinnt den Science Slam

Robin Knecht vom Institut für Physik hat mit seinem Beitrag The most excellent and lamentable tragedy of Electreo and Holiet den Science Slam gewonnen, der am 23. August im Oldenburger Club Polyester stattfand. Die Veranstaltung wurde von der Graduiertenschule Naturwissenschaft und Technik, dem Forschungszentrum Neurosensorik und dem Sonderforschungsbereich Transregio 51 Roseobacter der Universität Oldenburg organisiert. Frei nach dem Motto „Elfenbeinturm adé!“ haben DoktorandInnen ihre Forschungsgebiete vor mehr als 150 Besuchern vorgestellt.

Der Gastredner und Oldenburger Science Slam-Veteran Thomas Greve bildete mit seinem Vortrag „Hydrothermale WAS?? Und wieso überhaupt? den Auftakt. Der Physiker stellte in teils akrobatischer Weise den Werdegang von Kohlenstoff dar. Zentrales Element seines Vortrags: Eine Flatterbinse in einem Kochtopf.

Vier Kandidaten traten danach in einem Wettbewerb um den Sieg des Science Slam an. Für alle vier Teilenehmer war es eine Premiere, da sie erstmals „slammten“.

Den Anfang macht die Biologin Irene van den Heuvel. In ihrem Beitrag über Die Funktion des Duettierens beim Rotbauchwürger verdeutlichte sie, dass Vogelgesang kein nettes Gezwitscher ist sondern Krieg unter Artgenossen.

Nadine Jacobs und ihre Assistentin, beide vom Institut für Reine und Angewandte Chemie, präsentierten das Thema Cyklovoltammetrie durch eine Comedy Show mit wehenden Haaren, Ententanz und Malkurs. Und ganz nebenbei wurden dem Publikum Redoxreaktionen und Messergebnisse elektrochemischer Versuche erläutert.

Das Liebesleben von Elektronen und Protonen und deren Energiezustände war Thema des Beitrags Robin Knecht, einem Physiker. Er begeisterte das Publikum besonders durch seine Shakespeare-artige Vortragsweise.

Über „Meine Wahrnehmung nickt 10 mal in der Sekunde ein. Warum eigentlich?“ hat Toralf Neuling vom Institut für Psychologie berichtet. Die Funktion eines EEGs, Wahrnehmungen und Phasen wurden mit einfachen Bildern anschaulich beschrieben.

Das Publikum wählte den Sieger durch die Vergabe von Punkten. Er erhielt eine finanzielle Unterstützung für eine Dienstreise und den typischen Slam-Preis: ein Gehirn. Im Anschluss an den Slam feierten noch viele Besucher im Polyester weiter.

 
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