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4.03.2504 Klassiker der Religionswissenschaft -

Event date(s) | room
- Mittwoch, 14.10.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 21.10.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 28.10.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 4.11.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 11.11.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 18.11.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 25.11.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 2.12.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 9.12.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 16.12.2026 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 6.1.2027 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 13.1.2027 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 20.1.2027 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
- Mittwoch, 27.1.2027 12:00 - 14:00 | A01 0-010 a
Description
Der Lektürekurs vertieft Themen und Gegenstände aus der Einführungsvorlesung, deren Belegung parallel empfohlen wird. Wir beschäftigen uns u.a. mit grundlegenden Texten der vergleichenden Religionswissenschaft im 19. Jahrhundert (Friedrich Max Müller) sowie der Religionssoziologie (Max Weber und Émile Durkheim). Prägend für die Beschäftigung mit der Religion im 20. Jahrhundert waren durchaus umstrittene Konzeptionen des „Heiligen“ (Émile Durkheim) und der Fokus auf „archaische“ Religionen in der Religionsphänomenologie (Gerardus van der Leeuw und Mircea Eliade). In der Diskussion der Texte wird das Problem der religionswissenschaftlichen Hermeneutik, d.h. einer fachspezifischen Herangehensweise an die Interpretation religiöser Texte und Praktiken, herausgearbeitet. Welche Bedeutung haben eigentlich die "Klassiker" für das gegenwärtige Selbstverständnis des Faches?
lecturer
Study fields
- Studium generale / Gasthörstudium
SWS
--
Lehrsprache
--
Anzahl der freigegebenen Plätze für Gasthörende
5
Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja
Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Der Lektürekurs vertieft Themen und Gegenstände aus der Einführungsvorlesung, deren Belegung parallel empfohlen wird. Wir beschäftigen uns u.a. mit grundlegenden Texten der vergleichenden Religionswissenschaft im 19. Jahrhundert (Friedrich Max Müller) sowie der Religionssoziologie (Max Weber und Émile Durkheim). Prägend für die Beschäftigung mit der Religion im 20. Jahrhundert waren durchaus umstrittene Konzeptionen des „Heiligen“ (Émile Durkheim) und der Fokus auf „archaische“ Religionen in der Religionsphänomenologie (Gerardus van der Leeuw und Mircea Eliade). In der Diskussion der Texte wird das Problem der religionswissenschaftlichen Hermeneutik, d.h. einer fachspezifischen Herangehensweise an die Interpretation religiöser Texte und Praktiken, herausgearbeitet. Welche Bedeutung haben eigentlich die "Klassiker" für das gegenwärtige Selbstverständnis des Faches?