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4.07.111 Die Christologie der synoptischen Evangelien und der Apostelgeschichte -

Event date(s) | room
- Montag, 12.10.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 19.10.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 26.10.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 2.11.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 9.11.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 16.11.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 23.11.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 30.11.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 7.12.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 14.12.2026 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 4.1.2027 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 11.1.2027 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 18.1.2027 14:00 - 16:00 | A05 1-160
- Montag, 25.1.2027 14:00 - 16:00 | A05 1-160
Description
„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde“ (Lukas 2,1). Dieser Anfang der Geburtsgeschichte Jesu aus dem Lukasevangelium und die Erzählung der Himmelfahrt Jesu in Lk 24,50–52 und Apostelgeschichte 1,9–11 zeigen, wie stark die kirchliche Liturgie und das Kirchenjahr von den synoptischen Evangelien geprägt sind. Auch viele andere Aspekte der Christologie und von Aspekten des Jesusbildes, die in Kirche und Religionsunterricht thematisiert werden, stammen aus den Synoptikern, d. h. aus den Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas. Die Vorlesung rekonstruiert die christologischen Konzeptionen der Synoptiker unter Einschluss der Apostelgeschichte vor ihren kulturellen und religiösen Hintergründen des antiken Judentums und der griechisch-römischen Antike. So wird ein differenziertes Verständnis der je spezifischen synoptischen Jesusdeutungen gewonnen werden, in dem ihre historische Bedingtheit ebenso sichtbar wird wie ihre bleibende theologische Relevanz.
lecturer
Study fields
- Studium generale / Gasthörstudium
SWS
2
Art der Lehre
Ausschließlich Präsenz
Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja
Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde“ (Lukas 2,1). Dieser Anfang der Geburtsgeschichte Jesu aus dem Lukasevangelium und die Erzählung der Himmelfahrt Jesu in Lk 24,50–52 und Apostelgeschichte 1,9–11 zeigen, wie stark die kirchliche Liturgie und das Kirchenjahr von den synoptischen Evangelien geprägt sind. Auch viele andere Aspekte der Christologie und von Aspekten des Jesusbildes, die in Kirche und Religionsunterricht thematisiert werden, stammen aus den Synoptikern, d. h. aus den Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas. Die Vorlesung rekonstruiert die christologischen Konzeptionen der Synoptiker unter Einschluss der Apostelgeschichte vor ihren kulturellen und religiösen Hintergründen des antiken Judentums und der griechisch-römischen Antike. So wird ein differenziertes Verständnis der je spezifischen synoptischen Jesusdeutungen gewonnen werden, in dem ihre historische Bedingtheit ebenso sichtbar wird wie ihre bleibende theologische Relevanz.