Theses

UML-Werkzeuge evaluieren: Durchstich in die Tiefe

Bachelorarbeit in der Abteilung Softwaretechnik



Motivation

Die Unified Modeling Language (UML) der OMG bietet eine Reihe von Modellierungssprachen an, um statische und dynamische Aspekte von Softwaresystemen zu beschreiben. Darunter fallen u.a. Objektdiagramme, Klassendiagramme, Anwendungsfalldiagramme, Aktivitätsdiagramme, Sequenzdiagramme und Zustandsdiagramme. Diese Diagramme können neben der Beschreibung auch zur Diskussion und Visualisierung sowie zur (Teil-)Generierung von Sourcecode genutzt werden.

Um solche Diagramme professionell zu zeichnen, die (verteilte) Weiterentwicklung zu erleichtern und die Code-Generierung zu automatisieren, werden Software-Werkzeuge eingesetzt, um UML-Diagramme zu erstellen. Dabei unterscheiden sich UML-Werkzeuge u.a. je nach Umfang des unterstützten UML-Standards, dem Konformitätsgrad zum offiziellen UML-Standard oder der Integration in Entwicklungsumgebungen für Sourcecode. Je nach Anforderungen des aktuellen Projekts muss dementsprechend ein anderes UML-Werkzeug gewählt werden. Auf der anderen Seite gibt es eine große Anzahl von existieren Werkzeugen, die UML mal mehr, mal weniger gut umsetzen.


Aufgabenstellung

Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, ein existierendes UML-Werkzeug im Detail für verschiedene Anwendungsszenarien zu betrachten. Insbesondere sollen dabei Anfragemöglichkeiten an die modellierten Diagramme berücksichtigt werden.


Betreuer
Prof. Dr. Andreas Winter ()
Dr. Christian Schönberg ()

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(Changed: 29 May 2024)  | 
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