Navigation

Skiplinks

Software Engineering Events

  • 10.12.2019 16:00 SE Colloquium V1 3-310 (im Flur)
     
    Kimberly Hebig:
    Modellierung im Selbststudium

    Während der Programmierausbildung in der Fachrichtung Informatik an der Universität Oldenburg wird neben theoretischen Inhalten auch das Modellieren und Programmieren von Systemen gelehrt. Laut einer repräsentativen Umfrage unter Bachelorstudierenden wird die praktische Umsetzung der Modellierungs- und Programmierungstechniken allerdings als schwer erachtet. Den Studierenden soll daher mit Hilfe von automatisiert bewerteten Übungsaufgaben das Selbststudiums erleichtert werden. Das Projekt InnovationPlus befasst sich mit der Umsetzung dieses Ziels und entwickelt hierfür eine Lernplattform. In diesem Vortrag wird erläutert, wie die Studierenden eine Beurteilung erhalten wollen und ein Konzept erklärt, wie Aufgaben gestaltet sein müssen, damit sie automatisiert beurteilt werden können. Dazu wird ein Prototyp vorgeführt.

  • 10.12.2019 17:00 SE Colloquium V1 3-310 (im Flur)
     
    Manuel Wilde:
    Extraktion von Modellen aus Datenbanken

    In der heutigen Zeit gewinnen moderne Softwaresysteme eine immer wachsende Bedeutung. Dies hat zu folge, dass immer mehr Daten entstehen, welche miteinander verarbeitet werden müssen. Jedoch liegt das Problem an der häufigen Heterogenität, also der Verschiedenheit, der Datenquellen. Durch verschiedene Modellierungssprachen können diese Informationen als Modelle dargestellt werden. Diese Modelle können auf technischer Sicht als Graph gesehen werden. Dabei wird jedes Datum durch einen Knoten und die Beziehungen zwischen ihnen durch Kanten realisiert. Dadurch, dass sich verschiedene Möglichkeiten entwickelt haben, um die selben Datenbestände zu beschreiben, sind diese Modelle auf Grund ihrer unterschiedlichen Semantik, also die Art ihre Informationen darzustellen, nicht immer miteinander vergleichbar. Um die Vergleichbarkeit dieser Daten zu realisieren, müssen diese in ein einheitliches Modell transformiert werden. Erst wenn diese Voraussetzung erfüllt werden kann, kann eine Datenintegration zwischen ursprünglich heterogenen Modellen angestrebt werden. Dies bedeutet, dass die verschiedenen Datenquellen zu einem großen Datensatz zu verarbeitet, um diese anschließend gemeinsam zu nutzen. Die Daten in relationalen Datenbanken liegen nicht in einer graphenorientierten Datenstruktur vor, sondern werden in tabellarischer Form hinterlegt. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es zu untersuchen, ob sich die Daten einer relationalen Datenbank in ein Modell übertragen lassen, um so eine Synchronisation zwischen dem Datenbestand in einer relationalen Datenbank und den Informationen ein einem dazu passenden Modell herstellen lässt.

Webmpsasbzrteqjrfvgtr (meier@se.uni-2+holdenbui374rg.dekp63) (Changed: 2018-10-10)