Interreg xPEDition Pain
Projektpartner
- Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Klinikum Oldenburg AöR
- BOHMerang GmbH & CO. KG
- Marien Hospital Papenburg Aschendorf gGmbH
- Samenwerkingsverband Pijnpatientennaaréénstem
- Transcare Pijn B.V.
- Schmerzzentrum Leer
- Rijksuniversiteit Groningen, Cross Border Insitute
- Gemeente Groningen
- Gemeente Hoogeveen
- Schmerztherapie Delmenhorst
- Stiftung Sicherheit im Sport
- Stadt Oldenburg
- Samenwerkingsverband Passend Onderwijs SWV PO 20.01
- Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew Landesverband Niedersachsen e.V.
- MVZ Birkenallee GmbH
- Maatschap Anesthesiologie Leeuwarden
- STEM Anesthesiologie & Pijnbestrijding b.v.
Interreg xPEDition Pain
Prävention und Behandlung chronischer Schmerzen in der Ems-Dollart-Region
Chronische Schmerzen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet: Eine gemeinsame Herausforderung
Weltweit leiden viele Menschen unter chronischen Schmerzen. Diese weitverbreitete Erkrankung belastet nicht nur die Betroffenen selbst, sondern stellt auch eine erhebliche Herausforderung für das Gesundheitssystem dar. Auch im Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden, konkret in der Ems-Dollart-Region, leiden viele Menschen unter chronischen Schmerzen und Studien zeigen, dass die Versorgungssituation unzureichend ist sowie die Zusammenarbeit zwischen deutschen und niederländischen Gesundheitsfachkräften in der Schmerztherapie verbessert werden muss.
Unsere Lösungsansätze: Aufklärung und grenzüberschreitende Kooperation
Das Projekt, gefördert durch das Interreg VI Deutschland-Nederland-Programm, verfolgt zwei zentrale Ziele:
- Prävention durch Aufklärung:
Eine Kampagne informiert die Bevölkerung über den richtigen Umgang mit Schmerzen, den Einfluss von Lebensstilfaktoren und den verantwortungsvollen Einsatz von Medikamenten. Ziel ist es, chronische Schmerzen frühzeitig zu verhindern und das Bewusstsein für wirksame Behandlungsmöglichkeiten zu stärken. - Stärkung der grenzüberschreitenden Versorgung:
Durch die enge Zusammenarbeit zwischen deutschen und niederländischen Gesundheitsfachkräften sollen die Kommunikation verbessert, Behandlungsstandards abgestimmt und der Wissensaustausch gefördert werden. Dies ermöglicht eine bessere, auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmte Versorgung in der gesamten Grenzregion.
Unser Ziel:
Die Lebensqualität von Menschen mit chronischen Schmerzen in der deutsch-niederländischen Grenzregion nachhaltig zu verbessern: durch wissenschaftlich fundierte Maßnahmen, praktische Lösungen und eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Projektleitung: Lars Schwettmann (Oldenburg), Remko Soer (Groningen)
Projektlaufzeit: 01.10.2023 - 30.00.2027
Förderprogramm: Interreg VI Deutschland–Nederland
Finanzierung: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Weitere Informationen zum Projekt xPEDition Schmerz finden Sie hier.