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Veranstaltung

3.06.024 All Day, Every Day. Medien des Alltags -  


Veranstaltungstermin | Raum

Beschreibung

Medien sind nicht nur Fernseher, Kino oder Zeitung, sondern auch unauffällige, oft übersehene, aber allgegenwärtige Begleiter unseres Alltags: Ein GIF in der Chatnachricht, die Ampel an der Kreuzung, die App zur Routenplanung oder der Sprachassistent auf dem Smartphone. All diese Phänomene sind Medien im weiteren Sinne.
Ausgehend von einem solchen erweiterten Medienbegriff, der über klassische Massenmedien hinausgeht, untersuchen wir gemeinsam, wie sich Medialität in den kleinen Formen des Alltäglichen zeigt. Im Zentrum stehen dabei thematische Schwerpunkte wie Körper, Mobilität, Infrastruktur und Architektur, digitale Mikroformen (z.B. GIFs und Memes), Interfaces, Plattformen und KI-Systeme.
Wir führen kleinere Übungen durch und lesen und diskutieren medienwissenschaftliche Texte (teilweise in englischer Sprache!), mit deren Hilfe wir die ausgewählten Phänomene begrifflich fassen und in größere Zusammenhänge einordnen, z.B. zu Fragen nach Materialität, Ästhetik und Macht. Das „Alltägliche“ wollen wir dabei als produktiven Ort medienwissenschaftlicher Analyse verstehen, an dem sich gesellschaftliche und kulturelle Dynamiken besonders deutlich zeigen.

lecturer

Studienbereiche

  • Studium generale / Gasthörstudium

SWS
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Anzahl der freigegebenen Plätze für Gasthörende
2

Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja

Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Medien sind nicht nur Fernseher, Kino oder Zeitung, sondern auch unauffällige, oft übersehene, aber allgegenwärtige Begleiter unseres Alltags: Ein GIF in der Chatnachricht, die Ampel an der Kreuzung, die App zur Routenplanung oder der Sprachassistent auf dem Smartphone. All diese Phänomene sind Medien im weiteren Sinne. Ausgehend von einem solchen erweiterten Medienbegriff, der über klassische Massenmedien hinausgeht, untersuchen wir gemeinsam, wie sich Medialität in den kleinen Formen des Alltäglichen zeigt. Im Zentrum stehen dabei thematische Schwerpunkte wie digitale Mikroformen (z.B. GIFs und Memes), Infrastruktur und Mobilität, Interfaces und Plattformen sowie KI-Systeme. Wir führen kleinere Übungen durch und lesen und diskutieren medienwissenschaftliche Texte, mit deren Hilfe wir die ausgewählten Phänomene begrifflich fassen und in größere Zusammenhänge einordnen, z.B. zu Fragen nach Materialität, Ästhetik und Macht. Das „Alltägliche“ wollen wir dabei als produktiven Ort medienwissenschaftlicher Analyse verstehen, an dem sich gesellschaftliche und kulturelle Dynamiken besonders deutlich zeigen.

(Stand: 24.06.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p28463
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