Subsahara-Afrika
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Regionalkoordination Afrika
(International Office)
Ansprechpartnerin für Forschungsvorhaben
(Referat Forschung und Transfer)
Pressemitteilungen
Ergebnisbericht zum Projekt „Förderung von Beteiligungsprozessen zur Umsetzung von NDC durch naturbasierte Lösungen in urbanen, ruralen und Küstenlandschaften Tansanias” (zum Projekt) (09/2026)
Bericht über erfolgreiche Verlängerung des Europäischen Masterstudiengangs EMMIR (07/2026)
Bericht über das C3L-Weiterbildungsprogramm UNILEAD, das sich vorrangig an Hochschulmanager*innen aus Ländern des Globalen Südens fokussiert (03/2026)
Vorstellung des internationalen Masterstudiengangs Sustainable Renewable Energy Technologies (SuRe) und des Projekts SEEDexchange, das u.a. mit Ghana kooperiert (02/2026)
Interview mit Dr. Lydia Potts. ehemalige Koordinatorin des internationalen Masterstudiengangs EMMIR, der in Subsahara-Afrika u.a. mit Universitäten im Sudan und in Südafrika kooperiert. (09/2024)
Portrait über das East and South African-German Centre of Excellence for Educational Research Methodologies and Management (08/2024)
Bericht über Adenike Adenaya aus Nigeria, Teilnehmerin des Förderprogramms der Falling Walls-Foundation 2023, DAAD-Preisträgerin 2023 und Promovierende am ICBM (01/2024)
Links
Praxisbeispiele
Videos zur Zusammenarbeit
Vorstellung des Centre of African Excellence CERM-ESA
Stimmen zum Fachmasterprogramm EMMIR (European Master in Migration and Intercultural Relations)
Studierende zur DAAD Winter School des Projekts Lehramt.International
Subsahara-Afrika
Die Universität Oldenburg setzt sich seit ihrer Gründung für soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit ein, auch im globalen Maßstab. Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) baut die Universität auf verlässliche und langfristige Partnerschaften. Diese Partnerschaften umfassen Kooperationen und Austauschmaßnahmen mit afrikanischen Institutionen, die Bereiche wie (Hochschul-)Bildung, Forschung, Weiterbildung, Management und transdisziplinäres Engagement abdecken. Die bisherigen Schwerpunkte der Arbeit sind vielfältig und umfassen Bildungsforschung und -management, Geschlechterforschung, Informatik, Klimaanpassung und Landnutzungsmanagement, Meeres- und Küstenforschung sowie erneuerbare Energien.
Das strategische Engagement der Universität Oldenburg mit Partnern aus Afrika (und dem gesamten Globalen Süden) unterstreicht ihr umfassendes Bekenntnis und weitreichendes Engagement für eine wirkungsvolle Süd-Süd- und Nord-Süd-Zusammenarbeit. Durch gemeinsame Anstrengungen werden internationale Exzellenz und globale Relevanz aller Partner gestärkt und so eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung gefördert.
Seit den 1990er Jahren pflegt die Universität Oldenburg tiefgreifende, auf Augenhöhe agierende Partnerschaften mit zahlreichen afrikanischen Institutionen, die auf gemeinsamen Werten und einem intensiven akademischen Austausch beruhen. Dieser Ansatz fördert nicht nur Vertrauen und gegenseitiges Lernen, sondern ermöglicht auch die gemeinsame Schaffung von Wissen und Innovation. Zusammen mit unseren Partnern tragen wir Verantwortung für Transformationsprozesse und erarbeiten gemeinsam Lösungen für globale Herausforderungen.
Mit Unterstützung von Förderprogrammen des DAAD, der EU, der DFG, diverser Bundesministerien und des MWK Niedersachsen konnten zahlreiche Projekte erfolgreich mit Partnerinstitutionen umgesetzt werden.
Die folgende Übersicht zeigt alle aktuellen Partnerinstitutionen in der Region Subsahara-Afrika. Für weiterführende Informationen zu Schwerpunkten, Partnerschaftsbeauftragten bzw. Kooperationsaktiven und Links klicken Sie einfach direkt auf die entsprechenden Marker.