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Veranstaltungskalender der Universität Oldenburg

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Bitte beachten: Aufgrund behördlicher Anordnung müssen aktuell viele Veranstaltungen abgesagt werden. Es könnte daher sein, dass eine Veranstaltung ausfällt, auch wenn sie hier noch angezeigt wird!

Veranstaltungen

Musik, Theater, Vorträge, Workshops

Freitag, 4. Dezember 2020 bis Sonnabend, 5. Dezember 2020

  • Universität Oldenburg

    Workshop: "Erwachsenenbildner als Lernprozessbegleiter - Biographie, Kommunikation, Beziehung"

    mit Dr. Sarah Paschelke u. Heike Nannt.

    Eintritt: 180,- € (Normalpreis); Vorverkauf ab 01.07.2020

Dienstag, 8. Dezember 2020

  • 18:00 Uhr, Livestream

    Livestream-Vortrag: "Gefahr von rechts - Gewalttaten, Erscheinungsbilder und Strukturen"

    mit Andrea Röpke. – Die bundesdeutsche Gesellschaft erlebt einen Rechtsruck, der die Demokratie in Gefahr bringt. Rassistischer Terror wie in Hanau, die Anschläge in Halle oder der Mord an Walther Lübcke verdeutlichen, dass diese Entwicklung massiv unterschätzt wurde. Der rechte Hass auf der Straße findet seine Basis im Netz. Dabei hat die Szene auch in Norddeutschland in den letzten Jahren an Professionalität gewonnen. Wer sind die verschiedenen rechten Akteur*innen? Wie sehen ihre Handlungsräume und Strategien aus? Diesen Fragen geht die Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke in ihrem Vortrag nach.

    Anmeldung erwünscht unter: https://uol.de/kooperationsstelle/anmeldeformular-gefahr-von-rechts-gewalttaten-erscheinungsbilder-und-strukturen

Donnerstag, 10. Dezember 2020

  • 18:15 Uhr, Online

    Online Big Blue Button: "Anakonda, Sägefisch und T. -Rex. Objekte aus naturkundlichen Sammlungen als Vermittler für kulturelle Teilhabe"

    Ringvorlesung Sammlungs-TEIL-habe: Lena Stistig (Senckenberg-Museum, Frankfurt)

    Museen leben von ihren Objekten. Auch in der musealen Vermittlung des Senckenberg Naturmuseums spielen die Sammlungsobjekte eine zentrale Rolle. Mit dem Objekt im Zentrum lassen sich Inhalte mit persönlichen Eindrücken oder Erfahrungen verknüpfen. Die daraus erwachsende persönliche Verbindung mit den ausgestellten Stücken ist besonders für Zielgruppen mit wenig musealer Erfahrung oder eingeschränktem Zugang zum Museum und seinen Inhalten ein Schlüssel für kulturelle Teilhabe. Der Vortrag stellt Projekte und Methoden vor die sich auch auf andere Institutionen übertragen lassen.

(Stand: 01.12.2020)