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3.05.161 Von Elvis bis Ikkimel - Jugendkulturen und populäre Musik global -

Veranstaltungstermin | Raum
- Donnerstag, 15.10.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 22.10.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 29.10.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 5.11.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 12.11.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 19.11.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 26.11.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 3.12.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 10.12.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 17.12.2026 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 7.1.2027 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 14.1.2027 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 21.1.2027 16:00 - 18:00
- Donnerstag, 28.1.2027 16:00 - 18:00
Beschreibung
Die Geschichte populärer Musikformen ist seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Ge-schichte sub- und jugendkultureller Phänomene verbunden. Früher wie heute spielen dabei in ganz besonderem Maße auch medienkulturelle Praktiken eine Rolle.
Die kulturellen Verhaltensmuster von Teds, Mods, Hippies, Punks, Grufties, Metal-Heads, Ravern, B-Girls oder Furries bilde(te)n dabei ein vielgestaltiges Reservoir von Symbolen, Verhaltensmustern und Attitüden. Es geht also nie nur um Musik. Es geht um Geschlechterordnungen, Identitätskonstruktio-nen, mediale Praktiken und natürlich auch um die Bewirtschaftung jugendkultureller Vorlieben ob früher im Radio oder TV, heute auf Konzerten mit Megastars oder auf TikTok. Von Anbeginn ihrer Geschichte in den 1950er Jahren handelte es sich dabei um globale Phänomene, die vor Ort ihre je-weilige Ausprägung erfahren.
Das Seminar wird an Fallbeispielen die Entstehung und Entwicklung von Jugendkulturen und der Be-deutung ihrer Musik untersuchen sowie ihre mediale bzw. kommerzielle Verwertung thematisieren. Dabei werden grundlegende Positionen der Cultural Studies, der Jugend- und Szeneforschung sowie aktueller pop- und medienkultureller Diskurse aufgegriffen und daraufhin befragt, inwiefern sie zum Verständnis von populärer Musik in der jüngeren Geschichte und Gegenwart beitragen.
Das Seminar eignet sich auch als Begleitveranstaltung zum Schreiben einer BA-Arbeit.
lecturer
Studienbereiche
- Musik
- Studium generale / Gasthörstudium
SWS
2
Anzahl der freigegebenen Plätze für Gasthörende
2
Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja
Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Die Geschichte populärer Musikformen ist seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Ge-schichte sub- und jugendkultureller Phänomene verbunden. Früher wie heute spielen dabei in ganz besonderem Maße auch medienkulturelle Praktiken eine Rolle.
Die kulturellen Verhaltensmuster von Teds, Mods, Hippies, Punks, Grufties, Metal-Heads, Ravern, B-Girls oder Furries bilde(te)n dabei ein vielgestaltiges Reservoir von Symbolen, Verhaltensmustern und Attitüden. Es geht also nie nur um Musik. Es geht um Geschlechterordnungen, Identitätskonstruktio-nen, mediale Praktiken und natürlich auch um die Bewirtschaftung jugendkultureller Vorlieben ob früher im Radio oder TV, heute auf Konzerten mit Megastars oder auf TikTok. Von Anbeginn ihrer Geschichte in den 1950er Jahren handelte es sich dabei um globale Phänomene, die vor Ort ihre je-weilige Ausprägung erfahren.
Das Seminar wird an Fallbeispielen die Entstehung und Entwicklung von Jugendkulturen und der Be-deutung ihrer Musik untersuchen sowie ihre mediale bzw. kommerzielle Verwertung thematisieren. Dabei werden grundlegende Positionen der Cultural Studies, der Jugend- und Szeneforschung sowie aktueller pop- und medienkultureller Diskurse aufgegriffen und daraufhin befragt, inwiefern sie zum Verständnis von populärer Musik in der jüngeren Geschichte und Gegenwart beitragen.