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Veranstaltung

Semester: Wintersemester 2024

3.06.024 Wirkliche Bilder. Einführung in Theorien und Politiken des Dokumentarfilms -  


Veranstaltungstermin | Raum

Beschreibung

Das Seminar bietet einen Einführung in Theorien und Positionen des Dokumentarischen mit besonderem Fokus auf bewegte Bilder. Neben historisch relevanten Positionen wird ein Bogen zu gegenwärtigen Formen des Dokumentarischen geschlagen. Von frühen Dokumentarfilmen der 1920er Jahre, über das Aufkommen des cinéma verité, ethnografischen Dokumentarfilmen, Ästhetiken von „Naturdokus“, Reality TV bis hin zu verpixelten Handybildern; das Seminar konzentriert sich weniger auf ein spezifisches Genre oder Format, sondern schafft einen breiten Rahmen, um nach der Medialität und In-/Stabilität dokumentarischer Bilder zu fragen. Was wird uns zu sehen gegeben, was sind „Bilder des Wirklichen“ in unterschiedlichen medialen, historischen und politischen Kontexten und wie lässt sich die politische Dimension des Dokumentarischen verstehen?
Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über verschiedene Theorien des Dokumentarischen im Bewegtbild zu geben und dabei nach den Bedingungen und Effekten unterschiedlicher Bildlogiken sowie deren Wahrheitsansprüchen zu fragen.

Das Seminar ist eine Einführung in ein Teilgebiet der Medienwissenschaft und visuellen Kultur. Neben der Lektüre von (zum Teil englischsprachigen) Texten und der gemeinsamen Sichtung von Filmen im Seminar, wird es auch Zeit für praktische Schreibübungen zur Filmanalyse bzw. zum wissenschaftlichen Schreiben geben.

Die Bereitschaft zur Textlektüre und aktiven Mitarbeit im Seminar wird vorausgesetzt.

lecturer

Studienbereiche

  • Kunst und Medien
  • Studium generale / Gasthörstudium

SWS
--

Anzahl der freigegebenen Plätze für Gasthörende
3

Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja

Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Das Seminar bietet einen Einstieg in Theorien und Positionen des Dokumentarischen mit besonderem Fokus auf bewegte Bilder. Neben historisch relevanten Positionen wird auch ein Bogen zu gegenwärtigen Formen des Dokumentarischen geschlagen. Von frühen Dokumentarfilmen der 1920er Jahre, über das Aufkommen des cinéma verité, ethnografischen Dokumentarfilmen, Ästhetiken von „Naturdokus“, Reality TV bis hin zu verpixelten Handybildern; das Seminar konzentriert sich weniger auf ein spezifisches Genre oder Format, sondern, schafft einen breiten Rahmen, um nach der Medialität und In-/Stabilität dokumentarischer Bilder zu fragen. Was wird uns zu sehen gegeben, was sind „Bilder des Wirklichen“ in unterschiedlichen medialen, historischen und politischen Kontexten und wie lässt sich die politische Dimension des Dokumentarischen verstehen? Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über verschiedene Theorien des Dokumentarischen im Bewegtbild zu geben und dabei nach den Bedingungen und Effekten unterschiedlicher Bildlogiken sowie deren Wahrheitsansprüchen zu fragen. Das Seminar ist eine Einführung in ein Teilgebiet der Medienwissenschaft und visuellen Kultur. Neben der Lektüre von (zum Teil englischsprachigen) Texten und der gemeinsamen Sichtung von Filmen im Seminar, wird es auch Zeit für praktische Schreibübungen zur Filmanalyse bzw. zum wissenschaftlichen Schreiben geben. Die Bereitschaft zur Textlektüre und aktiven Mitarbeit im Seminar wird vorausgesetzt.

InfoPortal Studium (Stand: 20.06.2024)   | # |
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