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3.06.302 Kunstwissenschaftliche Methoden für Fortgeschrittene -

Veranstaltungstermin | Raum
- Dienstag, 7.4.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 14.4.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 21.4.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 28.4.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 5.5.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 12.5.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 19.5.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 26.5.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 2.6.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 9.6.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 16.6.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 23.6.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 30.6.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
- Dienstag, 7.7.2026 16:00 - 18:00 | A08 0-001 (Seminarraum)
Beschreibung
Die Kunstgeschichte als universitäre Disziplin blickt heute auf eine über hundert Jahre währende Fundierung durch wissenschaftliche Methoden zurück. Visual Culture Studies, Gender Studies oder Postcolonial Studies heißen mittlerweile auch hier avancierte Forschungsansätze, die das Methodenspektrum kontinuierlich erweitern. Zudem sind in jüngster Zeit auch diskussionswürdige, empirisch quantitative Methoden im Zusammenhang mit den Digital Humanities und den Bildwissenschaften hinzugekommen. Als Ergänzungen und Alternativen zu den traditionellen Methoden der Ikonografie und Ikonologie, der Stilgeschichte, der Formanalyse sowie der biografischen und psychoanalytischen Interpretation haben die neueren Methoden sich nun weitgehend etabliert. Alle diese Zugänge, zu denen auch die Sozialgeschichte der Kunst, Bildhermeneutik und Poststrukturalismus, Rezeptions- wie Produktionsästhetik gehören, zeichnen sich durch unterschiedliche methodische Perspektivierungen aus. Das Seminar möchte sich sowohl über die traditionellen als auch über die neueren Methoden nähere Klarheit verschaffen und ist für Masterstudierende konzipiert. Die exemplarische Lektüre von kunstwissenschaftlichen Texten und die Betrachtung ihrer Aussagen über die analysierten Kunstwerke stehen dabei im Zentrum. Nicht zuletzt soll es dabei auch darum gehen, Techniken des Lesens wissenschaftlicher Literatur weiter einzuüben.
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TutorIn
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