Podiumsdiskussion "Freiheit und Grenzen der Forschung - Zivilklausel, Rüstungsforschung und die Verantwortung von Hochschulen"
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Podiumsdiskussion "Freiheit und Grenzen der Forschung - Zivilklausel, Rüstungsforschung und die Verantwortung von Hochschulen"
Mit Zivilklauseln bekennen sich Hochschulen – so auch die Universität Oldenburg – zu Forschung für zivile und friedliche Zwecke. Die weltpolitische Lage sorgt regelmäßig für Debatten um Zivilklauseln. Welche Bedeutung haben Zivilklauseln heute? Welche Verantwortung tragen Hochschulen, wenn ihre Forschungsergebnisse sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Freiheit und Grenzen der Forschung – Zivilklausel, Rüstungsforschung und die Verantwortung von Hochschulen”. Auf dem Podium kommen vier hochkarätige Gäste mit unterschiedlichen Blickwinkeln untereinander und mit dem Publikum ins Gespräch: der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs, die Ökonomin und Bremer Uni-Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther, die Oldenburger Energieinformatikerin Prof. Dr. Astrid Nieße sowie die Braunschweiger Friedensforscherin Prof. Dr. Anja P. Jakobi.