Der Struktur- und Entwicklungsplan mit dem Titel „UMO 2031: Grenzen überwinden. Zukunft gestalten“ (kurz StEP 2031) ist das Ergebnis eines mehrstufigen partizipativen Entwicklungsprozesses, der über sechs Monate hinweg intensiv vorangetrieben wurde. Eine zentrale Rolle übernahm dabei der eigens hierfür eingerichtete Strukturausschuss, der als breit aufgestelltes Gremium die Vielfalt der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) widerspiegelt.
Ziel war es, eine kohärente strategische Ausrichtung zur Profilschärfung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der UMO zu entwickeln. Die inhaltliche Arbeit erfolgte in sechs Entwicklungsräumen – (1) Forschung & Translation, (2) Lehre, (3) Krankenversorgung, (4) IT & Datenökosysteme, (5) Ressourcen & Organisationsrahmen, (6) Infrastruktur – in denen Mitglieder des Strukturausschusses gemeinsam mit weiteren Fachleuten aus der Fakultät strategische Ziele und erste Maßnahmen erarbeiteten. Die Ergebnisse wurden anschließend im Strukturausschuss zusammengeführt, diskutiert und konsentiert; zusätzliche Expertise aus Fakultät und Beirat ergänzte den Prozess und schuf breite Unterstützung für die Umsetzung.
Was kommt als Nächstes?
Der StEP 2031 definiert das gemeinsame Zielbild der UMO 2031. Er bündelt die Ambitionen aller Beteiligten und setzt den strategischen Rahmen für die Weiterentwicklung der UMO in den kommenden fünf Jahren. Der StEP befindet sich seit Juni 2026 in der Umsetzung. Zunächst werden die strategischen Ziele einzelner Entwicklungsräume priorisiert und in ein umfangreiches Programm von Projekten übersetzt. Der StEP ist kein statisches Dokument und der Strukturausschuss wird auch weiterhin einmal im Jahr zusammenkommen, um den Programmfortschritt zu prüfen und bei Bedarf Kursänderungen vorzunehmen.
Den ausführlichen Plan finden Sie jetzt online unter: