Kontakt

Dr. Petra Dirks

+49 (0)441 798-5080

V03 B-3-311

  • Der Strukturausschuss (v.l.n.r.): Michael Poerschke, Nadine Krefeld, Prof. Antje Wulff, Prof. Astrid Petersmann, Prof. Gernot Kaiser, Dr. Eva-Maria Silies, Prof. Frank Griesinger, Dr. Tim Stuckenschneider, Prof. Jörg Albert (vorne), Prof. Rebecca Palm, Hannah Knoll, Prof. Birger Kollmeier, Prof. Andreas Hein, Prof. Andrea Hildebrandt, Prof. Andreas Martens, Prof. René Hurlemann, Prof. Christiane Thiel (vorne), Prof. Johannes Woitzik, Prof. Andrea Morgner-Miehlke (vorne), Dr. Beena Punnamoottil, Prof. Maximilian Bockhorn, Johannes Schnatow, Dr. Gesa Feenders, Prof. Hans Gerd Nothwang und Nathalie Hellmers. Nicht auf dem Bild: Dr. Janina Leyk, Prof. Karin Loser, Prof. Marc-Philipp Hitz, Dr. Alexander Poppinga, Prof. Tania Zieschang.

  • UMO 2031

Medizin der Zukunft gestalten: Struktur- und Entwicklungsplan der UMO

Gemeinsam getragene Strategien für Forschung, Lehre und Krankenversorgung der Universitätsmedizin Oldenburg auch in digitaler Fassung einsehbar. 

Der Struktur- und Entwicklungsplan mit dem Titel „UMO 2031: Grenzen überwinden. Zukunft gestalten“ (kurz StEP 2031) ist das Ergebnis eines mehrstufigen partizipativen Entwicklungsprozesses, der über sechs Monate hinweg intensiv vorangetrieben wurde. Eine zentrale Rolle übernahm dabei der eigens hierfür eingerichtete Strukturausschuss, der als breit aufgestelltes Gremium die Vielfalt der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) widerspiegelt.

Ziel war es, eine kohärente strategische Ausrichtung zur Profilschärfung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der UMO zu entwickeln. Die inhaltliche Arbeit erfolgte in sechs Entwicklungsräumen – (1) Forschung & Translation, (2) Lehre, (3) Krankenversorgung, (4) IT & Datenökosysteme, (5) Ressourcen & Organisationsrahmen, (6) Infrastruktur – in denen Mitglieder des Strukturausschusses gemeinsam mit weiteren Fachleuten aus der Fakultät strategische Ziele und erste Maßnahmen erarbeiteten. Die Ergebnisse wurden anschließend im Strukturausschuss zusammengeführt, diskutiert und konsentiert; zusätzliche Expertise aus Fakultät und Beirat ergänzte den Prozess und schuf breite Unterstützung für die Umsetzung. 

Was kommt als Nächstes?

Der StEP 2031 definiert das gemeinsame Zielbild der UMO 2031. Er bündelt die Ambitionen aller Beteiligten und setzt den strategischen Rahmen für die Weiterentwicklung der UMO in den kommenden fünf Jahren. Der StEP befindet sich seit Juni 2026 in der Umsetzung. Zunächst werden die strategischen Ziele einzelner Entwicklungsräume priorisiert und in ein umfangreiches Programm von Projekten übersetzt. Der StEP ist kein statisches Dokument und der Strukturausschuss wird auch weiterhin einmal im Jahr zusammenkommen, um den Programmfortschritt zu prüfen und bei Bedarf Kursänderungen vorzunehmen.

Den ausführlichen Plan finden Sie jetzt online unter:

Struktur- und Entwicklungsplan 2031 (PDF)

(Stand: 24.06.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p24579n13973
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