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3.05.331 Hören im Kontext: Komponistinnen aus Rumänien -

Veranstaltungstermin | Raum
- Freitag, 13.2.2026 11:00 - 17:00 | AGO-Aula: Workshop
- Samstag, 14.2.2026 18:30 - 19:30 | PFL Großer Saal: Nachgespräch
- Montag, 11.5.2026 18:15 - 19:45 | PFL Seminarraum
- Dienstag, 12.5.2026 18:15 - 19:45 | PFL Seminarraum
- Mittwoch, 13.5.2026 18:00 - 19:30 | PFL Vortragssaal
- Mittwoch, 13.5.2026 20:00 - 21:40 | PFL Großer Saal: Dialogkonzert
- Montag, 8.6.2026 18:15 - 19:45 | PFL Seminarraum
- Dienstag, 9.6.2026 18:15 - 19:45 | PFL Seminarraum
- Mittwoch, 10.6.2026 18:15 - 19:45 | PFL Seminarraum
- Freitag, 12.6.2026 19:30 - 21:30 | PFL Großer Saal: Dialogkonzert
- Samstag, 13.6.2026 11:00 - 17:00 | AGO-Aula: Workshop
- Samstag, 13.6.2026 19:00 - 21:00 | AGO-Aula: Dialogkonzert
- Sonntag, 14.6.2026 17:00 - 18:30 | PFL Großer Saal: Dialogkonzert
- Sonntag, 14.6.2026 18:30 - 19:30 | PFL Großer Saal: Nachgespräch
Beschreibung
Rumänien ist ein romanischsprachiges Land im slawisch geprägten Osten Europas, geprägt von vielfältigen kulturellen Einflüssen – von der römischen Provinz Dacia über byzantinische, osmanische und habsburgische Herrschaft bis zur Orientierung an Frankreich im 19. Jahrhundert. Nach 1947 gehörte es zum sowjetischen Ostblock, bevor die Revolution von 1989 den Weg zur Demokratie ebnete. Seit 2007 ist Rumänien EU-Mitglied.
Die rumänische Kultur entstand aus einer Mischung ethnischer und religiöser Einflüsse. Verschiedene Bevölkerungsgruppen, Minderheitensprachen und die orthodoxe Kirche prägen ihre Vielfalt. Abseits der Metropolen blieben durch die Geografie traditionelle Volkskulturen erhalten, die die Musik stark beeinflussen. Zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten verbinden Volksmusik, Kirchenmusik, Sprache und internationale Entwicklungen zu einem eigenen Stil – meist ohne bewusst nationalen Anspruch.
Das Kompaktseminar gibt Einblicke in das rumänische Komponieren seit Mitte des 19. Jahrhunderts, mit Fokus auf zeitgenössische Komponistinnen. Geplant sind vier Konzerte, ein Workshop, ein Vortrag und fünf Seminarveranstaltungen. Alle Termine sind öffentlich; Studierende des Instituts für Musik sollen aktiv teilnehmen und können Leistungsnachweise erwerben.
Voraussetzungen: fachlich keine, aber Interesse und Mitarbeit. Für aktive Teilnahme sind Anwesenheit sowie ein schriftlicher Reflexionstext (mind. 5 Seiten, Abgabe bis 30. Juli 2026) nötig. Für einen Leistungsnachweis zusätzlich eine Hausarbeit zu einem vereinbarten Thema (Abgabe bis 30. September 2026).
lecturer
Studienbereiche
- Musik
- Studium generale / Gasthörstudium
SWS
2
Anzahl der freigegebenen Plätze für Gasthörende
8
Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja
Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Rumänien ist ein romanischsprachiges Land im slawisch geprägten Osten Europas, geprägt von vielfältigen kulturellen Einflüssen – von der römischen Provinz Dacia über byzantinische, osmanische und habsburgische Herrschaft bis zur Orientierung an Frankreich im 19. Jahrhundert. Nach 1947 gehörte es zum sowjetischen Ostblock, bevor die Revolution von 1989 den Weg zur Demokratie ebnete. Seit 2007 ist Rumänien EU-Mitglied.
Die rumänische Kultur entstand aus einer Mischung ethnischer und religiöser Einflüsse. Verschiedene Bevölkerungsgruppen, Minderheitensprachen und die orthodoxe Kirche prägen ihre Vielfalt. Abseits der Metropolen blieben durch die Geografie traditionelle Volkskulturen erhalten, die die Musik stark beeinflussen. Zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten verbinden Volksmusik, Kirchenmusik, Sprache und internationale Entwicklungen zu einem eigenen Stil – meist ohne bewusst nationalen Anspruch.
Das Kompaktseminar gibt Einblicke in das rumänische Komponieren seit Mitte des 19. Jahrhunderts, mit Fokus auf zeitgenössische Komponistinnen. Geplant sind vier Konzerte, ein Workshop, ein Vortrag und fünf Seminarveranstaltungen. Alle Termine sind öffentlich; Studierende des Instituts für Musik sollen aktiv teilnehmen und können Leistungsnachweise erwerben.
Voraussetzungen: fachlich keine, aber Interesse und Mitarbeit. Für aktive Teilnahme sind Anwesenheit sowie ein schriftlicher Reflexionstext (mind. 5 Seiten, Abgabe bis 30. Juli 2026) nötig. Für einen Leistungsnachweis zusätzlich eine Hausarbeit zu einem vereinbarten Thema (Abgabe bis 30. September 2026).