Early Career
Kontakt
Timm Wöltjen M.A.
Schwerpunkt
Referat Forschung und Transfer
Projektkoordination „Programm für Exzellenz“
Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.
Early Career
Förderung von Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen
Studierende
First Stage Researcher – R1
Recognised Researcher – R2
Die Angaben R1 und R2 beziehen sich auf die Research profiles descriptors, mehr dazu hier.
OYA - Oldenburg Young Academy
Die Universität richtet die „Oldenburg Young Academy (OYA)” ein, eine hochschulübergreifende Akademie für Top-Talente in der Postdoc-Phase und für Juniorprofessuren. Ziel ist es, exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen zu identifizieren, sichtbarer zu machen und die interdisziplinäre Vernetzung zu fördern.
In der OYA kommen Top-Talente zusammen, um über aktuelle Fragen der wissenschaftlichen Praxis und deren Bezüge zur Gesellschaft zu diskutieren. Sie entwickeln Positionen und Lösungen zu den aktuellen Herausforderungen wissenschaftlicher Arbeit und des gesellschaftlichen Wandels. Die OYA kann so auch als Beratungsgremium z.B. für die Hochschul- und Stadtleitungsebene der Stadt Oldenburg fungieren.
interdisziplinäres Honours Programm für Studierende
Für besonders engagierte und begabte Masterstudierende aller Fachrichtungen, die ein besonderes Interesse an Forschung, Wissenschaft und interdisziplinärem Arbeiten mitbringen, entwickelt die Universität ein Honours Programm, das die Leistungen der Teilnehmenden würdigt. Ziel ist es, Studierende zu inspirieren eine akademische Laufbahn einzuschlagen und/oder auf verantwortungsvolle Führungsaufgaben in unserer Gesellschaft vorzubereiten. Bereits während ihres Masterstudiums sollen Studierende tiefgreifende Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten und Forschungsprozesse vermittelt bekommen und so gezielt gefördert werden.
Auf dieser Homepage finden sich Hinweise zum Programm allgemein, die Vorstellung des ersten Jahrgangs und Einblicke in die konkreten Planungen für das erste Jahr. Auch die Wege ins Honours Programm werden hier dargestellt: Link zur Webseite
ICUR
Das Netzwerk „International Conference of Undergraduate Research“ (ICUR) besteht aus bis zu dreizehn Universitäten, darunter die Universität Oldenburg, die gemeinsam ihre Studierenden bei der Forschung im Grundstudium unterstützen möchten. Ziel des Netzwerks ist es, eine jährliche hybride interdisziplinäre Konferenz für Bachelorstudierende zu organisieren, bei der Studierende aus aller Welt miteinander verbunden sind. Die Konferenz findet seit mehr als 10 Jahren an allen teilnehmenden Universitäten gleichzeitig statt, ohne dass Studierende physisch reisen müssen. Neben den Präsentationen und Postern der Studierenden rundet ein gemeinsames Rahmenprogramm die Veranstaltung ab.
Die Universität ist Teil des Netzwerks geworden und organisiert nun jährlich ein lokales Event in Oldenburg. 2025 fand bereits eine erste Pilotveranstaltung statt (siehe www.uol.de/icur). In den kommenden Jahren werden auch Studierende der Universität Groningen (RUG) eingeladen, persönlich an der Konferenz teilzunehmen, unterstützt durch ein Reisestipendium.
Konferenz- und Forschungsreisen für Studierende
Die erfolgreich aus dem Programm forschen@studium hervorgegangene Reisekostenförderung für Studierende soll mit dem Programm für Exzellenz fortgesetzt und erweitert werden, daher fördert die Universität Oldenburg neben (inter)nationalen Konferenzreisen nun auch Forschungsreisen von Studierenden. So werden Studierende unterstützt, selbst forschend aktiv zu werden, Erfahrungen in der Wissenschaft zu sammeln und eigene Ergebnisse zu präsentieren. Dies gibt Studierenden die Möglichkeit, einen Einblick in akademische Berufe zu erhalten, Erfahrungen auf (inter)nationaler Ebene zu sammeln und frühzeitig Netzwerke aufzubauen.