Kontakt

Delegierte für die Rijksuniversiteit Groningen

Birgit Bruns

+49 (0)441 798-2468

Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.

Internationalisierung


Double Doctorate PhD-Programm

Forscher*innen mit Betreuungs-/Prüfungsrecht für Promotionen können eine Förderung für eine Promotionsstelle beantragen, die für zwei Jahre durch die UOL (ein Jahr aus dem „Programm für Exzellenz“, ein Jahr durch die Antragstellenden) und für weitere zwei Jahre an der Universität Groningen (RUG) angesiedelt ist. Wichtig ist dabei, dass seitens der Universität Groningen keine zentralen Mittel zur Finanzierung dieser zwei Jahre zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung des zweijährigen Aufenthalts in Groningen muss vollständig durch den jeweiligen dortigen PI oder die entsprechende Groninger Fakultät aufgebracht werden. Voraussetzung für die Antragstellung ist daher ein unterzeichneter Letter of Intent, der verbindlich bestätigt, dass die Finanzierung dieser zwei Jahre in Groningen sichergestellt ist. Durch die Promotionsprojekte sollen internationale Forschungsaktivitäten systematisch auf alle Fakultäten der UOL ausgeweitet werden und in gemeinsamen, von Drittmitteln finanzierten Forschungsprojekten münden. Ebenso sollte eine Anbindung an die Handlungsfelder der Roadmap oder an die Exzellenzcluster bzw. Potentialbereiche erkennbar sein.

Antragsfrist ist der 30. November 2026 für ein Double Doctorate mit Förderzeitraum ab 01.04.2027.

Zum Antragsformular.

Dauer und Finanzierung

Seit 2026 werden über das Programm für Exzellenz Personalmittel für eine bis zu 100%-Promotionsstelle auf der Grundlage TV-L E13 für ein Jahr bereitgestellt – idealerweise eine Promotionsstelle pro Fakultät.

Insgesamt umfasst die Finanzierung einer Double Doctorate-Stelle 4 Jahre. Die Hochschulen erbringen jeweils den hälftigen Anteil, in Oldenburg auf der Grundlage TV-L E13, in Groningen auf der Grundlage Salary Grade P.

Dies bedeutet, dass das zweite Jahr des Double Doctorate an der UOL durch Projektmittel oder fakultätsinterne Mittel nachzuweisen ist. 

Antragsverfahren

Das Programm richtet sich an alle Fakultäten.

Antragsfrist ist der 30. November 2026 für ein Double Doctorate mit Förderzeitraum ab 01.04.2027. 
 

Antragsformular

FAQ

Wer kann eine Bewerbung einreichen?

Forscher*innen mit Betreuungs-/Prüfungsrecht für Promotionen können eine Förderung für eine Promotionsstelle beantragen.

Wie kann eine Bewerbung eingereicht werden?

Die Bewerbung erfolgt online unter Internationalisierung // Universität Oldenburg. Sie kann nur über den jeweiligen Oldenburger PI eingereicht werden.

Welche finanziellen Voraussetzungen müssen bei einer Bewerbung erfüllt sein?

Die Finanzierung umfasst 4 Jahre einer bis zu 100%-Stelle. Die Hochschulen erbringen jeweils den hälftigen Anteil, in Oldenburg auf der Grundlage TV-L E13, in Groningen auf der Grundlage Salary Grade P.

Ein Jahr VZÄ E13 des vierjährigen Double Doctorate – Vorhabens wird über das Programm für Exzellenz finanziert. Ein weiteres Jahr müssen Sie als Antragstellerin / Antragsteller entweder durch Projektmittel oder fakultätsinterne Mittel nachweisen. Diese Matching-Zusage erfolgt durch einen Letter of Intent.
Weiterhin muss Ihre Groninger Kollegin/Ihr Groninger Kollege durch einen entsprechenden Letter of Intent die Finanzierung auf Groninger Seite über weitere zwei Jahre nachweisen.

Beide Finanzierungsnachweise sind bereits mit der Beantragung einzureichen.

Ist der Stellenumfang eines Double Doctorate-Projektes festgelegt?

Nein, es ist dem konsensuellen Dialog der Graduate Schools bzw. der Fakultäten überlassen, welcher Stellenumfang in Oldenburg bzw. Groningen ausgeschrieben wird.

Werden Erfahrungsstufen übernommen?

Mit Beginn des Vertrages in Oldenburg können die Erfahrungsstufen aus der Anstellung in Groningen übernommen werden.

Wie viele Double Doctorate-Projekte werden im Rahmen des „Programms für Exzellenz“ finanziert?

Es können pro Ausschreibungen bis zu 6 Double-Doctorate–Vorhaben finanziert werden – idealerweise ein Vorhaben pro Fakultät der UOL.

Welche inhaltlichen Voraussetzungen müssen bei einer Bewerbung erfüllt sein?

Durch die Promotionsprojekte sollen internationale Forschungsaktivitäten systematisch auf alle Fakultäten der UOL ausgeweitet werden und in gemeinsamen, von Drittmitteln finanzierten Forschungsprojekten münden. 

Eine Anbindung an die Handlungsfelder der Roadmap oder an die Exzellenzcluster bzw. Potentialbereiche sollte erkennbar sein.

Wann erfolgt eine Ausschreibung für das Double Doctorate Programm?

Die Ankündigung des Programms erfolgt Anfang bis Mitte Oktober eines jeden Jahres. Bewerbungstermin ist der 30.11. eines jeden Jahres mit Förderbeginn ab 01.04. eines jeden Jahres.

Wie lange bzw. wie oft wird das Double Doctorate Programm ausgeschrieben?

Das Double Doctorate Programm wird im Rahmen des Programms für Exzellenz noch zweimal ausgeschrieben werden, und zwar im Oktober 2026 sowie Oktober 2027.

Gibt es ein Muster für eine Stellenausschreibung?

Ja, ein Muster kann im Referat Planung & Entwicklung / Frau Birgit Bruns angefragt werden.

Wird es zwei Verträge für jeweils 2 Jahre geben, oder kann es einen Vertrag aus Oldenburg über 4 Jahre geben?

Die Finanzierung und Einstellung erfolgen jeweils separat nacheinander, nicht parallel. Deshalb gibt es jeweils ein Arbeitsverhältnis über zwei Jahre an der jeweiligen Hochschule mit Verträgen von jeweils zwei Jahren.

Kann die Stelle für 4 Jahre ausgeschrieben werden oder muss es zwei getrennte Ausschreibungen geben, eine in Oldenburg und eine in Groningen?

Die Stelle wird für 4 Jahre ausgeschrieben und durch eine gemeinsame Stellenausschreibung beworben. Es muss klar hervorgehen, dass es zwei getrennte Arbeitsverträge geben wird und die Promotion für jeweils 2 Jahre in Oldenburg und für jeweils 2 Jahre in Groningen durchgeführt wird.

Für welchen Zeitraum soll die Stellenausschreibung erfolgen?

Die Frist für eine Stellenausschreibung sollte zwei Wochen nicht unterschreiten. An der Universität Groningen ist es üblich, eine Stelle für zwei bis drei Wochen auszuschreiben. An der Universität Oldenburg beträgt die Frist für Stellenausschreibungen üblicherweise mindestens zwei Wochen. 

Sie die Stellen teilzeitgeeignet?

Die Stellen sind sowohl in Oldenburg als auch in Groningen teilzeitgeeignet.

Auf welcher Grundlage erfolgt die Befristung des Arbeitsverhältnisses in Oldenburg?

Die Befristung erfolgt auf der Grundlage des § 2 Abs. 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zur eigenen Qualifizierung. 

Muss das Vorhaben in Oldenburg begonnen werden?

Nein, das Vorhaben kann an beiden kooperierenden Hochschulstandorten begonnen werden.

Besteht eine Lehrverpflichtung der Doktorand*innen in Oldenburg?

Doktorand*innen haben eine Lehrverpflichtung, sofern der aus Mitteln der Fakultät finanzierte Stellenanteil kapazitätsrelevant ist. Ist dies nicht der Fall, besteht keine Lehrverpflichtung. Gleichwohl sind sie aber eingeladen, Lehrerfahrung zu sammeln. 

Wie können die Besetzungsprozesse synchronisiert werden?

In Oldenburg werden zu jedem Besetzungsverfahren die Gremien (Personalrat, Gleichstellung, Schwerbehindertenvertretung) eingeladen, um an den Verfahren teilzunehmen. 

Wo findet die Verteidigung statt?

Die Verteidigung muss an der Universität Groningen erfolgen, selbst dann, wenn die Jahre 3 und 4 an der UOL lokalisiert sind. Die Verteidigung wird in Form einer öffentlichen Zeremonie in englischer Sprache durchgeführt und virtuell an die UOL übertragen, um auch an der UOL eine hochschulöffentliche Teilnahme zu ermöglichen.

Stellenangebote mit Double Doctorate


Visiting Fellow Programm

Das „Visiting Fellow Programme“ richtet sich an alle Wissenschaftler*innen ab PhD-Phase, die einen zwei- bis viermonatigen Forschungsaufenthalt an der jeweils anderen Hochschule realisieren möchten.

Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, einen Rahmen für die Vorbereitung eines gemeinsamen Forschungsprojektes bzw. Forschungsantrags zu schaffen oder für die Universität Oldenburg als langfristigen Arbeitsort zu werben. In dieser Förderinitiative können neben der RUG auch andere Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, kulturelle oder administrative Einrichtungen und Nichtregierungsorganisationen besucht werden.

Ebenso können Forscher:innen der RUG ab PhD-Phase sowie anderer Hochschulen an die UOL eingeladen werden.

Der Aufenthalt soll der Vorbereitung eines gemeinsamen Forschungsprojekts und/oder eines gemeinsamen Forschungsantrags (z. B. DFG-Forschungsförderung, PRIME, ESI-Förderung, Förderung von Nachwuchsgruppen durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Marie Curie, Alexander von Humboldt-Stiftung, Interreg Nordsee, Interreg Deutschland-Niederlande) und/oder der Förderung der UOL als langfristiger Arbeitsort dienen.

Ermöglicht wird dieses Mobilitätsprogramm durch die Initiative „Ein Programm für Exzellenz“, welches durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung finanziert wird. 
 

Wer kann teilnehmen?

Das Programm richtet sich an alle Fakultäten.

Wissenschaftler*innen ab PhD-Phase sind eingeladen, einen Antrag auf Förderung zu stellen.

Dauer und Finanzierung

Es werden Aufenthalte von zwei bis vier Monaten gefördert. Beantragt werden können Mittel für Fahrt- und Aufenthaltskosten i.H.v. max. 6.000 Euro sowie Sachmittel i.H.v. max. 500 Euro pro Mobilität. Die Erstattung der Reise- und Aufenthaltskosten erfolgt nach der Niedersächsische Reisekostenverordnung (NRKVO).

Antragstellung

Antragsfrist ist der 31. Mai 2026 für Projekte mit Förderzeitraum ab 01.07.2026.

Bitte reichen Sie Ihren Antrag in elektronischer Form über das Antragsportal ein.

In einer Auswahlsitzung nach Ende des Ausschreibungszeitraums entscheidet ein Auswahlgremium über die eingegangenen Förderanträge. Die Antragstellenden werden schnellstmöglich über die Entscheidung informiert.

Bewertungskriterien

  • Potential der geplanten Zusammenarbeit über den Zeitraum der Maßnahme hinaus
  • Realisierbarkeit des geplanten Vorhabens mit sichtbaren Ergebnissen
  • Mehrwert für die Kooperation der beiden Universitäten.

UOL-RUG Networks

Das Programm „UOL-RUG Networks“ zielt auf eine weitere Vernetzung der beiden Hochschulen Oldenburg und Groningen.

Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, allen Studierenden, Doktorand*innen, Postdoktorand*innen sowie Professor*innen beider Hochschulen im Rahmen von niedrigschwelligen Förderformaten diverse Möglichkeiten der Vernetzung zu bieten. So können z.B. virtuelle und/oder hybride Kolloquien, gemeinsame Tagungen und Workshops, faculty visits, kurzfristige Kennenlernformate, Teilnahme an PhD-Tagen, PhD Karrieretage, PhD technical courses u.v.m. einfach und unbürokratisch beantragt werden.

Ermöglicht wird dieses Mobilitätsprogramm durch die Initiative „Ein Programm für Exzellenz“, welches durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung finanziert wird.

Durch diese Mittel können besonders große Veranstaltungen finanziert werden.

Wer kann teilnehmen?

Das Programm richtet sich an alle Fakultäten der Universität Oldenburg.

Wissenschaftler*innen ab PhD-Phase sind eingeladen, einen Antrag auf Förderung mit Kolleg*innen der Universität Groningen zu planen. Anträge sind über eine*n Hochschullehrende*n der Universität Oldenburg einzureichen.

Dauer und Finanzierung

Es werden Reise- und Aufenthaltskosten sowie Sachmittel bis zu einer maximalen Summe i.H.v. 5.000 Euro finanziert.

Antragstellung

Antragsfrist ist der 31. Mai 2026 für Projekte mit Förderzeitraum ab 01.07.2026.
Bitte reichen Sie Ihren Antrag in elektronischer Form über das Antragsportal ein.

In einer Auswahlsitzung nach Ende des Ausschreibungszeitraums entscheidet ein Auswahlgremium über die eingegangenen Förderanträge. Die Antragstellenden werden schnellstmöglich über die Entscheidung informiert.

Bewertungskriterien

  • Potential der geplanten Zusammenarbeit über den Zeitraum der Maßnahme hinaus
  • Realisierbarkeit des geplanten Vorhabens mit sichtbaren Ergebnissen (Workshops, Publikationen, Antragsskizzen)
  • Mehrwert für die Kooperation der beiden Universitäten.

Brown Bag-Talks

Das Programm „Brown Bag-Talks“ zielt auf eine weitere Vernetzung der Studierenden, Doktorand:innen, Postdoktorand:innen, Forschenden und des Wissenschaftsmanagements der Hochschulstandorte Oldenburg und Groningen.

Mit der Förderlinie „Brown Bag-Talks“ werden Vortragsformate (digital oder in Präsenz) unterstützt. Ziel der Förderung ist es, im Rahmen eines Vortrags innovative Ideen in die Hochschule zu tragen. Die Sessions werden in einem zeitlichen Rahmen von einer Stunde gehalten. Dabei stehen vor allem die anschließende Diskussion und der Meinungsaustausch im Vordergrund.

Ermöglicht wird dieses Programm durch die Initiative „Programm für Exzellenz“, welche durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung finanziert wird. 
 

Wer kann teilnehmen?

Das Programm richtet sich an alle Fakultäten. Wissenschaftler:innen ab PhD-Phase sowie Wissenschaftsmanagerinnen und Wissenschaftsmanager sind eingeladen, einen Antrag auf Förderung zu stellen. Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitglieder der Universität Oldenburg. 

Dauer und Finanzierung

Im Einzelnen förderfähig sind 

  • Sachmittel
  • Mittel für Hilfskräfte.

Pro Veranstaltung können Mittel i.H.v. max. 1.000,00 Euro beantragt werden.

Antragstellung

Förderanträge können fortlaufend eingereicht werden.

Bitte reichen Sie Ihren Antrag in elektronischer Form über das Antragsportal ein.

Ein Auswahlgremium entscheidet über die eingegangenen Förderanträge. Die Antragstellenden werden schnellstmöglich über die Entscheidung informiert.

Bewertungskriterien

  • Potential der geplanten Zusammenarbeit über den Zeitraum der Maßnahme hinaus
  • Realisierbarkeit des geplanten Vorhabens mit sichtbaren Ergebnissen (Workshops, Publikationen, Antragsskizzen)
  • Mehrwert für die Kooperation der beiden Universitäten.
     

Job shadowing

Beim Job Shadowing handelt es sich um ein selbstorganisiertes Aufenthaltsprogramm, das dem Ziel dient, den eigenen Arbeitsbereich an der Rijksuniversiteit Groningen (RUG) kennen zu lernen. Es kann sich dabei z.B. um Besuche in Verwaltungseinheiten, Fakultäten, Bibliothekssystemen oder Rechenzentren handeln.

Sie begleiten den Arbeitsalltag in Ihrem Tätigkeitsfeld an der RUG und sammeln durch diese Hospitation wertvolle Erfahrungen für Ihre Arbeit an der Universität Oldenburg. Durch das Job Shadowing können Sie und Ihre Kolleg:innen an der Partnerhochschule internationale Kontakte knüpfen, andere Arbeitsansätze kennenlernen und die neuen Ideen auch mit dem Team der UOL teilen.

Ermöglicht wird dieses Mobilitätsprogramm durch die Initiative „Ein Programm für Exzellenz“, welches durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung finanziert wird.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können alle Mitarbeitenden in Technik und Verwaltung, die ihre internationale Kompetenz ausweiten und sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchten. Bewerbungsberechtigt sind Mitarbeitende, deren Stellenanteil mindestens 50% der regelmäßigen Arbeitszeit beträgt.

Aus diesen Universitätsbereichen kann beispielsweise Hochschulpersonal gefördert werden:

  • Allgemeine und technische Verwaltung
  • Bibliothek
  • Fakultäten
  • Finanzen
  • Personal
  • Öffentlichkeitsarbeit
     

Vorteile des Job Shadowings

  • Fachlicher Austausch und neue Perspektiven
  • Stärkung der sozialen, ggf. auch der sprachlichen Kompetenzen
  • Ausbau und Vertiefung von Netzwerken

Dauer und Finanzierung

Die Auslandsaufenthalte dauern in der Regel eine Arbeitswoche, können jedoch auch für kürzere oder längere Zeiträume geplant werden.

Beantragt werden können Mittel für Fahrt- und Aufenthaltskosten. Die Erstattung erfolgt nach der Niedersächsische Reisekostenverordnung (NRKVO). Hochschulpersonal mit Behinderung oder chronischer Erkrankung kann darüber hinaus einen Antrag auf zusätzliche Mittel stellen. Eine parallele Förderung für gleichartige Kosten aus Mitteln anderer EU-Programme ist ausgeschlossen.
 

Sprachkenntnisse

Gleichwohl unsere niederländischen Kolleg*innen oftmals hervorragend Deutsch sprechen, müssen entsprechende Sprachkenntnisse in Englisch, gerne auch in Niederländisch, vorhanden sein. Im Portal PEOE.IP können Sie sich für das Weiterbildungsprogramm anmelden, das u.a. Englischkurse auf verschiedenen Niveau-Stufen beinhaltet. Niederländischkurse auf unterschiedlichen Niveau-Stufen werden vom Sprachenzentrum Niederländisch // Universität Oldenburg und auch von der VHS Oldenburg angeboten Sprachen – VHS Oldenburg

Antragstellung

Antragsfrist ist der 31. Mai 2026 für Job- Shadowing-Aufenthalte ab 01.07.2026.
Bitte reichen Sie Ihren Antrag in elektronischer Form über das Antragsportal ein.
In einer Auswahlsitzung nach Ende des Ausschreibungszeitraums entscheidet ein Auswahlgremium über die eingegangenen Förderanträge. Die Antragstellenden werden schnellstmöglich über die Entscheidung informiert.
 


Konferenz- und Forschungsreisen für Studierende

Die Universität finanziert Konferenz- und Forschungsreisen von Studierenden um Ihnen die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen in der Wissenschaft zu sammeln und eigene erste Ergebnisse zu präsentieren. Um Studierenden einen Einblick in akademische Berufe zu geben, Erfahrungen auf (inter)nationaler Ebene zu ermöglichen und frühzeitig Netzwerke aufbauen zu lassen, sollen die zentralen Unterstützungsdienste deutlich ausgebaut werden. Basierend auf dem Erfolg des Programms  „forschen@studium” soll ein ähnlicher Service in modifizierter Form fortgesetzt und erweitert werden. Dies umfasst die Möglichkeit, sich für Kurzaufenthalte zu Forschungszwecken oder zur Teilnahme an Fachkursen an anderen Universitäten oder ähnlichem zu bewerben.

(Stand: 09.07.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p115632
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