Die 12th International Conference on Mechatronics and Robotics Engineering (ICMRE) wurde von Andreas Rauh (Leiter der Abteilung „Verteilte Regelung in vernetzten System“ (DCIS)) am Department für Informatik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg organisiert.
Die ICMRE hat sich als renommierte internationale akademische Plattform etabliert und bringt seit ihrer Gründung 2015 in Kuala Lumpur, Malaysia, Forschende, Ingenieur*innen, Akademiker*innen und Fachleute aus der Industrie zusammen. Die folgenden Veranstaltungen fanden in Nizza, Frankreich (2016), Paris, Frankreich (2017 und 2018) sowie an der Universität Valenciennes, Frankreich, statt. Zuletzt fand die Konferenz in Rom, Italien (2019), und in Barcelona, Spanien (2020) statt. Von 2021 bis 2023 wurde ICMRE in Zusammenarbeit mit der Southern University of Science and Technology, China, auf ein Online-Format umgestellt; weitere Veranstaltungen fanden in Mailand, Italien (2024), und Lille, Frankreich (2025), statt.
Die Konferenz zielt darauf ab, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern und einen Raum für die Diskussion neuer Trends und Herausforderungen in der Mechatronik und Robotik zu schaffen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Nachwuchswissenschaftler*innen liegt. Die Schwerpunkte der ICMRE decken ein breites Spektrum ab, darunter autonome Systeme, robotische Anwendungen künstlicher Intelligenz, Steuerungs- und Regelungssysteme, Sensoren und Aktoren, Mensch-Roboter-Interaktion sowie intelligente Automatisierung.
Im Rahmen dieser Konferenz, die von etwa 60 Personen aus allen Regionen der Welt besucht wurde, hielt Friederike Bruns (DCIS) eine Keynote-Lecture zum Thema „Building Bridges: Collaborating for Inclusion and Innovation in Engineering“, wobei sie den Schwerpunkt auf die Rolle von Frauen in der Regelungstechnik und die Notwendigkeit der Berücksichtigung von Diversität in interkulturellen und interdisziplinären Forschungsteams legte.
Abschließend gratulieren wir Lisa Wünderlich (DCIS), die für ihre Arbeit zum Thema „Disturbance Estimation for the Control of Web Tension in Electrode Calendering“ den Best-Paper-Award erhielt.
Die 12th International Conference on Mechatronics and Robotics Engineering (ICMRE) wurde von Andreas Rauh (Leiter der Abteilung „Verteilte Regelung in vernetzten System“ (DCIS)) am Department für Informatik der Carl von OssietzkyUniversität Oldenburg organisiert.
Die ICMRE hat sich als renommierte internationale akademische Plattform etabliert und bringt seit ihrer Gründung 2015 in Kuala Lumpur, Malaysia, Forschende, Ingenieur*innen, Akademiker*innen und Fachleute aus der Industrie zusammen. Die folgenden Veranstaltungen fanden in Nizza, Frankreich (2016), Paris, Frankreich (2017 und 2018) sowie an der Universität Valenciennes, Frankreich, statt. Zuletzt fand die Konferenz in Rom, Italien (2019), und in Barcelona, Spanien (2020) statt. Von 2021 bis 2023 wurde ICMRE in Zusammenarbeit mit der Southern University of Science and Technology, China, auf ein Online-Format umgestellt; weitere Veranstaltungen fanden in Mailand, Italien (2024), und Lille, Frankreich (2025), statt.
Die Konferenz zielt darauf ab, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern und einen Raum für die Diskussion neuer Trends und Herausforderungen in der Mechatronik und Robotik zu schaffen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Nachwuchswissenschaftler*innen liegt. Die Schwerpunkte der ICMRE decken ein breites Spektrum ab, darunter autonome Systeme, robotische Anwendungen künstlicher Intelligenz, Steuerungs- und Regelungssysteme, Sensoren und Aktoren, Mensch-Roboter-Interaktion sowie intelligente Automatisierung.
Im Rahmen dieser Konferenz, die von etwa 60 Personen aus allen Regionen der Welt besucht wurde, hielt Friederike Bruns (DCIS) eine Keynote-Lecture zum Thema „Building Bridges: Collaborating for Inclusion and Innovation in Engineering“, wobei sie den Schwerpunkt auf die Rolle von Frauen in der Regelungstechnik und die Notwendigkeit der Berücksichtigung von Diversität in interkulturellen und interdisziplinären Forschungsteams legte.
Abschließend gratulieren wir Lisa Wünderlich (DCIS), die für ihre Arbeit zum Thema „Disturbance Estimation for the Control of Web Tension in Electrode Calendering“ den Best-Paper-Award erhielt.