Referat Forschung und Transfer

Dr. Beate Grünberg
Internationale Sichtbarkeit und Sensibilisierung

+49 (0)441 798-4584

Dr. Janna Just
Europäische Forschungsförderung; Groningen/Niederlande; EU-Förderprogramme, MWK Förderprogramme

+49 (0)441 798-4764

Dr. Anne Clausen
Außereuropäische Forschungsförderung; Nelson Mandela University/Südafrika, Bundesministerien, DAAD, Humboldt-Stiftung

+49 (0)441 798-4333

International Office

Jenka Schmidt
Abteilungsleitung International Office

Gesellschaft und Bildung

Das Leitthema „Gesellschaft und Bildung“ führt aus geistes- und kultur-, gesellschafts- und sozialwissenschaftlicher Perspektive zentrale Fragestellungen menschlichen Seins und Werdens mit der Frage nach den Rahmenbedingungen sie umgebender Systeme zusammen. In diesem Kontext werden Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Teilhabe diskutiert und individuelle wie gesamtgesellschaftliche Gestaltungs- und Veränderungsprozesse bedacht. Das Leitthema bündelt die Schwerpunkte Diversität und Partizipation, Partizipation und Bildung, Professionalisierungsprozesse in der Lehrkräftebildung sowie gesellschaftliche Transformation und Subjektivierung.

AI@Smile: KI für psychische Gesundheit von Jugendlichen

Das Projekt möchte das psychischen Wohlbefindens von Teenagern fördern und durch die Integration fortschrittlicher KI-Tools, die Einbindung von Pädagogen und Eltern zur mentalen Gesundheit beitragen. Frühe Anzeichen für eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit zu erkennen, wie z. B. Angstzustände, Depressionen oder das Risiko von Selbstverletzungen, ermöglichen ein rechtzeitiges Eingreifen. Das Projekt möchte eine Brücke gestalten zwischen Technologie und menschlicher Fürsorge und bietet einen aufeinander aufbauenden Baukasten an Lösungen zur Förderung der psychischen Gesundheit von Teenagern. Ziel ist es, durch AI@Smile einen besseren Rahmen für den Schutz der psychischen Gesundheit von Jugendlichen schaffen.

Kontakt: AI@Smile // Universität Oldenburg

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CERMESA, African-German Centre of Excellence

Das internationale Exzellenzzentrum für Methoden und Management der Bildungsforschung (Cermesa) ist eine gemeinsame Initiative der Universität Oldenburg und Partnereinrichtungen in Ost- und Südafrika und möchte dazu beitragen regionale und globale Herausforderungen im Bildungsbereich zu bewältigen. Es fördert die interdisziplinäre und interkultureller Zusammenarbeit, stärkt Bildungssysteme, integratives Lernen und eine nachhaltige Entwicklung. Dies soll erreicht werden durch frei zugängliche Lehrmaterialien und Forschungsinstrumenten zur Verbesserung von Lehr- und Lernpraktiken, die gegenseitiges Lernen in und von unterschiedlichen Bildungssystemen fördert. Das Projekt stärkt Lehrende und Forschende hin zu internationaler und inklusiver Bildung, akademischer Exzellenz und die Rolle der Universität Oldenburg als globale Forschungspartnerin. 

Kontakt: Contact – CERM-ESA

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EMMIR: Master of Arts in Migration Studies and Intercultural Relations

Der internationale, transdisziplinäre Masterstudiengang EMMIR verbindet Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und Studierende aus der ganzen Welt, um Migration und interkulturelle Beziehungen aus forschungsorientierter Perspektive zu untersuchen. In Kooperation mit renommierten Partnerhochschulen im Sudan, Uganda, Slowenien, Tschechien, Norwegen und Südafrika bietet EMMIR eine einzigartige Plattform für globale Perspektiven und interkulturelle Zusammenarbeit.  Seit 2011 starten internationale Studierende in Oldenburg, bevor sie in das globale Netzwerk der Partneruniversitäten eintauchen. Der Studiengang bereitet Studierende auf Karrieren in Wissenschaft, Politik, NGOs und internationalen Organisationen vor, indem sie komplexe Migrationsprozesse und kulturelle Interaktionen durch ein multidisziplinäres und praxisnahes Curriculum verstehen.  

Förderung: EU; Erasmus Mundus
Kontakt: What is EMMIR? | About Us

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Prize Papers

Ziel des deutsch-britischen Prize Papers Projektes ist die vollständige Digitalisierung und Sortierung der Prize Papers, insbesondere die Konservierung sowie die Grob- und Feinkatalogisierung des Sammlungsmaterials, die Erstellung forschungsorientierter Metadaten und schließlich die Bereitstellung der digitalen Versionen und Metadaten in einer frei zugänglichen Forschungsdatenbank. Die Entwicklung des Portals spiegelt unsere kontinuierliche Auseinandersetzung mit den aktuellen Diskussionen im Bereich der Digital Humanities wider. Gleichzeitig arbeiten wir an einer Reihe von Forschungsprojekten und kooperieren mit zahlreichen internationalen Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen, die sich mit den Prize Papers und mit projektrelevanten Themen befassen.

Das Projekt „Prize Papers“ gehört zur Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Projektstandorte sind die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Deutschland, und die National Archives, Großbritannien. Das Projekt arbeitet eng mit dem German Historical Institute London (GHIL) sowie dem VZG (der Zentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes) in Göttingen zusammen, die ihre IT-Kompetenz zur Verfügung stellen.
Seit 2018 ist das Projekt Teil des Akademienprogramms der Akademienunion und wird damit vom Bund und dem Land Niedersachsen gefördert, mit einer voraussichtlichen Förderdauer von 2018 bis 2037.

Kontakt: prizepapers // Prizepapers

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Lehramt.International: Nachhaltige Internationalisierung der Lehrerbildung

Das Projekt bereitet zukünftige Lehrerinnen und Lehrer auf die Herausforderungen einer diversen Gesellschaft vor und stärkt die Rolle der Universität Oldenburg als internationaler Bildungspartner. Das vom DAAD geförderte Projekt ist Teil des Projekts Doing Diversity – Concepts, Approaches, and Methodologies in the Classroom. Es zielt auf eine nachhaltige Internationalisierung der Lehramtsausbildung ab. Lehramtsstudierende sollen frühzeitig und niedrigschwellig mit Diversität in Bildungskontexten in Kontakt kommen, um sie auf den Schulalltag vorzubereiten. Dazu werden vielfältige Lernangebote geschaffen, die interkulturelle Sensibilität und praktische Erfahrungen fördern. Die interkulturelle Kompetenz wird nachhaltig durch Mobilitätsangebote in Kombination von Präsenz- und digitalen Lernformaten, um persönliche Begegnungen und virtuelle Austauschformate gefördert.

Kontakt: Doing Diversity – Concepts, Approaches, and Methodologies in the Classroom // Universität Oldenburg

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Internetkoordinator (Stand: 24.06.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p112854
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