AI@Smile

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Leitung

Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez

Sekretariat

Sekretariat Julia Franke 

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+49 (0) 441 / 798 - 44 72 

A4 - 3. Stock

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AI@Smile

Das Projekt AI@Smile befasst sich im Allgemeinen mit der Problematik der steigenden Probleme mentaler Gesundheit bei Jugendlichen in Europa. Es zielt darauf ab, Potentiale künstlicher Intelligenz zu nutzen, um die psychische Gesundheit von Teenagern zu erhalten und einer steigenden Suizidrate in dieser Altersgruppe entgegenzuwirken. Dabei ist die Einbeziehung von Lehrkräften und Erziehungsberechtigten ein wichtiger Aspekt.

Dieses kritische Vorhaben geht die Universität in Zusammenarbeit mit mehreren Partnerorganisationen aus ganz Europa an. Dabei handelt es sich um einen Mix aus Forschungs- und Bildungseinrichtungen, die in Spanien, Griechenland, Serbien, Ungarn und der Türkei verortet sind.  

Im Zuge des Projektes sollen im Kern drei Outputs erarbeitet werden:

Ethik

Da die Themen Künstliche Intelligenz und Mentale Gesundheit bei Jugendlichen sowohl für sich als auch in Kombination aus ethischer Sicht heikel und mit Vorsicht zu behandeln sind, werden als erster Schritt des Projektes verschiedene Forschungsaktivitäten zum Thema Ethik durchgeführt. Hierbei wird sowohl der aktuelle Stand der Forschung ermittelt, sowie eigene Guidelines zum Umgang mit KI in den Bereichen Bildung und Mentaler Gesundheit aufgestellt. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten werden schließlich in einem Ethik-Dossier gesammelt veröffentlicht, welches als ethische Grundlage für die weiteren Projektaktivitäten dient.

Digital Learning Plattform

Ein weiterer Output des Projektes wird die Schaffung eines sicheren digitalen Lernraums sein. Die dabei entstehende Plattform soll dazu dienen, die Zielgruppe mit relevantem Schulungsmaterial, Sensibilisierungsmaterialien, Video-Tutorials und MOOCs zu versorgen,sowie einer innovativen Spiele-App, die Wissen auf ansprechende Weise vermittelt.

AI-Chatbot

Schließlich wird im Zuge von AI@Smile ein Chatbot entwickelt werden, der die Früherkennung von psychischen Problemen Unterstützen soll. Hierbei ist deutlich zu betonen, dass der Chatbot lediglich das Erkennen von Anzeichen und Symptomen unterstützen soll, nicht aber eigene Diagnosen stellen oder therapierende Maßnahmen durchführen soll. Zentrales Augenmerk liegt bei der Entwicklung dieses Chatbots auf der Wahrung der Privatsphäre der Jugendlichen und dem Schutz der erhobenen Daten, um ein sicheres und unterstützendes Umfeld zu schaffen, in dem das Stigma der mentalen Gesundheit beseitigt wird.

Laufzeit

01.09.2023 – 31.08.2026

Partnerorganisationen

  • Basque International Research Association (Spanien)
  • Universtidad de Alicante (Spanien)
  • Bundesvereinigung Nachhaltigkeit e.V. (Deutschland)
  • IES Doctor Balmis (Spanien)
  • IDEC (Griechenland)
  • Univerzitet u Novum Sadu (Serbien)
  • Samsun Anadolu Lisesi (Türkei)
  • Váci SZC Selye János Egészségügyi Technikum (Ungarn)
  • Gimnazija Smart (Serbien)
(Stand: 19.01.2024)  | 
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