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Über den Scicomm-Support
In den letzten Jahren ist die Anzahl aggressiver Reaktionen auf wissenschaftliche Institutionen und deren Angehörige leider gestiegen. Insbesondere online durch beleidigende Kommentare, Shitstorms, Anfeindungen oder Drohungen. Am weitesten verbreitet sind herablassende Äußerungen und Kritik, die gezielt Kompetenz anzweifeln. Davon können auch nicht forschende Universitätsangehörige betroffen sein – etwa, weil ihre Funktion oder Tätigkeit öffentlich sichtbar ist.
Als Wissenschaftler*innen stehen Sie häufig im direkten Austausch mit der Öffentlichkeit. Sei es beispielsweise als Expert*innen in den Medien oder als Wissenschaftskommunikator*innen auf ihren eigenen Kanälen. Oder Sie sind als Universitätsangehörige direkt oder indirekt an öffentlichkeitswirksamen Projekten beteiligt, die teils von kontroversen Debatten begleitet werden.
Was tun, wenn Sie betroffen sind?
Sind Sie im Zusammenhang mit Ihrer Arbeit verbalen Angriffen ausgesetzt oder befürchten Sie, dass Ihre Tätigkeit zum Ziel von unsachlichen Diskussionen werden könnte?
Dann bietet Ihnen der „Scicomm-Support“ eine Anlaufstelle bei Angriffen und unsachlichen Konflikten in der Wissenschaftskommunikation. Kernstück ist eine kostenlose Hotline, an die sich Betroffene wenden können.
- Telefonische Beratung:
0157 923 448 04
7.00 – 22.00 Uhr, 365 Tage im Jahr - Weitere Infos auf scicomm-support.de
Der Scicomm-Support bietet außerdem Leitfäden, Trainings und Weiterbildungen an. Ins Leben gerufen wurde die Initiative vom Bundesverband Hochschulkommunikation sowie Wissenschaft im Dialog.
Zudem können Sie sich gerne vertraulich an die Leitung Ihrer Organisationseinheit oder an die Leitung der Stabsstelle Presse & Kommunikation wenden. Wir unterstützen und beraten Sie.