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30. Januar 2026 014/26 Veranstaltungsankündigung
Niedersachsen als Drehkreuz: Sorgt die Wasserstofftransformation bald für einen Wirtschaftsboom?
Oldenburg. Bis 2040 könnten durch die Wasserstoffwirtschaft in Niedersachsen bis zu 60.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen und eine Wertschöpfung von 200 Milliarden Euro erzielt werden – vorausgesetzt, die Transformation gelingt. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Niedersachen mit dem Titel „Die Grüne Wasserstofftransformation in Niedersachsen“ hervor. Doch was bedeutet diese Prognose konkret für Beschäftigte, Betriebe und Regionen in Niedersachen? Welche Branchen stehen vor einem Umbruch, wo entstehen Jobs und wo braucht es vorausschauende Qualifizierungen? Diesen Fragen geht die Autorin der Studie, Anke Mönning, in einem Vortrag am Mittwoch, 18. Februar, von 14.00 bis 17.00 Uhr im BIS-Saal der Universität Oldenburg (Uhlhornsweg 49-55) nach. Anmeldungen sind bis zum 14. Februar über das Online-Formular der Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften unter l.uol.de/anmeldung-wasserstofftransformation möglich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Laut der Studie eignen sich Niedersachsens Häfen, Speicher und Elektrolyseprojekte als Drehkreuz für die deutsche Wasserstoffwirtschaft, sofern die Infrastruktur, die Qualifizierung und die Absatzmärkte mitwachsen. Nach einem Impulsvortrag von Mönning werden in einem Workshop die regionalen Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten für eine faire und nachhaltige Wasserstofftransformation diskutiert.
Die Veranstaltung ist ein Angebot der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften in Niedersachsen und Bremen, Arbeit und Leben Niedersachsen, des Niedersächsischen Wasserstoff-Netzwerks und des DGB Niedersachsen.
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Dr. Claudia Czycholl, E-Mail: