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30. Januar 2026 015/26 Veranstaltungsankündigung
Kompositionswettbewerb: Elektronische Musik im Fokus
Einsendeschluss ist der 30.April
Oldenburg. Komponistinnen und Komponisten können ihre selbstkomponierten Werke beim diesjährigen 23. Internationalen Wettbewerb um den Carl von Ossietzky-Kompositionspreis einreichen. Das Institut für Musik der Universität Oldenburg sucht in diesem Jahr Stücke, die Verbindungen schaffen: zwischen experimentell-zeitgenössischer Musik und populären Musikkulturen sowie zwischen analog-physischen, elektroakustischen und digital-elektronischen Musikinstrumenten.
Spielbare Live-Elektronik soll in den eingereichten Kompositionen mit herkömmlichen Musikinstrumenten zu einem hybriden Klangkörper verschmelzen. Ein Ensemble von maximal zehn Musiker*innen muss – neben den üblichen Orchester- und Bigbandinstrumenten sowie Gesangs- und Sprechstimmen – mindestens zwei verschiedene elektronische oder virtuell-digitale Instrumente/ Controller beinhalten.
Eingereichte Werke sollen einen mittleren Schwierigkeitsgrad haben, mit dem Ziel, dass Studierende die Musik uraufführen können. Für Ende des Jahres ist eine Aufführung ausgewählter Werke geplant. Die Kompositionen sollten eine maximale Aufführungsdauer von 20 Minuten haben und bislang weder veröffentlicht noch aufgeführt sein.
Für die Teilnahme gibt es keine Altersbegrenzung. Kompositionen von Teams sind auch möglich. Die eingesendeten Werke sollen von geschulten Laien oder interessierten Musikstudierenden leicht aufzuführen sein. Die inhaltliche Ausrichtung ist freigestellt. Die Jury vergibt drei Hauptpreise in Höhe von 1.000, 700 und 500 Euro sowie einen Förderpreis in Höhe von 500 Euro für junge Komponist*innen. Einsendeschluss ist Donnerstag, der 30. April. Weitere Details zur Ausschreibung sind auf der Website zu finden.
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Volker Schindel, Tel.: 0441/798-4907, E-Mail: