Navigation

« Zurück zur Übersicht


In der Fakultät I - Bildungs- und Sozialwissenschaften ist am Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet die Stelle einer

Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 TV-L, Stichwort LfbA_Sprache)

in der Fachgruppe Sprache und Kommunikation und ihre sonderpädagogische Förderung unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse im Umfang von 50% der regelmäßigen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Std. wöchentlich) zu besetzen.

Zu den Aufgaben der Stelle gehören:

  • die Durchführung von Lehrveranstaltungen in den von der Fachgruppe verantworteten Modulen im Umfang von 8 LVS
  • Organisation und Begleitung von Schulpraktika an Förderzentren und in der schulischen Inklusion (Fokus Sprache und Kommunikation)
  • Mitwirkung bei der Planung und Anpassung von Curricula, Modulbeschreibungen und Prüfungsordnungen für Studierende, Lehrende und Praxiseinrichtungen bezogen auf die sonderpädagogischen Schulpraktika
  • die Betreuung von Studierenden und Tutorien, Abnahme von Qualifikationsarbeiten, Planung und Weiterentwicklung des Studienangebotes
  • Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • ein überdurchschnittlich abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium (Staatsexamen, Diplom (Uni), Master of Education bzw. Master of Arts) in Sonderpädagogik oder Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sprache und Kommunikation
  • eine abgeschlossene, einschlägige Promotion in der Sonderpädagogik
  • praktische Erfahrungen im Arbeitsbereich Sonder- und/oder Rehabilitationspädagogik, möglichst im Lehramt mit dem Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation
  • Erfahrungen in der Hochschullehre, vorzugsweise in Praktikumsmodulen und/oder Lehrveranstaltungen mit dem Schwerpunkt Sprache und Kommunikation

Erwartet werden zudem eine ergebnisorientierte Arbeitsweise, die Fähigkeit zur Arbeit in interdisziplinären Teams und zur Kooperation mit Forschungspartner*innen, eine ausgeprägte Organisationskompetenz, die Fähigkeit zum wissenschaftlich-methodischen Handeln und ein sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen. Geboten werden die Einbindung in ein dynamisches Hochschulteam, Möglichkeiten zur individuellen Weiterbildung und vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung an Lehr- und Forschungsprojekten.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Schriftliche Bewerbungen mit Ihren vollständigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Publikationen, Liste mit Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten, Zeugniskopien) werden bis zum 12.08.2020 bevorzugt in elektronischer Form in einer zusammenhängenden PDF oder postalischer Form unter Angabe des Stichwortes erbeten an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät I - Bildungs- und Sozialwissenschaften, Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik, z. H. der Institutsdirektorin Frau Prof. Dr. Ute Koglin, 26111 Oldenburg, sonderpbp3aenho7dagolvysgik@nquni-oldej3hnburg.rqv9de13l. Per Post eingereichte Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bitte senden Sie daher keine Mappen oder Originale zu.

Ausdrucken

Christ5dmina tzdgOswfrxnal4cyjd (chrijdstxjina.oswasrwld@uxhlol.de) (Stand: 08.08.2020)