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  •  Simon Sprengler und Karuna Aurel Kanes bei ihrer Arbeit in den Laboren der AG Momotenko

    Simon Sprengler und Karuna Aurel Kanes bei ihrer Arbeit in den Laboren der AG Momotenko

Innovationspreis Niedersachsen: Großartige Ideen fürs Land - Mitarbeiter des Instituts für Chemie auf der Shortlist der Nominierten

Das Niedersachsen.next Innovationsnetzwerk verlieht auch dieses Jahr den Innovationspreis Niedersachsen. Karuna Aurel Kanes und Simon Sprengel sind Mitarbeiter der Arbeitsgruppe von Prof. Dmitry Momotenko und mit Ihrem Projket und ihrer Idee auf der Shortlist der Nominierten für den Innovationspreis Niedersachsen! 

Das Niedersachsen.next Innovationsnetzwerk verlieht auch dieses Jahr den Innovationspreis Niedersachsen. Karuna Aurel Kanes und Simon Sprengel sind Mitarbeiter der Arbeitsgruppe von Prof. Dmitry Momotenko und mit Ihrem Projket und ihrer Idee auf der Shortlist der Nominierten in der Kategorie Wissens- und Tehcnologietransfer für den Innovationspreis Niedersachsen! 

[Quelle: Niedersachsen.next] Der Innovationspreis sucht Unternehmen und Konsortien, die eine Technologie (weiter)entwickelt und am Markt etabliert haben, die das Potenzial hat, die Transformation des niedersächsischen Wirtschafts- und Innovationssystems voranzutreiben und langfristig zu prägen. Eine Innovation, die als Wegbereiter für weitere technologische Innovationen in Niedersachsen dienen kann oder das sogar schon tut.

In der Kategorie Wissens- und Technologietranser wird der Preis für herausragende Formen der Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Akteuren verliehen. Der funktionierende Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bzw. Gesellschaft stellt die inhaltliche Grundlage vieler technologischer und sozialer Innovationsprozesse dar und leistet einen zentralen Beitrag zur zukünftigen ökonomischen Wertschöpfung sowie zur Bewältigung aktueller Transformationsherausforderungen. In dieser Kategorie werden Konsortien prämiert, denen es gemeinsam auf beispielhafte Art und Weise gelungen ist, Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die Praxis zu überführen, beziehungsweise Impulse, Herausforderungen und Expertise aus der Praxis in die Forschung und Lehre einfließen zu lassen. So tragen alle beteiligten Akteure gemeinsam zur Innovations- und Leistungsfähigkeit bei.

Der Fokus liegt auf den folgenden Transferaktivitäten:

  • Kooperative Forschung und Entwicklung zwischen Hochschulen und/oder wissenschaftlichen Einrichtungen sowie privatwirtschaftlichen Unternehmen und/oder öffentlichen Akteuren
  • Langfristige strategische Allianzen zwischen Hochschulen und/oder wissenschaftlichen Einrichtungen sowie privatwirtschaftlichen Unternehmen und/oder öffentlichen Akteuren, die einen nachhaltigen Austausch von Wissen, Technologien und Erfahrungen ermöglichen.
  • „Transfer über Köpfe“ durch innovative Modelle für Personalaustausch und -vernetzung oder die Aus- und Fortbildung, um gegenseitiges Lernen und Wissenstransfer zu fördern.
  • Kollaborative Innovationsprojekte zwischen wissenschaftlichen Ausgründungen und KMU und/oder öffentlichen Akteuren sowie zwischen Hochschulen und/oder wissenschaftlichen Einrichtungen, bei denen alle Partner aktiv zur Wissensgenerierung und -nutzung beitragen.
  • Gemeinschaftliche Nutzung oder Anschaffung von Forschungsinfrastruktur, um den Zugang zu Ressourcen zu erweitern und interdisziplinären Austausch zu stärken

Dieser Beitrag kann technologieunabhängig oder in direktem Zusammenhang mit der Entwicklung technologischer Innovationen entstehen. Die Transferergebnisse müssen noch nicht in den Markt eingeführt worden sein.

Nominiert in dieser Kategorie sind: 

  • Fraunhofer IFAM mit dem Projket „Machine Tool Robot - Industrieroboter für die Bearbeitung von Stahl und Großstrukturen” 
  • Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH mit dem Projekt „Neue Strategien gegen multiresistente bakterielle Infektionen” sowie 
  • NanoXion mit dem Projekt „3D-gedruckte Nano-Metallverbindungen für Halbleiter, Medizin und Quantenforschung". 

Beim Letzten sind auch Simon Sprengler und Karuna Aurel Kanes (Mitarbeiter der AG Momotenko) mitdabei: NanoXion entwickelt an der Universität Oldenburg ein neuartiges elektrochemisches 3D-Druckverfahren für hochpräzise Metallverbindungen im Nanometerbereich. Die Technologie ermöglicht extrem kleine und leitfähige Strukturen aus Metallen wie Kupfer, Gold oder Platin – unter Normalbedingungen und ohne aufwendige Nachbearbeitung. Gemeinsam mit Forschung und Industrie entstehen Anwendungen für Halbleiter, Quantenforschung und Medizintechnik. Als geplante Ausgründung schafft NanoXion die Grundlage für neue industrielle Wertschöpfung und stärkt Niedersachsen als Standort für Deep-Tech-Innovationen.

Wir freuen uns über den Erfolg unserer Mitarbeiter, gratulieren ihnen herzlich und warten gespannt auf den 3. November, an welchem die Gewinnerinnen und Gewinner der beiden Kategorien einer feierlichen Preisverleihung in Hannover bekannt gegeben werden. 

Quelle:
Niedersachsen.next unter Innovationspreis Niedersachsen" und „Pressemitteilung Innovationspreis Niedersachsen


mehr über Karuna Aurel Kanes und Simon Sprengler: MitarbeiterInnen der AG Momotenko 

mehr über die Arbeit der AG Elektrochemische Nanotechnologien (ECNT): AG Momotenko


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(Stand: 08.09.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p111633n13981
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