Kontakt

Institutsdirektor

Prof. Dr. Thomas Müller

Institutsgeschäftsstelle

+49 (0)441 798-3650

Anschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät V - Mathematik und Naturwissenschaften
Institut für Chemie
Carl-von-Ossietzky-Straße 9-11
26129 Oldenburg

Lageplan

Kontakte

Arbeitsgruppen

Studium & Lehre

Fachschaft Chemie

  • Klaudia Seibel leitete den Workshop für Studierende.

    Klaudia Seibel leitete den Workshop für Studierende. Universitaet Oldenburg / Marcus Windus

  • Gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln: Kursteilnehmer*innen des Workshops „Science Fiction Thinking"

    Gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln: Kursteilnehmer*innen des Workshops „Science Fiction Thinking" Universitaet Oldenburg / Marcus Windus

  • Gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln: Kursteilnehmer*innen des Workshops „Science Fiction Thinking"

    Gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln: Kursteilnehmer*innen des Workshops „Science Fiction Thinking" Universitaet Oldenburg / Marcus Windus

  • Präsentationstechnik; Fk. V, IfC, Workshop "Writing Fictional Short Stories". 19.06.2026 Universitaet Oldenburg / Marcus Windus

  • Gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln: Kursteilnehmer*innen des Workshops „Science Fiction Thinking"

    Gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln: Kursteilnehmer*innen des Workshops „Science Fiction Thinking" Universitaet Oldenburg / Marcus Windus

  • Gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln: Kursteilnehmer*innen des Workshops „Science Fiction Thinking"

    Gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln: Kursteilnehmer*innen des Workshops „Science Fiction Thinking" Universitaet Oldenburg / Marcus Windus

„Science Fiction Thinking“- Workshop für Studierende

 „Science Fiction Thinking“- Workshop für Studierende zeigt, wie wissenschaftliche Fakten und kreatives Schreiben verschmelzen.

Am 19.6. wurde am Vormittag im Lernzentrum der Lehreinheit Chemie ein innovativer Workshop für Studierende organisiert und durchgeführt. Er zeigte, wie wissenschaftliche Fakten und kreatives Schreiben verschmelzen. Mit der Methode des „Science Fiction Thinking“ lernten die Teilnehmenden, ein Forschungsgebiet ihres Interesses völlig neu zu reflektieren.

Organisiert wurde der Workshop von Prof. Dr. Katharina Al-Shamery, Professorin für Physikalische Chemie, die in diesem Studienjahr die Vorlesung im Gebiet der Thermodynamik gehalten hat. Geleitet und durchgeführt wurde der Workshop von Klaudia Seibel ist diplomierte Anglistin und Head of Department bei Phantastische Bibliothek Wetzlar. Klaudia Seibel führte Studierende in die Welt der wissenschaftlich-fiktionalen Texte ein und schickte sie auf eine Entdeckungsreise in die Möglichkeitsräume wissenschaftlichen Handelns. Im Fokus des Workshops stand das aktive Ausprobieren. Die Studierenden wurden gezielt darauf vorbereitet, komplexe Phänomene – wie die Gesetze der Thermodynamik – als Fundament für eigene, fiktionale Kurzgeschichten zu nutzen.

Wissenschaft beruht auf und braucht Fakten – aber um die Zukunft zu gestalten, braucht sie auch Vorstellungskraft.

Für Prof. Katharina Al-Shamery gehören Formate wie der „Science Fiction Thinking“-Workshop zum Standard einer lebendigen und zukunftsweisenden Wissenschaftskommunikation.

Beim Erarbeiten kleiner Story-Szenarien lernten die Teilnehmenden, wie stark heutige Forschung die Realität von morgen beeinflussen kann. Das Schreiben schuf ein tiefes Bewusstsein dafür, welche Verantwortung, aber auch welche faszinierenden Chancen in der Forschungsarbeit stecken. Die Teilnehmenden verließen den Raum nicht nur mit ersten eigenen Textentwürfen, sondern vor allem mit einem geschärften Blick für die gesellschaftliche Relevanz ihrer Arbeit.

Für Prof. Katharina Al-Shamery war es eine große Freude, diesen Workshop zu planen, aktiv mitzugestalten und selbst daran teilzunehmen – insbesondere, weil die Begeisterung und der sichtbare Spaß der Studierenden an der kreativen Arbeit ansteckend waren! 


Die Methode des Science Fiction Thinking dient Wissenschaftler*innen als Werkzeug, Methode und Denkweise, die Erzählungen und Konzepte aus der Science-Fiction-Literatur zu nutzt, um alternative Zukünfte zu imaginieren. Anstatt sich nur auf rein datenbasierte Vorhersagen zu verlassen, werden radikale Ideen, Technologien und Gesellschaftsentwürfe durchdacht, um Innovationen, strategische Planungen und Transformationsprozesse in der realen Welt zu gestalten. Durch den kreativen Ansatz wird die oft abstrakte Theorie der Wissenschaft in lebendige Szenarien übersetzt.


zum Nachrichtenarchiv

(Stand: 24.06.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p111633n13642
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page