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  • Gute Stimmung in Wilhelmshaven während der Feier anlässlich des 35-jährigen Bestehens des ICBM [Foto: Sibet Riexinger; ICBM]

    Gute Stimmung in Wilhelmshaven während der Feier anlässlich des 35-jährigen Bestehens des ICBM [Foto: Sibet Riexinger; ICBM]

35 Jahre ICBM gefeiert

Rund 130 Personen – Institutsmitglieder, teils begleitet von Familienangehörigen, sowie geladene Gäste aus dem Umfeld des ICBM – feierten gestern in Wilhelmshaven bei strahlendem Sonnenschein das 35-jährige Bestehen des Instituts.

Rund 130 Personen – Institutsmitglieder, teils begleitet von Familienangehörigen, sowie geladene Gäste aus dem Umfeld des ICBM – feierten gestern in Wilhelmshaven bei strahlendem Sonnenschein das 35-jährige Bestehen des Instituts. 1987 war das ICBM mit Standort in Oldenburg auf Empfehlung des Wissenschaftsrates als Institut der Universität gegründet worden. 2008 dann ging das bereits zuvor eng mit der Oldenburger Hochschule verknüpfte Forschungszentrum Terramare in Wilhelmshaven als Bestandteil des ICBM in die Universität über.

In seiner Begrüßung freute sich der stellvertretende Institutsdirektor Prof. Dr. Thorsten Dittmar über stetige Wachsen des ICBM und die gelungene Integration des Wilhelmshavener Standorts in das Institut.

Es schlossen sich eine Reihe von Hausführungen an: So erfuhren etwa jene Oldenburger ICBMler, die bislang weniger Berührungspunkte mit dem Institutsstandort Wilhelmshaven hatten, mehr über die wissenschaftlichen Möglichkeiten und apparative Ausstattung in der Jadestadt. Und auch die Gäste, unter ihnen die ehemaligen Institutsdirektoren aus den Anfangsjahren Prof. em. Dr. Ulrich Kattmann, Prof. em. Dr. Wolfgang Ebenhöh und Prof. em. Dr. Hans-Jürgen Brumsack, informierten sich über neue Entwicklungen am Wilhelmshavener Standort und die aktuelle Forschung der ICBM-Arbeitsgruppen hier.

Wie es sich für eine als Sommerfest organisierte Feier gehört, wurde gegrillt und es gab ein Büffet, zu dem viele Institutsmitarbeiter bunte kulinarische Beiträge geleistet hatten. Musikalisch sorgte die Band „John Bridges“ für gute Laune, zu deren Musikern ebenfalls ein Institutsangehöriger zählt.

(Stand: 13.05.2022)