Ein großes Dankeschön an das PARASOL-Team der Technischen Universität Ilmenau für die Ausrichtung eines äußerst produktiven Projekttreffens in der vergangenen Woche (22.–24. Oktober 2025)! Unsere Arbeitsgruppe hatte eine hervorragende Zeit, um Ideen auszutauschen und die Zusammenarbeit innerhalb des größeren Netzwerks der SINATRA-Forschungsinitiative zu stärken.
Das PARASOL-Team konzentriert sich auf eine wichtige Aufgabe: die Umwandlung von Sonnenenergie in grüne Solarbrennstoffe wie Wasserstoff durch die Entwicklung stabiler und effizienter Metalloxid-Schutzschichten für photoelektrochemische (PEC) Zellen. Dies ist entscheidend für die Lösung des Problems der Materialstabilität, um langlebige, leistungsstarke Solarbrennstoffgeräte zu entwickeln.
Kurze Höhepunkte unseres Besuchs:
• Projekt-Update: Lars Mohrhusen gab einen Überblick über unsere jüngsten Fortschritte und Beiträge zu den Projektzielen.
• Neue Ergebnisse: Justin Klimek hielt einen Vortrag über die Ergebnisse seiner kürzlich eingereichten Veröffentlichung, der in den folgenden Tagen zu einigen nützlichen Diskussionen führte.
• Besichtigung der Einrichtungen: Wir erhielten eine faszinierende Führung durch die Reinraumlabore am Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien unter der Leitung von Maria Illing. Der Blick auf die einzigartigen Einrichtungen der TU Ilmenau gab uns einen wertvollen Einblick in die Fähigkeiten unseres Projektpartners.
Unsere eigene Forschung im Rahmen des Projekts Su2nCat-CO2, das sich auf die solarbetriebene Umwandlung von CO₂ unter Verwendung von Nichtedelmetallkatalysatoren konzentriert, ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtziels des SINATRA-Netzwerks. Der Austausch mit den verschiedenen SINATRA-Mitgliedern und die Diskussion darüber, wie unsere spezifische Arbeit zur nachhaltigen CO₂-Verwertung in die größeren Bemühungen passt, sind für den Erfolg dieser BMFTR-Initiative von entscheidender Bedeutung.
Es war eine erfolgreiche Reise, und wir sind froh als nächstes das SINATRA-Networking-Event an der Carl von Ossietzky Oldenburg in 2026 ausführen zu dürfen.