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21. November 2003  367/03

Oldenburger Wissenschaftlerin im Präsidium
der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst


Oldenburg. Prof. Dr. Silke Wenk, Hochschullehrerin für feministische Kunstwissenschaft und kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien an der Universität Oldenburg, ist in das Präsidium der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK), Berlin, gewählt worden. Die Wissenschaftlerin ist seit 1972 ordentliches Mitglied des NGBK und hat hier an dem interdisziplinären Ausstellungsprojekt "Inszenierung der Macht - Ästhetische Faszination im Faschismus" mitgewirkt. Wenk hat sich in zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen mit der feministischen Kunstwissenschaft, Methodik und Kulturtheorie, der Repräsentation des Weiblichen in der Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Sie ist mit Arbeiten zur Kunst- und Kulturpolitik des NS-Staates und dem Umgang mit der NS-Vergangenheit und der Denkmalspolitik hervorgetreten.

Kontakt: Prof. Dr. Silke Wenk, Tel.: 0441/798-2091,
E-Mail:

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