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Manfred Hübner

 

25. November 2009   530/09   Auszeichnung

Oldenburger Wissenschaftler erhalten Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2009

Oldenburg. Das Institut für Ökonomische Bildung (IfÖB) der Universität Oldenburg und das gleichnamige An-Institut IÖB sind heute mit dem „Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2009“ in der Kategorie Hochschule ausgezeichnet worden. IÖB-Institutsdirektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski und IfÖB-Institutssprecher Prof. Dr. Manfred Hübner nahmen den mit 10.000 Euro dotierten Preis beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin entgegen.
Der von der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG ausgeschriebene Wettbewerb stand unter dem Thema „Ökonomische Bildung stärken“. Gesucht wurden Bildungskonzepte, die eine nachhaltige Herausbildung ökonomischer Kompetenzen zum Ziel haben und das Interesse an wirtschaftlichen Fragestellungen bei SchülerInnen, Studierenden und Auszubildenden nachhaltig fördern.
In der Begründung zur Preisverleihung heißt es, dass der Arbeit an beiden Instituten ein gemeinsames schlüssiges Gesamtkonzept zugrunde liege. Es ziele im Rahmen der universitären Lehrerausbildung auf eine nachhaltige Etablierung ökonomischer Bildung im Schulsystem. Die internetgestützten Bachelor- und Master-Studiengänge für ökonomische Bildung zeigten ganz konkret, wie Wirtschaftswissen in allgemeinbildenden Schulen durchgängig von der ersten Klasse bis zum Abitur entwickelt werden könne. IfÖB und IÖB setzen sich nicht nur für die Stärkung der ökonomischen Bildung im Schulunterricht ein, sondern beteiligen sich auch an der Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen.
Die ausgezeichneten Institute legen besonderen Wert darauf, dass alle Adressaten der ökonomischen Bildung durch zahlreiche Veranstaltungen, Projekte und Wettbewerbe in die Gestaltung der ökonomischen Bildung einbezogen werden und so ein ständiger Austausch zwischen ihnen möglich ist. Besondere Schwerpunkte sind dabei die Qualifizierung von Lehrkräften für die Fächer „Wirtschaft“ und „Politik/Wirtschaft“ sowie die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften während ihrer Berufspraxis.
Das IfÖB und IÖB führen zahlreiche Forschungsprojekte an und in Zusammenarbeit mit Schulen und Unternehmen durch. Das IÖB arbeitet mit über 40 renommierten Lehrstühlen in Deutschland bei der Entwicklung fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Inhalte der Ökonomischen Bildung zusammen. Darüber hinaus kooperieren beide intensiv mit zahlreichen außeruniversitären Partnern. „Diese Kooperation und Netzwerkbildung ist für junge Fächer wie Wirtschaft von großer Bedeutung“, so Kaminski, „weil sich nur so die ökonomische Bildung nachhaltig im Schulsystem verankern lässt.“

Auf dem Foto (von links):, BDA-Vizepräsident Dr. Gerhard F. Braun, IÖB-Geschäftsführerin Katrin Eggert, IÖB-Institutsdirektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski und Telekom-Vorstandsmitglied Thomas Sattelberger (Foto: BDA)

ⓘ www.ioeb.de
www.ioeb.uni-oldenburg.de/
 
ⓚ Kontakt:
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski, IÖB, Tel.: 0441/361303-12, E-Mail: kaminski(Klammeraffe)ioeb.de
Prof. Dr. Manfred Hübner, IfÖB, Tel: 0441/798-2650, E-Mail: manfred.huebner(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
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