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19. Mai 2016   159/16   Veranstaltungsankündigung

Ausstellung über Arbeit und Leben von Karl Prelle

Oldenburg. „Hier bin ich Kind, hier darf ich’s sein“ – so lautet der Titel einer Ausstellung, die vom 25. Mai bis 15. Juli im Foyer der Universitätsbibliothek Oldenburg zu sehen ist. Gezeigt werden Aufzeichnungen, Bilder und Texte des Lehrers Karl Prelle (1895–1975), der sich den Themen Bildung und Erziehung intensiv widmete und als junger Lehrer in den 1920er Jahren der Reformpädagogik zuwandte. Ein Schlüsselthema von Prelles Arbeit: Kinder lernen am besten, wenn sie Spaß daran haben. Er entwickelte deshalb „Lernspiele“, die Kinder zum Lernen anregen sollten. In der Ausstellung sind unter anderem zwei von Prelles Arbeitsmitteln zum Selbstversuch für die BesucherInnen ausgestellt. Zudem werden die Schulen vorgestellt, an denen Prelle reformpädagogisch hauptsächlich tätig war: in Jeringhave (Friesland) und Oldenburg-Etzhorn. Auch die wichtigsten Themen, mit denen er sich dort beschäftigte, werden präsentiert.
Die Ausstellung richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit ebenso wie an Lehrkräfte und Lehramtsstudierende. Mehr als 300 Bilder und zwei Dutzend Ordner mit Materialien von Karl Prelle wurden am Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Chemnitz für die Ausstellung bearbeitet, registriert, archiviert und anschließend ausgewertet. Veranstalter ist das Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg.

ⓘ www.uni-oldenburg.de
 
ⓚ Kontakt:
Heike Andermann,Bibliotheks- und Informationssystem Oldenburg, Tel.: 0441/798-4610, E-Mail: heike.andermann(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 29.05.2024)  | 
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