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Ralph Bruder

14. Juni 2023   132/23    50 Jahre UOL

Die Universität wird bald 50: Internetportal mit ersten Informationen freigeschaltet

Jubiläumsjahr 2024 lädt zum Mitmachen und Feiern ein

Oldenburg. 50 Jahre – ein vergleichsweise junges Alter für eine Universität und zugleich ein gewichtiger und schöner Grund, um im Jubiläumsjahr 2024 nicht nur auf dem Oldenburger Campus zu feiern. Seit die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg vor fast einem halben Jahrhundert gegründet wurde, prägt sie in vielfacher Weise Stadt und Region und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung. Längst laufen die Vorbereitungen für zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen ab Jahresende. Auf dem eigens eingerichteten Jubiläums-Internetportal uol.de/50jahre können sich Interessierte ab sofort über den Fortgang der Planungen informieren. Außerdem findet sich dort bereits viel Lesestoff zur Historie der Universität.

„50 Jahre offen für neue Wege“ – unter diesem Motto wird das Jubiläumsjahr der Universität stehen. Offiziell beginnt es am 5. Dezember mit der Festveranstaltung „Auftakt“. Das Datum der Veranstaltung hat historische Bedeutung: Am 5. Dezember 1973 trat das Gesetz in Kraft, mit dem der Niedersächsische Landtag zwei Tage zuvor die Gründung der Universität Oldenburg mit gleichzeitiger Integration der Pädagogischen Hochschule beschlossen hatte. Einige Monate später, im April 1974, begann an der Universität der Studienbetrieb mit damals 2.507 Studierenden in 23 Studiengängen. Heute sind es knapp 16.000 Studierende in 95 Studiengängen.

Die Jubiläumsveranstaltungen werden ihren Schwerpunkt im Sommersemester haben, also von April bis Juli 2024. Das für alle Interessierten offene Programm werde so vielfältig sein wie die Uni selbst, kündigt Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder an: „Wir wollen Vergangenes reflektieren, Antworten auf aktuelle und zukunftsgerichtete Fragen geben und kritisch über die Rolle von Wissenschaft diskutieren.“ Dafür sind zahlreiche neue Formate vorgesehen, die den Austausch und Dialog befördern sollen – auf dem Campus und an vielen verschiedenen Orten in der Stadt. „So liefern wir Denkanstöße und regen zu Gesprächen und Diskussionen an – und freuen uns schon jetzt auf den intensiven Austausch mit den Menschen aus Stadt und Region“, so Bruder.

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(Stand: 29.05.2024)  | 
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