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Andrea Strübind

19. April 2022   072/22    Veranstaltungsankündigung

Wie der Dialog der Religionen gelingt

Oldenburg. Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Dehn, Theologe und Religionswissenschaftler an der Universität Hamburg, beginnt die aktuelle Vorlesungsreihe „Vom Lernen und Lassen – Perspektiven des Dialogs der Religionen“. Die „Interkulturellen Jüdischen Studien“ der Universität Oldenburg und das Leo-Trepp-Lehrhaus der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg laden am Montag, 25. April, 19.30 Uhr, zur ersten Veranstaltung ihres neuen Programms ein. Dehn referiert zum Thema: „Interreligiöser Dialog in Deutschland – Modelle und Strukturüberlegungen“. Der Vortrag findet an der Universität Oldenburg statt (Gebäude A01, Uhlhornsweg 84, Raum A01 0-008). Es gilt die 3G-Regel, zudem ist das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich.

Der Vortrag geht der Frage nach, was interreligiöser Dialog eigentlich ist und welche Ziele er haben kann. Dehn stellt mögliche Formate des Dialogs ebenso wie erfolgreiche Projekte der Begegnung vor, etwa die Initiative Scriptural Reasoning, bei der es um das gemeinsame Lesen von Texten der beteiligten Religionen geht, und Repräsentantendialoge wie das Interreligiöse Forum Hamburg und den Runden Tisch der Religionen in Deutschland.

Dehn lehrte und forschte von 2006 bis zu seinem Ruhestand 2020 als Professor am Institut für Missions-, Ökumene- und Religionswissenschaft an der Universität Hamburg. Zuvor war er Referent für nichtchristliche Religionen in der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin und Studienleiter am Tomisaka Christian Center in Tokyo. In einer 2019 erschienenen Publikation befasste er sich mit der „Geschichte des interreligiösen Dialogs“.

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Prof. Dr. Andrea Strübind, Tel.: 0441/798-2165, E-Mail:

(Stand: 29.05.2024)  | 
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