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Prof. Dr. Christine Godt

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Hanse Law School

Grußwort der Direktorin

Die Hanse Law School (kurz: HLS) ist ein Ausbildungsprojekt der Universitäten Oldenburg in enger Kooperation mit den Universitäten Groningen in den Niederlanden (und in naher Zukunft LeHavre in Frankreich). Die Grundidee der HLS ist, „Recht europäisch zu denken“. Mit einem Bachelor- und einem konsekutiven Masterprogramm bietet sie ein Jura-Studium an, das von vorneherein auf internationale Inhalte angelegt ist und in den europäischen Berufsmarkt führt. Darin unterscheidet sich das Programm von einem „normalen“ Jurastudium. Progammatisch steht ein „bottom up“-Ansatz der Rechtsvergleichung im Zentrum: Europa wird als Verbund der Verständigung begriffen, nicht allein als Binnenmarkt mit Einheitsrecht. Aus diesem Selbstverständnis leitet sich unser Wahlspruch ab: „fortiter in re, suaviter in modo“. Dabei steht das Recht der Europäischen Union schon im ersten Semester auf dem Programm und wird sehr viel umfangreicher als im normalen Jura-Studium vermittelt. In Bezug auf das Niveau entspricht das HLS-Studium einem „normalen“ Jurastudium. Viele Veranstaltungen werden gemeinsam mit dem Staatsexamensstudiengang besucht. Das Profil der HLS-Absolventen ist indes auf den internationalen Arbeitsmarkt und Unternehmen mit Auslandsgeschäft ausgerichtet. 

Prof. Dr. Christine Godt
Direktorin der Hanse Law School

(Stand: 19.09.2026)  |  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p53167
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