Informationen zur Aufnahmeprüfung

Termine und FAQ-Runde

Folgende Termine bieten die Möglichkeit online Nachfragen zu der diesjährigen Aufnahmeprüfung zu stellen.

Fr. 13.03.2026, 19 – 20 Uhr

Zoom-Meeting: https://uni-ms.zoom-x.de/j/63624464463?pwd=L1uH0Khwd1lEwjbg0WtxnmrJAusUft.1
Kenncode:132620 
Meeting-ID: 636 2446 4463

Kontakt

Institutsdirektor

Prof. Dr. Gunter Kreutz

Stellvertretung

Prof. Dr. Lars Oberhaus


Geschäftsstelle

Ines Willke

+49 (0)441 798-2987

+49 (0)441 798-4016

A10  0-009 

 

Isabel Freimann

+49 (0)441 798-2255

+49 (0)441 798-4016

A10  0-012

Mo - Do: 9.00 - 11.00 Uhr

Instagram @musik.uni.oldenburg

Falls du das Musikstudium in Oldenburg gerne in Bildern und Videos verfolgen möchtest, folge unbedingt dem Instagram Account

musik.uni.oldenburg

Hier erfährst du viele Neuigkeiten und bekommst Einblicke rund um das Studium bei uns!

Arbeitsbereiche

Im Institut wird Musik mit vielfältigen methodischen Ansätzen erforscht und gelebt. Dies beinhaltet Ansätze der Musikwissenschaft (Musikpädagogik, Kulturgeschichte, Systematik, Musik und Medien) sowie die Musikpraxis (Ensembles, Musik-Theater, Computer/Medienmusik). 


Musikpädagogik

Prof. Dr. Mario Dunkel / Prof Dr. Lars Oberhaus

Die Musikpädagogik versteht sich als Sammelbegriff für alle praktischen und theoretischen Zugänge zu musikbezogenen Aneignungs- und Vermittlungsprozessen, die für Erziehung, Bildung, Lehren, Lernen und Unterricht bedeutsam sind. Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen zwischen Menschen und Musiken und daran gebundene musikbezogene Erfahrungen. An der Universität Oldenburg gibt es Schwerpunkte in den Bereichen diversitätsbezogene, kulturwissenschaftlich-orientierte und systematische Musikpädagogik.

→ Musikpädagogik

Musik und Medien

Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer

Schon seit Jahrhunderten besteht ein enger Zusammenhang von Musik und Medien. Angefangen bei der Verschriftlichung von Musik mittels Noten, ihrer Aufnahme und Produktion für Tonträger oder den Rundfunk bis zu aktuellen digitalen Musikkulturen - wer sich mit der Ästhetik, Soziologie oder Bewirtschaftung von Musik beschäftigt, sollte um die Bedeutung von Medien wissen.

→ Musik und Medien

Kulturgeschichte der Musik

Prof. Dr. Anna Langenbruch

Musik entsteht im Zusammenwirken vieler Menschen: Alle, die Musik komponieren, die sie verlegen und aufführen, die sie fördern, hören, über sie nachdenken, urteilen oder schreiben… Musik und Musiker*innen sind Teil kultureller, politischer und sozialer Kräftefelder ihrer Zeit und der Vergangenheit. Diese Vielfalt musikalischen Handelns, Denkens und Empfindens zu erforschen, ist Ziel der Kulturgeschichte der Musik.

→ Kulturgeschichte der Musik

Systematische Musikwissenschaften

Prof. Dr. Gunter Kreutz

Die Systematische Musikwissenschaft vereinigt natur- und geisteswissenschaftliche Zugänge zur Musik in gleichberechtigter Weise. Musikalisch-produktive und -rezeptive Vorgänge sowie deren Auswirkungen auf andere menschliche Lebensbereiche und Handlungen stehen weit im Vordergrund. Das Methodische Spektrum umfasst physikalische (z.B. Raum- und Instrumentenakustik), biologische (z.B. Physiologie des Gehörs), psychologische (z.B. Psychoakustik, kognitive Psychologie) und soziologische Vorgehensweisen ebenso wie etwa informations- und neurowissenschaftliche Ansätze.

→ Systematische Musikwissenschaften

Musikwahrnehmung

Prof. Dr. Kai Siedenburg

Im “Music Perception Lab" untersuchen wir, wie Menschen mit unterschiedlichen Hörprofilen musikalische Klänge, Tonhöhen und Klangfarben, Klangmixturen sowie multimodale Reize wahrnehmen. Unsere Arbeit basiert auf psychoakustischen  Experimenten, der Entwicklung von Modellen der auditiven Wahrnehmung und der Entwicklung von Algorithmen zur Manipulation und Bearbeitung von Audiosignalen. 

→ Musikwahrnehmung

Musiktheorie/Komposition

Krystoffer Dreps

Praxis schafft Wissen schafft Praxis…Musiktheorie ist eine dynamische Disziplin zwischen Praxis und Wissenschaft, die Komponiertes, Improvisiertes, Produziertes oder Performtes durch Analysen, Rekonstruktionen und Imitationen, sowie durch Realisierungen eigener Ideen untersucht. Die stilistische Bandbreite reicht von Alter Musik bis ins Zeitgenössische, von Abbey Road bis Yebba, von Sinfonik bis Techno. Digitale Werkzeuge in Musikproduktion, Notation und Live-Elektronik sind dabei zentrale Bestandteile unserer Arbeit.

→ Musiktheorie/Komposition

Instrumental-/Gesangspraxis

Gereon Voß

Keine Musik ohne diejenigen, die sie spielen - egal ob allein oder als Teil einer Band, eines Orchesters oder eines Chors. Hier wird an den Fertigkeiten am Instrument und im Gesang geschliffen, das Zusammenspiel mit anderen geprobt und verfeinert, hier wird Musik gemacht.

→ Instrumental-/Gesangspraxis

Musik, Szene, Theater

Volker Schindel

Der Profilschwerpunkt „Musik, Szene, Theater“ verbindet den Studienbereich Musikpraxis mit dem der Musikwissenschaft und Musikvermittlung und teilt sich in zwei Bereiche auf, in denen jeweils Musik-Theater-Projekte durchgeführt werden: Künstlerisch orientierte Musiktheaterproduktionen zumeist an der Universität einerseits sowie andererseits Projekte in Kooperation mit Schulen. Beide Bereiche finden auch in Zusammenarbeit mit Profis und externen Partnern statt.

→ Musik, Szene, Theater

Medienmusikpraxis

Dr. Sarah-Indriyati Hardjowirogo

Der Bereich Medienmusikpraxis vermittelt und erforscht elektronische und digitale Musikproduktion als (technik-) kulturelle, ästhetische und gesellschaftlich ausgeformte Praxis. Im Zentrum stehen dabei insbesondere Technologien, Verfahren und Ästhetiken populärer und experimenteller Musik und Klangkunst, die praktisch in künstlerischen, pädagogischen und Forschungskontexten erprobt sowie kultur- und medientheoretisch reflektiert werden.

→ Medienmusikpraxis


Forschungshighlights

(Stand: 03.03.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p115923
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