Geschichte
Buchung Arbeitsplätze
Um Zugang zu den Studio-Arbeitsplätzen zu erhalten, sind folgende Schritte notwendig:
- Es wird eine Zugangskarte benötigt. Ist bereits eine Zugangskarte für z.B. die Übezellen vorhanden, weiter mit Schritt 2. Andernfalls kann eine Zugangskarte bei beantragt werden.
- Um die Zugangskarte für die Tonstudios freischalten zu lassen eine Mail an schicken. Wir benötigen die Karten-ID-Nummer welche mit 9000… beginnt.
- Nach der Freischaltung muss die Karte am Update Terminal im Studierenden-Service-Center (am Eingang links durch die Glastür, dann auf der rechten Seite an der Wand) aktualisiert werden.
- Termin buchen: In stud-IP nach „Musikstudios” suchen. Auf den Reiter „Studiobuchung” klicken. Zeitslot auswählen und mit dem + buchen.
- Am Tag der Buchung die Zugangskarte an einem der Lesegeräte vor A11 (Eingang KMS) oder in A9 (Aufgang zu den Übezellen) aktivieren.
Bei Fragen oder wenn am Termin besonderes Equipment gebraucht wird, bitte eine Mail an schreiben.
Geschichte
SENSATION 1974!
"An der Uni Oldenburg soll es ein Musikstudium mit Hauptfach "Apparative Musikpraxis" geben! Anstatt Klavier, Geige, Flöte oder Schlagzeug zu spielen werden Tonbänder geschnitten, eingefädelt und abgespielt. Das Staatsexamen besteht aus zwei sogenannten "Apparativen Produktionen", Klavier, Geige etc. werden nur noch im Nebenfach gespielt und geprüft. Sollen derart ausgebildete Musiklehrer wirklich auf unsere Schüler losgelassen werden?"
(Siehe die Oldenburg-kritischen Themenhefte in "Musik und Bildung".)
Hier erfahren Sie alles über die Oldenburger Medienmusikpaxis, über ihre Anfänge (als musikpädagogische Provokation und Pionierleistung), ihre Geschichte, ihre Ziele, die vielfältigen Forschungsaktivitäten und ihre Weiterentwicklung entlang der fortschreitenden Akzeptanz von Medienmusikpraxis durch die etablierte Musikpädagogik und den Turn zum politischen Ruf nach "Digitalisierung" des deutschen Bildungswesens. Über 50 Jahre hinweg hat sich die Medienmusikpraxis in Oldenburg von einem viel diskutierten Alleinstellungsmerkmal zu einem selbstverständlichen Teil von Musikpraxis zwischen Bigband, A Capella, Weltmusik, Musical etc. entwickelt.