Altje Hasche

Altje Hasche

Altje Hasche ist Gasthörerin und hat am vierten Tag im Ruhestand ihre erste Vorlesung in Philosophie besucht.

Was machen Sie am C3L?

Ich bin als Gasthörerin an der Universität eingeschrieben. Von meinem Arbeitsplatz beim Oberlandesgericht bin ich direkt in den Hörsaal gewechselt und habe am vierten Tag im Ruhestand meine erste Vorlesung in Philosophie besucht. Nach 45 Jahren im Beruf musste ich einfach etwas anderes machen.

Was gefällt Ihnen besonders? 

Auf dem Campus gibt so viel zu sehen und zu lernen. Es ist immer sehr anregend und ich kann mir aussuchen, was mich gerade interessiert. Ich schätze auch den Austausch mit den jüngeren Studierenden. Durch die unterschiedlichen Perspektiven der Generationen entstehen oft interessante Diskussionen. Auch viele Lehrende empfinden die Lebens- und Berufserfahrungen, die Gasthörende in manchem Seminar einbringen, als Bereicherung. Als erleichternd empfinde ich den umfassenden und aufmerksamen Service des C3L-Teams. Das gibt Orientierungshilfe und wirkt zugleich motivierend.

Wohin führt Sie das Lernen? 

Kenn ich nicht. Hört sich interessant an. Mach ich. Das ist meine Devise bei der Auswahl des Studienprogramms. Mein Antrieb sind Neugier, Begeisterung und Wissensdurst. Vorwissen habe ich in den belegten Kursen meist nicht. Ich freue mich bereits auf das nächste Programm: In jedem Semester sind neue spannende Themen dabei.

(Stand: 24.07.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p120245
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