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Veranstaltungsmanagement der
Zentralen Studien- und Karriereberatung
Hinweis Fotoaufnahmen
Auf dem Career Day werden Fotoaufnahmen angefertigt, die wir für die Berichterstattung (Pressemitteilungen, Uni-Webseite, LinkedIn, Instagram), zu Dokumentations- und Informationszwecken sowie zur Bewerbung des Career Days im kommenden Jahr verwenden möchten. Diese Aufnahmen sind mit der bildlichen Darstellung von anwesenden Personen verbunden, wobei die Personenauswahl zum Teil zufällig erfolgt. Wenn Sie nicht fotografiert werden möchten, weisen Sie den*die Fotograf*in bitte darauf hin.
Sollten Sie ferner mit einer bereits erfolgten konkreten Veröffentlichung nicht einverstanden sein, bitten wir Sie um umgehende Benachrichtigung mit genauem Hinweis zur in Rede stehenden Abbildung. In diesem Fall wird das Foto binnen einer angemessenen Frist entfernt und nicht weiter veröffentlicht.
Rückblick
Der 16. Career Day, die Praktikums- und Jobmesse der Universität Oldenburg
Der diesjährige Career Day, die Praktikums- und Jobmesse der Universität Oldenburg, verzeichnete eine hohe Besucher*innenzahl und bestätigte erneut ihre Bedeutung als zentrale Austausch-Plattform zwischen Studierenden und Arbeitgeber*innen.
Bereits kurz nach der Eröffnung durch den Präsidenten der Universität Oldenburg Prof. Dr. Ralph Bruder und die Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg Christine Wolff füllten Studierende das Foyer des Hörsaalzentrums und nutzten die Gelegenheit, mit vor allem regionalen Unternehmen in Kontakt zu treten. Die Besucher*innen informierten sich über Einstiegschancen, Bewerbungsprozesse und individuelle Entwicklungsperspektiven.
Auch das umfangreiche Rahmenprogramm wurde von den Besucher*innen zahlreich genutzt. Die Termine für Bewerbungschecks und Bewerbungsfotoshootings waren bereits im Voraus der Messe ausgebucht. Auch die Talkrunden zu Themen wie Gehaltsverhandlungen und Erfahrungsberichten von Alumni*ae wurden von vielen Interessierten besucht.
Der Career Day zeigte eindrucksvoll, wie groß der Bedarf an persönlichem Austausch zwischen Studierenden und Arbeitgeber*innen ist – und wie wichtig solche Formate für eine berufliche Orientierung bleiben.