Kontakt

Institutsdirektor

Prof. Dr. Thomas Müller

Institutsgeschäftsstelle

+49 (0)441 798-3650

Anschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät V - Mathematik und Naturwissenschaften
Institut für Chemie
Carl-von-Ossietzky-Str. 9-11
26129 Oldenburg

Lageplan

Kontakte

Arbeitsgruppen

Studium & Lehre

Fachschaft Chemie

  • Gymnasium Papenburg am Institut für Chemie

    Gymnasium Papenburg am Institut für Chemie Elisabeth Dietel, Institut für Chemie

Schüler*innen des Gymnasiums Papenburg am Institut für Chemie

20 Schüler*innen der Jahrgangsstufe 12 des Gymnasiums Papenburg und ihre Lehrerin Sandra Langer besuchten am 10.2. im Rahmen des Seminarfachs "Spannende Show-Experimente der Chemie und Physik" die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. 

20 Schüler*innen der Jahrgangsstufe 12 des Gymnasiums Papenburg und ihre Lehrerin Sandra Langer besuchten am 10.2. im Rahmen des Seminarfachs "Spannende Show-Experimente der Chemie und Physik" die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. In der Universitätsbibliothek habe Sie nach passender Literatur zur Erstellung der Seminarfacharbeiten recherchiert. Am Institut für Chemie haben sie einen Einblick in die Forschung und das Studium im Fach Chemie erhalten: 

Vortrag „MINT-Forschung: Was geht mich das an?“, Elisabeth Dietel

Vortrag „MINT-Forschung: Was geht mich das an?“, Elisabeth Dietel (Arbeitsgruppe Didaktik der Chemie, Prof. Timm Wilke)

Im Vortrag wurden exemplarische, aktuelle Forschungsthemen aus den Bereichen des vergangenen und des aktuellen Wissenschaftsjahrs betrachtet: Medizin der Zukunft (Zielgerichteter Wirkstofftransport, Einsatz von Nanomaterialien in der Krebsdiagnostik) und Energie der Zukunft (grüner Wasserstoff durch Photokatalyse). Es wurde kurz verdeutlicht, warum solche interdisziplinären Forschungsthemen jetzt und auch in Zukunft gesellschaftlich hochrelevant sind - egal, ob ein Berufswunsch im MINT-Bereich besteht oder nicht. Im Sinne der Wissenschaftskommunikation wurden die Beispiele so aufbereitet, dass sie mit den aktuellen chemiedidaktischen Arbeiten unterlegt und für Laien anschaulich erklärt werden konnten. Einblicke in die Organisation von Forschungsverbünden ermöglichten einen Übergang in alle Fragen, die die Schüler*innen rund um Universität, Studium und die Arbeit in der naturwissenschaftlichen Forschung mitgebracht hatten.

Fragen und Antworten rund um das Chemie-Studium, Dr. Lars Mohrhusen und Niko Kruse

Fragen und Antworten rund um das Chemie-Studium, Dr. Lars Mohrhusen und Niko Kruse (NWG Hybride Katalysatoren, Dr. Lars Mohrhusen) 

Vortrag und Fragerunde sind fließend ineinander übergegangen. Die Schüler*innen hatten viele Fragen dazu, wie genau Wissenschaftler*innen interdisziplinär zusammenarbeiten, wie man während des Studiums dann solche aktuelle Forschung mitgestalten kann und wie man letztlich Kontakt zu den Forschungsgruppen aufbaut. Insbesondere die Expertise von Dr. Lars Mohrhusen konnte den ersten Impuls hervorragend mit der Struktur am Institut für Chemie bzw. der Fakultät V verknüpfen und ergänzen. 

Laborführung in den Laboren der Organischen Chemie, Andre Hockmann

Laborführung in den Laboren der Organischen Chemie, Andre Hockmann (Arbeitsgruppe Organische Chemie und Elektrochemie, Prof. Gerhard Hilt)

Bei ihrem Besuch in den Syntheselaboren der Arbeitsgruppe von Prof. Gerhard Hilt bekamen die Schüler*innen einen breit gestreuten Einblick in die praktische Laborarbeit:

  • An verschiedenen Versuchsaufbauten konnte vermittelt werden, wie u.a. bei Veresterungen Gleichgewichte durch die passend gewählte Apparatur verschoben und dadurch hohe Ausbeuten erzielt werden können. 
  • Die Schüler*innen konnten auch selbst aktiv werden und eine unscheinbare Lösung durch Veränderung des pH-Wertes zum Strahlen bringen. Anschließend gab es für die Besucher*innen die Möglichkeit, verschiedene Elektrolysezellen und Elektroden kennenzulernen, welche häufig den Einsatz von weniger reaktiven Ausgangsmaterialien erlauben. 
  • Nach einer kurzen Einführung in die Massenspektrometer wurden die Schüler*inne in Gruppen aufgeteilt um dann als Gruppe Lösungen abzumessen. 
  • Im Anschluss konnte ein Gummischlauch mit flüssigem Stickstoff eingefroren werden und die Schüler*innen konnten beobachten wie er anschließend in viele Stücke zerschlagen werden konnte.
  • Um zu verdeutlichen, warum einige Chemikalien nicht einfach offen an der Luft gehandhabt werden können, mussten die Schüler*innenrinnen wieder in die Beobachterrolle wechseln. Kleine Mengen Butyllithium wurden aus einer Spritze getropft und entzündeten sich sofort an der Luft was als intensiv rote Flammfärbung wahrzunehmen war. 
  • Zum Schluss der Piratenschatz: Verzinkte Kupfermünzen wurden von den Schüler*innen erhitzt und so in glänzendes Messing (eine „Goldmünze“) überführt.

Mehr zu und über die Angebote für Studieninteressierte am Institut für Chemie: Angebote für Studieninteressierte, Übersicht der Studiengänge

 


zum Nachrichtenarchiv

(Stand: 13.02.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p111633n12938
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page