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  • Tida Heckmann, Schulpraktikantin am Institut für Chemie

    Tida Heckmann, Schulpraktikantin am Institut für Chemie Tida Heckmann, Schulpraktikantin am Institut für Chemie

  • Tida Heckmann, Schulpraktikantin am Institut für Chemie im Labor

    Tida Heckmann, Schulpraktikantin am Institut für Chemie im Labor Universität Oldenburg / Matthias Knust

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    Tida Heckmann, Schulpraktikantin am Institut für Chemie bei Laborarbeiten Universität Oldenburg / Matthias Knust

  • Tida Heckmann, Schulpraktikantin am Institut für Chemie und Pia Ebert, Mitarbeiterin am Institut

    Tida Heckmann, Schulpraktikantin am Institut für Chemie und Pia Ebert, Mitarbeiterin am Institut

Tida Heckmann: Schulpraktikantin am Institut für Chemie

Tida Heckmann (Schülerin der 11. Klasse) hat ihr Schulpraktikum am Institut für Chemie absolviert "Es war beeindruckend, sich zwei ganze Wochen lang intensiv mit Chemie zu beschäftigen (…) Ich fand es spannend, den Forschenden über die Schulter zu schauen und direkt zu erfahren, woran sie aktuell arbeiten.” 

Tida Heckmann (Schülerin der 11. Klasse) hat ihr Schulpraktikum am Institut für Chemie absolviert. Während ihres Aufenthalts wurde sie vom Nachwuchsgruppenleiter Dr. Lars Mohrhusen und seinen Mitarbeitenden (P. Ebert, J. Klimek, N. Kruse und O. Johannesen), deren Forschung und wissenschaftliche Arbeit im Bereich der hybriden Katalysatoren liegt, betreut: 
Ich war primär in der Arbeitsgruppe von Dr. Lars Mohrhusen eingesetzt. Der Aufenthalt war jedoch sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass ich darüber hinaus viele verschiedene Einblicke in das gesamte Institut für Chemie und sogar auch in das Institut für Physik gewinnen konnte.“ sagt Tida Heckmann, die nicht das erste Mal am Institut zu Besuch ist: „Da ich bereits an zwei Wettbewerben der Universität Oldenburg teilgenommen hatte, wusste ich schon, dass das Institut tolle Angebote für Schüler*innen hat. Auf der Website habe ich dann entdeckt, dass man dort auch ein Praktikum absolvieren kann. Da mich die Chemie begeistert, war die Entscheidung schnell getroffen und die Bewerbung zum Glück sehr unkompliziert.“. 

Das Praktikum hat meine Vorliebe für die Chemie definitiv bestätigt. Die Arbeit an modernen Forschungsthemen, wie der Nanochemie, hat mir gezeigt, wie vielseitig das Fach ist und mich in meinem Wunsch bestärkt, später Chemie zu studieren.

Die Tätigkeiten während des Aufenthalts am Institut für Chemie erarbeiten die Schüler*innen zusammen mit den sie am Institut betreuenden Personen. Sie haben die Möglichkeit sich über einen etwas längeren Zeitraum mit einem Fach intensiver zu beschäftigen. So war es auch für Tida Heckmann: „Chemie ist definitiv eines meiner Lieblingsfächer! Besonders finde ich die Möglichkeit, mit Chemie die Welt um uns herum zu erklären. Es ist super, durch chemische Prozesse zu verstehen, wie beispielsweise Kunststoffe abgebaut werden oder wie wir Energie effizienter nutzen können. Das gibt einem das Gefühl, die Funktionsweise der Dinge wirklich zu begreifen und vielleicht sogar aktiv an Lösungen mitzuwirken.“. 

Während ihres Aufenthalts am Institut für Chemie bekommen Schulpraktikant*innen Einblicke in die aktuellsten Forschungsarbeiten und Forschungsergebnisse. Sie erfahren, was die Forschenden in ihrer Arbeit motiviert und bewegt, wie sie zusammenarbeiten und wie sie die neusten Erkenntnisse wiederum in die Lehre und das Studium der Lehreinheit Chemie einbringen. „Ein echtes Highlight war die Zeit im Schülerlabor zum Thema Nanochemie in der Krebsmedizin (AG Didaktik der Chemie). Dort wurde alles sehr schüler*innengerecht erklärt und es hat mir besonders viel Freude bereitet, in diesem Bereich selbst aktiv zu werden" berichtet Tida Heckmann und ergänzt: „Die Arbeit an modernen Forschungsthemen, wie der Nanochemie, hat mir gezeigt, wie vielseitig das Fach ist und mich in meinem Wunsch bestärkt, später Chemie zu studieren.“

Ihre Vorliebe für das Fach Chemie konnte Tida Heckmann durch das Schulpraktikum am Institut für Chemie bestätigen. Die praktische Arbeit im Labor war für sie motivierend und hat ihr gezeigt, dass für sie die wissenschaftliche Tiefe, die über den Schulunterricht hinausgeht, extrem spannend ist und sie diesen Bereich mehr erkunden möchte. 


Für Dr. Lars Mohrhusen ist bei Betreuung von Schulpraktika besonders wichtig, „…die vielfältigen Berufsmöglichkeiten der Chemie, aber auch angrenzender Naturwissenschaften für die Schüler*innen greifbar darzustellen. Wir versuchen, einen möglichst authentischen Einblick mit vielen eigenen Erfahrungen zu realisieren, z.B. durch weitgehend eigenständiges Experimentieren unter enger fachlicher Begleitung.  So bieten wir unseren Kolleg*innen von morgen die besten Chancen, eine fundierte Wahl für Ausbildungsberuf oder Studium zu treffen und fördern zugleich ihre Motivation für Studien- und Berufsperspektiven im MINT-Bereich.

Schulpraktikum am IfC

Ansprechperson am IfC zum Schulpraktikum und weiteren Angeboten für Schulen, Schüler*innen und Studieninteressierte: Iva Bacic (chemie.studieren@uol.de) und Julia Wemacher ()

Mehr über die Forschung und Arbeit der Nachwuchsgruppe von Dr. Lars Mohrhusen (): NWG Hybride Katalysatoren

Ansprechperson zum Thema „Nanochemie in der Krebsmedizin“: Elisabeth Charlotte Dietel (elisabeth.dietel@uni-oldenburg.de), AG Didaktik der Chemie


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(Stand: 24.04.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p111633n13172
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