Dialogkonzerte

Seit November 2015 bringt die Reihe "Pianoforte! – Dialogkonzerte an der Universität Oldenburg" Musikwissenschaft und Musikpraxis in einen lebendigen Dialog.
Seit 2023 werden in diesem Kontext punktuell auch die „Komponisten-Colloquien” von Prof. Violeta Dinescu weitergeführt.

Die Veranstaltungen werden vom Institut für Musik in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen veranstaltet; für die wissenschaftliche Konzeption und für die Durchführung ist apl. Prof. Dr. Kadja Grönke alleinverantwortlich.

Die Reihe bietet inhaltlich ausgerichtete Konzept-Programme, die anteilig im Verhältnis 1:2 in Gespräch und Konzert gegliedert sind. Die No-Budget-Veranstaltungen dauern ca. 100 Minuten und sind für geübte Musikfreund:innen ebenso wie für Konzert-Neulinge jeden Alters geeignet. Sie finden bei freiem Eintritt (aber gegen Spende) an wechselnden Orten Oldenburgs statt und unterstützen die Verbindungen zwischen universitärer Lehre und städtischem Kulturleben.
Wegen z. T. begrenzter Sitzplätze wird eine Voranmeldung unter empfohlen.
Vorangemeldete Gäste erhalten einen Platz in den vorderen Reihen.

Unter derselben Mail-Adresse kann man sich auch in einen Rundmailverteiler eintragen lassen, über den etwa drei Wochen vor jedem Konzert Einladungen und Informationen versandt werden.

Wenn Sie Ihnen der Konzertabend Freunde gemacht hat und Sie die Dialogkonzerte fördern möchten, legen Sie gern eine Ihnen angemessen erscheinende Summe in den Spendenhut.

Ebenso ist eine steuerlich absetzbare Banküberweisung möglich:
Spendenkonto bei der LZO (Kontoinhaber: Universität Oldenburg)
IBAN: DE46 2805 0100 0001 9881 12 / BIC: SLZODE22
Verwendungszweck (wichtig!): FST 53 402 225 80: Dialogkonzerte
> Der Verwendungszweck stellt sicher, dass Ihre Überweisung direkt auf das Budget der Dialogkonzerte aufgeschlagen wird und jeder Cent für die Veranstaltung weiterer Dialogkonzerte genutzt werden kann.

               „… vielen Dank für die Zusendung des Programmheftes zum Thementag „Carl von Ossietzky heute“ am
               30.6.2024, das wir gern mit in den Bestand des Universitätsarchivs aufnehmen. Für uns als
               Universitätsarchiv steht es außer Frage, die Materialien zu den Konzerten zu sammeln. Als Archivar, aber
               vor allem als Wissenschafts- und Universitätshistoriker habe ich ein bereites Verständnis davon, was alles
               Universität ausmacht. Das geht über die Felder von Forschung, Lehre und Verwaltung hinaus. Besonders
               spannend finde ich die Austauschbeziehungen zwischen Akteur:innen aus der Universität und den
               umgebenden Felder aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Aus dieser Perspektive sind die
               Dialog-Konzerte ein wichtiges Elemente der Geschichte unserer Hochschule.”

               (Dr. Gunnar Zimmermann, 22.7.2024)

> > > Zitat des Tages:
„Ich bin so begeistert und würde mich gerne auf die Verteilerliste setzen lassen.”
– Aber immer gern! < < <

aktuelle Ankündigung

Informationen und Ankündigungen zu den aktuellen Dialogkonzerten erhalten Sie über einen Rundmailer, in den Sie sich über eintragen lassen können.
Wegen z. T. begrenzter Plätze empfiehlt sich eine formlose Anmeldung bei . Angemeldete Gäste erhalten einen Sitzplatz in den ersten Reihen.

Die nächsten Termine:

… Die Dialogkonzerte machen Sommerpause … ⛱

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Eine steuerlich absetzbare Banküberweisung zur Unterstützung der Reihe ist jederzeit möglich:
     Spendenkonto bei der LZO (Kontoinhaber: Universität Oldenburg)
     IBAN: DE46 2805 0100 0001 9881 12 / BIC: SLZODE22
     Verwendungszweck (wichtig!): FST 53 402 225 80: Dialogkonzerte
> Der Verwendungszweck stellt sicher, dass Ihre Überweisung direkt auf das Budget der Dialogkonzerte aufgeschlagen wird und jeder Cent für die Veranstaltung weiterer Dialogkonzerte genutzt werden kann.
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Übrigens: Die Dialogkonzerte haben jetzt auch einen Instagram-Account

Dialogkonzerte in Planung: Vorankündigung

Siehe auch: Aktuelle Ankündigungen

Termin wird noch bekanntgegeben, ab 19.30 Uhr im Forum St. Peter: „Prinz Peter von Oldenburg als Komponist”. Seminarabschlusskonzert und Klavierabend.
Der Pianist Daniel Grimwood und Studierende des Seminars Grönke präsentieren Ergebnisse ihrer Achivforschungen.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Referat Studium und Lehre/Forschendes Lernen der Universität Oldenburg und dem Niedersächsischen Landesarchiv/Abteilung Oldenburg.

Termin und Ort werden noch bekanntgegeben:
„Vom Suchen und Finden: Eine musikalische Forschungsreise zu der Liszt-Schülerin Charlotte Blume Arends“ (Vortragsgespräch und Buchpräsentation mit Musik. Der Musikforscher Helmut Brenner (Meerbusch)  im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Franz Liszt und Hans Bronsart von Schellendorf, gespielt von Erik Breer (Dresden). Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

(geplant seit 2017) Termin und Ort werden noch bekanntgegeben:
„Farben“.
Der Pianist Erik Breer (Neuss/Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Olivier Messiaen, György Ligeti, Franz Liszt und Claude Debussy, gespielt auf einem modernen Steinway-Flügel.

Dialogkonzerte: Archiv (2015 ff.)

4. Juli 2024, ab 19.30 Uhr im Jochen-Klepper-Haus bei der dreifaltigkeitskirche (Bremer Str. 28):
Brückenbogen.”
Der Pianist Jascha Nemtsov spielt und erläutert Klaviermusik aus Polen und der Ukraine von Frédéric Chopin, Władysław Szpilman, Jewgenia Jachnina, Matwej Gosenpud und Nikolaj Silwanski.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.
Rezension von Christoph Keller: NWZ, 5. Juli 2024.

30. Juni 2024, 16.00 Uhr, Großer Saal des PFL:
Seminarabschluspräsentation „Carl von Ossietzky heute und das Komponieren am und fürs Institut für Musik“.
Studierende des gleichnamigen Seminars von Kadja Grönke und Werner Barho bringen neun für das Seminar entstandenen neue Werke zur Uraufführung (von Violeta Dinescu, Krystoffer Dreps, Christoph Keller, Paul Mertens-Pavlowsky, Rucsandra Popescu, Roberto Reale, Olga Riazantceva-Schwarz, Friedemann Schmidt-Mechau, Leon Łukasiewicz); Werner Barho und Christiane Abt spielen Klaviermusik von Gustavo-Becerra-Schmidt, Violeta Dinescu und Gertrud Meyer-Denkmann (UA).
Konzert im Kontext des Universitäts-Jubiläums „50 Jahre offen für neue Wege".
Veranstaltet vom Institut für Musik (Seminar Grönke/Barho) in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Rezension von Horst Hollmann: NWZ, 1. Juli 2024
Interview mitRalf Eismann und Kadja Grönke zum Konzert im Oldenburger Lokalradio OEins am 24. Juni 2024 in der Reihe „KlassikKultur”, Redaktion Ralf Eismann.
Rückmeldung einer Besucherin: „Bevor wir uns am Donnerstag beim nächsten Konzert in Osternburg sehen, will ich Ihnen jetzt nochmal ausdrücklich danken für die wunderbare Veranstaltung am letzten Sonntag im PFL. Ich war sehr beeindruckt von dem ganzen Projekt, das Sie mit Ihren Studenten erarbeitet haben. Ich konnte den unterschiedlichen Kompositionen gut folgen, fand die Aufführungen interessant und war vor allem richtig begeistert von den jungen Menschen, zu denen dann ja auch Ch. Kellers Stück zum Abschluss richtig gut passte. Ich habe Sie jetzt zum ersten Mal mit einer Präsentation Ihrer Arbeit mit den Studenten erlebt und kann Ihre Freude und Ihr Engagement gut verstehen und nachvollziehen.” (M. Möck)

22. Juni 2024, 20.00 Uhr, Aula der Universität Oldenburg:
Studierende des Seminars „Carl von Ossietzky heute” (Grönke/Barho) präsentieren Kompositionen von Paul Mertens-Pavlowsky und Rucsandra Popescu als Vor-Uraufführung zu dem Dialogkonzert vom 30. Juni 2024.
Auftritt im Rahmen des Instituts-Konzerts im Rahmen des Uni-Jubiläums „50 Jahre offen für neue Wege”.
Siehe https://uol.de/musik/50jahre.

2. März 2024, 19.30 Uhr, Jochen-Klepper-Haus bei der Dreifaltigkeitskirche:
„Musik im Wort: Schubert und Puschkin.”
Paul Mertens (Berlin) spielt Klaviermusik von Franz Schubert, und Kadja Grönke (Oldenburg) rezitiert das erste Kapitel aus Alexander Puschkins „Roman in Versen“ Eugen Onegin in der Nachdichtung von Ulrich Busch.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.

2. März 2024, 16.00 Uhr, Jochen-Klepper-Haus bei der Dreifaltigkeitskirche:
„Musikalische Kindheiten: Leonardo da Vinci, Galileo Galilei und Johann Joachim Quantz.“
Szenisches (Familien-)Konzert für kleine und große Menschen zwischen 7 und 99 Jahren mit demDuo ChiaroScuro (Johanne Braun und Gaby Bultmann), Berlin.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.

9. Januar 2024, ab 19.30 Uhr im PFL:
„In West und Ost: Prinz Peter von Oldenburg als Komponist“.
Der Pianist Daniel Grimwood (Kent) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Prinz Peter von Oldenburg, Adolph von Henselt und Peter Tschaikowsky/Paul Pabst.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Referat Studium und Lehre/Forschendes Lernen der Universität Oldenburg und dem Niedersächsischen Landesarchiv/Abteilung Oldenburg.
Rezension von Andreas Schweiberer, NWZ 12.1.2024
Besonders nette Rückmeldung nach dem Konzert: „Hallo Frau Prof. Grönke, das war ein ganz tolles Konzert gestern Abend! Mein Mann freute sich, dass ich so strahlend nach Hause kam.”
Und besser als jeder Rezension sind wache Ohren: „Dear Mr Grimwood, thank you so much for your concert in Oldenburg. I was very happy to be there and I was especially delighted by your first bis you gave, which is called, if I got it correctly, Intermezzo [by Conor Linehan]. [...] let me describe you what I saw in front of my eyes when I heard this music. I am not a musician myself, just somebody who has a liking for playing the piano, and it always helps me to imagine something, to have some visual ideas to get in touch with the music being heart. And this is what unfolded in my brain listening to the intermezzo: I saw an open landscape in winter, bright with scattered waters in between, and temperature slowly falling below cero until everything which before was moving, shaking, flowing was now coming to a standstill, gradually freezing into not moving any longer, not in depressed mood or foreshadowing upcoming dark events however, but lit by glorious and glittering and optimistic sunshine. So thank you again - even if this is totally subjective - for this new music you presented in Oldenburg! With great respect, Yours Gudrun Gleba (a happy listener)”

21. November 2023, ab 19.30 Uhr im Forum St. Peter:
Grete Wehmeyer: Musikwissenschaftlerin, Pianistin, Powerfrau. Podiumsgespräch mit Live-Musik.
Die Musikwissenschaftlerin Anna Schneider (M.A., Köln) und die Zeitzeugin Brigitte Schulten (Bad Zwischenahn) im Gespräch mit Kadja Grönke, Vortrag von Anna Schneider und Klaviermusik von Paul Hindemith, Anton Webern, Arnold Schönberg, Béla Bartók und Erik Satie, gespielt von Werner Barho (Oldenburg).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Referat Studium und Lehre/Forschendes Lernen der Universität Oldenburg.

30. Oktober 2023, ab 19.30 Uhr im PFL Oldenburg:
Aus Oldenburgs Musikgeschichte. Klaviermusik des 19. Jh. aus und für Oldenburg auf einem historischen Flügel der Firma Érard von 1850”.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Thomas Synofzik (Zwickau) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Clara und Robert Schumann, Aloyse Pott, Albert Dietrich, Heinrich von Sahr, Prinz Peter von Oldenburg und Johannes Brahms; auf einem historischen Érard-Flügel von 1850.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Niedersächsischen Landesarchiv/Abteilung Oldenburg.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ 1. November 2023, S. 13.
Interview mit Ralf Eismann und Kadja Grönke zum Konzert im Oldenburger Lokalradio OEins am 23. Oktober 2023 in der Reihe „KlassikKultur”, Redaktion Ralf Eismann.
Besonders nette Rückmeldung nach dem Konzert: „Guten Abend, Frau Grönke, vielen Dank noch einmal auf diesem Weg für den gelungenen Abend. Es ist ein echter Schatz, den Sie wieder einmal ausgegraben haben. Das
beginnt mit dem Programm: lauter hochinteressante Stücke und Komponist*innen. Mir fiel in dem Zusammenhang auf, dass die meisten Stücke echte Jugendwerke waren: 24 Jahre, 29 Jahre, 26 Jahre, 21 Jahre! (Brahms) usw. Allein das war schon spannend genug, sich in die emotionale Gedankenwelt hineinzuhören. All diese Stücke hatten
vielleicht nicht die Virtuosität eines Chopin, was ich aber für sehr zweckmäßig halte, wenn man bedenkt, für wen die Stücke geschrieben wurden: Interpreten wie Zuhörer. Ich denke das war sehr gut zielorientiert.Bei Clara Schumann (Arabeske 1868) musste ich daran denken, dass sie zur Zeit des Vortrags in Oldenburg bereits 12 Jahre Witwe war - aber dennoch ihren Mann noch immer zwischen den Notendeckeln mitnehmen konnte. Eine
etwas wehmütig machende aber auch zauberhafte Vorstellung.
Das Allegretto von Heinrich von Sahr hatte mich entfernt an eine Komposition meines Vaters erinnert. Das war sehr emotional für mich, aber dazu vielleicht bei anderer Gelegenheit mehr…
Dann der Interpret: Thomas Synofzik hatte seine Interpretationen wunderbar zeitgerecht vorgetragen. Ich hatte ihn noch danach gefragt, ob die Arpeggios sein Markenzeichen seien oder der Vortragstechnik des 19. Jh. geschuldet waren. Darauf hatte er mir von den Aufzeichnungswalzen des vorletzten Jahrhunderts erzählt (solche hatte ich bereits in Bruchsal gesehen und gehört), auf denen man sehr schön die Entwicklung von Klaviervorträgen verfolgen kann. Ein weiterer "leuchtender Stern" dieses Abends.
Und schließlich der Flügel von Érard. Da muss man nicht mehrviel zu sagen. Einfach brillant im Klang. Und in Verbindung mit der Vortragstechnik kamen die Unterschiede und Merkmale von Klangfarbe und Dynamik besonders deutlich hervor.
Ich habe diesen Abend auf mehreren Ebenen gleichzeitig intensiv erlebt. Und man könnte sicher noch das ein oder andere ergänzen. Ich wünsche den anderen Zuhörern, dass auch für sie der Abend zu diesem besonderen
Erlebnis wurde.
Ich freue mich auf das nächste Dialogkonzert,
Ihr
Carl-Mathias Wilke

15. August 2023, ab 19.30 Uhr im PFL Oldenburg:
Lisztiana”.
Der Pianist Daniel Grimwood (Kent) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Franz Liszt, Adolph von Henselt, Sophie Menter, William Sterndale Bennett und Juliusz Zarebski; auf einem historischen Érard-Flügel von 1850.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, der Adolph-Henselt-Gesellschaft e. V., der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V. und Piano Rosenkranz.
Rezension von Volker Stickan, NWZ 16. August 2023.
Vorankündigung in mehreren Zeitungen sowie im Oldenburger Lokalradio OEins am 14. August 2023 in der Reihe „KlassikKultur”, Redaktion Ralf Eismann.
Mitschnitte der Werke von Liszt und Henselt auf YouTube.

4. Juli 2023, ab 19.30 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche:
Wie die Vögel des Himmels (Doppel-Programmheft zusammen mit dem Komponisten-Colloquium vom 2. Juli 2023).
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen) und der Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen/The Chinese University of Hong Kong) mit Solo- und Duo-Werken von Jean-Baptiste de Bousset und François Couperin sowie auf das Werk von Bousset bezogenen Uraufführungen von Violeta Dinescu (Oldenburg), Christoph Keller (Oldenburg), Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) und Roberto Reale (Hannover).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.
Vorankündigung der drei Konzerte vom 2. und 4. Juli 2023 in der NWZ.
Rezension von Volkmar Stickan, NWZ 5. Juli 2023.
Interviews mit Ralf Eismann, Christoph Keller und Kadja Grönke zu den drei Veranstaltungen am 2. und 4. Juli 2024 im Oldenburger Lokalradio OEins am 26. und 29. Juni 2023 in der Reihe „KlassikKultur”, Redaktion Ralf Eismann.

2. Juli 2023, ab 17.00 Uhr im PFL:
„Vögel über Oldenburg. Neue Musik für Blockflöte und Cembalo.”
Komponisten-Colloquium/Konzertgespräch zum Dialogkonzert „Wie die Vögel des Himmels” am 4. Juli 2023.
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen), der Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen/The Chinese University of Hong Kong) sowie Violeta Dinescu und Christoph Keller (Komposition) und Dietrich Hein (Instrumentenbauer) im Dialog mit Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

2. Juli 2023, ab 11.30 Uhr im PFL:
Von Nachtigall bis Nachtigaul. Ein Kinder- und Familienkonzert zum Thema „Vögel“ für kleine und große Menschen von 4 bis 99 Jahren.
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen) und der Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen/The Chinese University of Hong Kong) mit Musik von François Couperin, Violeta Dinescu und Paul Mertens-Pavlowsky. Moderation: Johannes Dörr (Universität Oldenburg/Seminar Grönke) und Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

21. und 22. Januar 2023, 19.30 bzw. 16.00 Uhr im Jochen-Klepper-Hause (Bremer Straße 28):
’Meine Schwester war den ganzen Tag am Cembalo’“. Szenischen Konzert für Jung und Alt zu Kindheit und Leben der Komponistinnen Hildegard von Bingen, Francesca Caccini, Wilhelmine von Bayreuth und Anna Amalie von Preußen.
Das Duo ChiaroScuro (Johanne Braun und Gaby Bultmann, Berlin) zu Gast bei den Dialogkonzerten.
Das Programm wurde am 21. Januar 2023 als 90-minütige Fassung (für alle, auch für Familien) und am 22. Januar 2023 als 60-Minuten-Fassung (vor allem für Kinder) gespielt.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ 23. Januar 2023, S. 12

25. Oktober 2022, ab 19.30 Uhr im PFL:
Facetten der Liebe”.
Die Mezzosopranistin Beth Taylor (Glasgow) und die Pianistin Marcia Hadjimarkos (Cluny) im Dialog mit Kadja Grönke und Liedern von Ludwig van Beethoven, Alma Mahler, Hector Berlioz, Claude Debussy, Erik Satie und Marguerite Monnot.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

17. Oktober 2022, ab 19.30 Uhr im PFL:
Ein Abend für Violeta Dinescu. Rumänische Musik für Sopran und Klavier”.
Die Sopranistin Elisabeta Laura Tătulescu (Bukarest) und die Pianistin Ana Giurgiu Bondue (Lille) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Myriam Marbe, Violeta Dinescu und anderen Komponist:innen aus Rumänien.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ, 19. Oktober 2022, S. 13.
Plakat der CD-Release-Tour Paris, Oldenburg, Iași, Bukarest.
> Die zum Projekt entstandene CD hat am 15. Mai 2023 den Preis des Nationalen Rumänischen Kulturfonds erhalten. Als eines von 43 eingereichten Projekten, von denen 10 prämiert wurden, gewann die CD in der Kategorie „Internationale kulturelle Zusammenarbeit”! Hier ein Foto von der live im Rumänischen TV-Kulturkanal TVR Cultural übertragenen Preisverleihung. Von links nach rechts: Ștefan Costache (communication specialist), Monica Isăcescu (project manager) und Laura Tătulescu (Sopran).

13. Juni 2022, Großer Saal im PFL:
Wurzeln und Flügel. Klaviermusik von komponierenden Pianist:innen”.
Der Pianist Daniel Grimwood (Kent) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Felix Blumenfeld, Frédéric Chopin, John Field, Michail Glinka, Adolph von Henselt, Sofie Menter, Sergei Rachmaninow, Anton Rubinstein und Pjotr Tschaikowsky.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke/Barho („Geschichte der russischen Klaviermusik“), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Forum St. Peter, Der Henselt-Gesellschaft e. V. und der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.
Rezension in der NWZ, 15. (online) und 16. (print) Juni 2022 (Christoph Keller).

8. Juni 2022, Forum St. Peter:
Werkstattkonzert „Tschaikowsky 2022 – André Parfenov im Dialog mit Partituren von Tschaikowsky“.
Tschaikowsky-Bearbeitungen und Adaptionen von André Parfenov im Vergleich mit Originalwerken von Tschaikowsky.
Das Duo Parfenov (Mönchengladbach; Iuliana Münch, Violine, und André Parfenov, Klavier) mit Musik von Peter Tschaikowsky und André Parfenov.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke/Barho („Geschichte der russischen Klaviermusik“), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Forum St. Peter und der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.

19. Mai 2022, Forum St. Peter:
„Kinderwelten. Osteuropäische Klaviermusik für Kinder von Joseph Achron bis Mieczysław Weinberg – und Tschaikowsky ist auch dabei“.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov (Berlin/Weimar) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Elena Gnessina, Joseph Achron, Lazare Saminsky, Dmitri Schostakowitsch, Mieczysław Weinberg und Peter Tschaikowsky. Konzept: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke/Barho („Geschichte der russischen Klaviermusik”), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Forum St. Peter und der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.
Rezension in der NZW, 21.5.2022 (Horst Hollmann).

24. Februar 2022, St. Lamberti-Kirche Oldenburg:
"Romantische Natur"
Ziad Kreidy (Paris) spielt Klaviermusik der Romantik von Robert Schumann, Hermann Goetz und Stephen Heller auf einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbaufirma Pleyel von 1847.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, der Kirchenmusik der St. Lamberti-Kirche und Piano Rosenkranz.
Rezension in der NWZ, 26.2.2022 (Volker Stickan).
Und der musikalische Teil in ganzer Länge auf Youtube!

11. Februar 2020, Dreifaltigkeitskirche:
A dieu & mon amour“.
Axel Weidenfeld (Barocklaute und Theorbe; Oldenburg) und Luisa Klaus (Blockflöten; Bremen) mit französischer Barockmusik von François Couperin, Bénigne de Bacilly, Michel Lambert, Charles Dieupart, Ennemond Gaultier le vieux, Charles Mouton, Jean-Baptiste Drouart de Bousset und Robert de Visée.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.

4. Februar 2020, Forum St. Peter, Oldenburg:
Melodram. Moderiertes Konzert.
Studierende der Universität Oldenburg, Christoph Keller (Klavier; Oldenburg), Paul Mertens (Klavier; Berlin), Kadja Grönke (Konzept und Moderation) und Musik von Franz Liszt, Franz Schubert u. a. Konzept: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Forum St.Peter (als Abschlusspräsentation des Seminars „Melodram“ an der Universität Oldenburg).

28. Januar 2020, Marmorsaal des Schlosses:
Von der Magie des Clavichords: Tastenmusik des 18. Jh. auf drei historischen Instrumenten“.
Die Pianistin Marcia Hadjimarkos (Cluny/Frankreich) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik des 18. Jh., gespielt auf Instrumenten von Tieffenbrunn (Kopenhagen 1796), Schmahl (Regensburg 1794) und Friedrici (Kopie Oldenburg 2019).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und mit dem Instrumentenbauer Dietrich Hein (als Abschlusskonzert des Workshops „Clavichord“ an der Universität Oldenburg).
Rezension (NWZ vom 31. Januar 2020) und Vorbericht (NWZ vom 25. Januar 2020).

5. November 2019, Marmorsaal des Schlosses:
A dieu & mon amour“.
Axel Weidenfeld (Barocklaute und Theorbe; Oldenburg) und Luisa Klaus (Blockflöten; Bremen) im Dialog mit Kadja Grönke und französischer Barockmusik von François Couperin, Bénigne de Bacilly, Michel Lambert, Charles Dieupart, Ennemond Gaultier le vieux, Charles Mouton, Jean-Baptiste Drouart de Bousset und Robert de Visée.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

1. Juli 2019, Bibliothekssaal der Universität, Oldenburg:
Jüdische Musikwelten. Gesprächskonzert.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov (Weimar/Berlin) und Musik von Juliusz Wolfsohn, Joseph Achron, Lazare Saminsky, Alexander Weprik, Joachim Stutschewsky, Jakob Schönberg und Viktor Ullmann.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

23. Juni 2019, Aula des Alten Gymnasiums, Oldenburg:
Tschaikowskys Cellisten“. Konzert.
Konzert mit dem Pianisten Michael Tsalka (Valencia) und dem Cellisten Sergei Istomin (Gent) und Musik von Peter Tschaikowsky, Karl Dawydow, Wilhelm Fitzenhagen, Anatoli Brandukow und Carl Eduard Schuberth.
Veranstaltet von der Tschaikowsky-Gesellschaft in Kooperation mit der Universität/Institut für Musik/Seminar Grönke (im Rahmen der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.). Konzept: Kadja Grönke.

22. Juni 2019, Aula des Alten Gymnasiums, Oldenburg:
Ein Abend für Tschaikowskys Mäzenin Frau von Meck“. Konzert mit Lesung.
Konzert mit den Pianisten Michael Tsalka (Valencia) und Paul Mertens (Berlin),  dem Cellisten Sergei Istomin (Gent), der Sopranistin Stephanie Kühne (Oldenburg) sowie Rezitationsbeiträgen durch Valérie Guillaume (Hamburg), Ronald de Vet (Niederlande) und Kadja Grönke (Oldenburg) und Musik von Peter Tschaikowsky, Anton und Nikolai Rubinstein, Claude Debussy, Adolph Henselt, Adele aus der Ohe, Sophie Menter, Władysław Pachulski und Karl Dawydow sowie Versen von Alexander Puschkin in unterschiedlichen Sprachen.
Veranstaltet von der Tschaikowsky-Gesellschaft in Kooperation mit der Universität/Institut für Musik/Seminar Grönke (im Rahmen der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.). Konzept: Kadja Grönke.

14. Mai 2019, Bibliothekssaal der Universität:
Im Dialog mit Bach: Komponieren im Lager“.
Gesprächskonzert des Pianisten und Musikwissenschaftlers Prof. Jascha Nemtsov (Weimar/Berlin) mit Musik von Wsewolod Saderazki, Viktor Ullmann und Gideon Klein.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen (im Rahmen der Tagung „Musik in sowjetischen Strafgefangenenlagern (GULag)“ am 13. und 14. Mai 2019 an der Universität Oldenburg)

29. Januar 2019, Forum St. Peter:
Fugen-Spiele“.
Der Pianist Daniel Herscovitch (Australien) im Dialog mit Kadja Grönke und dem Zyklus „Ludus tonalis“ von Paul Hindemith sowie Fugen von Johann Sebastian Bach und Robert Schumann; auf einem modernen Yamaha-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke und Seminar Abt, in Kooperation mit dem Forum St. Peter (als Abschlusskonzert des Workshops „Paul Hindemiths Klavierzyklus ‚Ludus tonalis‘“ an der Universität Oldenburg).

12. November 1918, Aula des Alten Gymnasiums:
Unterwegs. Zwischen Leipzig und Haifa. Musik für Mandoline und Klavier“.
Der Mandolinist Alon Sariel (Hannover) und der Pianist Michael Tsalka (Valencia) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Ignaz Moscheles, Yehezkel Braun, Paul Ben Haim, Menachem Zur und Marc Lavri; auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

7. November 2018, Marmorsaal im Schlos, Oldenburgs:
Die Glasharmonika. Dennis James (USA) präsentiert sein Instrument“. Gesprächskonzert.
Der Glasharmonikaspieler Dennis James (USA) und Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Aloys Schmittbaur, Johann Abraham Peter Schulz, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und anderen.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

6. November 2018, Bibliothekssaal der Universität, Oldenburg:
Achtung Neugier! Musik für Glasharmonika und Cembalo quer durch die Zeiten“.
Der Cembalist Michael Tsalka (Valencia) und der Glasharmonika-Spieler Dennis James (USA) mit Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Gottlieb Naumann, John Baptist Vanhal, Johann Abraham Peter Schulz, Ludwig van Beethoven, Leonardo Coral, Gabriele Toia (Uraufführung), Ann Carr-Boayd, Apasia Nasopoulou.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen (in Verbindung mit dem Workshop „Cembalo und Glasharmonika“ an der Universität Oldenburg). Konzept: Kadja Grönke.

5. November 2018, Bibliothekssaal der Universität:
Frauen komponieren – vom Barock bis zur Gegenwart“.
Der Pianist Michael Tsalka (Valencia) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Elisabeth-Claude Jacquet de La Guerre, Marianne Martinez, Elena Katz-Chernin, Aloise Pott (Uraufführung), Aspasia Nasopoulou, Clara Schumann, Lili Boulanger, Cécile Chaminade und Violeta Dinescu; auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

15. Oktober 2018, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Nachtstücke“.
Der Pianist Kristian Nyquist (Mannheim/Karlsruhe) im Dialog mit Kadja Grönke und Nocturnes von Frédéric Chopin, John Field und Carl Czerny; auf zwei historisch passenden Instrumenten der französischen Klavierbaufirma Pleyel von 1832 und 1857.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

27. August 2018, Aula des Alten Gymnasiums:
Jeux à deux. Französische Klaviermusik zu vier Händen“.
Das Klavierduo Ines Bartha und Gianfranco Sannicandro (Salzburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel, Erik Satie, Cécile Chaminade, Francis Poulenc und Igor Stravinsky; auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstlerverband.

28. Mai 2018, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Claude Debussy, musicien français“. Zum 100. Todestag des Komponisten Claude Debussy".
Der Pianist Werner Barho (Bremen/Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel, Lili Boulanger, Francis Poulenc und Olivier Messiaen; auf einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz (im Rahmen des Seminars „Französische Klaviermusik“ an der Universität Oldenburg).

16. Januar 2018, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Autour d’Erik Satie – rund um Erik Satie“.
Die Pianistin Marcia Hadjimarcos (Frankreich/USA) im Dialog mit Kadja Grönke zu Klaviermusik von Erik Satie, Philip Glass, John Cage, Chick Corea, Francis Poulenc, Igor Stravinsky und Claude Debussy; auf einem Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

15. Januar 2018, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Schumann-Szenen“.
Marcia Hadjimarkos (Frankreich/USA) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Robert Schumann und Hélène de Montgeroult; auf einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbaufirma Pleyel von 1857.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

20. November 2017, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Sevilla, Granada, Aragon: Spanische Musik für Mandoline und Klavier“.
Der Pianist Michael Tsalka (Valencia) und der Mandolinist Alon Sariel (Hannover) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Isaac Albéniz, Enrique Granados, Pauline Viardot-Garcia, Francisco Tárrega, Manuel de Falla und Paul Ben Haim; auf einem historischen Flügel der französischen Klavierbaufirma Érard von 1850.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

23. Oktober 2017, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Neue Klaviermusik für Kinder“.
Werner Barho (Bremen/Oldenburg) und Studierende der Universität Oldenburg im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Dmitri Schostakowitsch, Dmitri Kabalewski, Bela Bartók, György Kurtág, Violeta Dinescu u. a. auf einem Steinway-Flügel von 1917. Konzept: Kadja Grönke, Werner Barho.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke&Barho, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz (Abschlusspräsentation des Seminars „Neue Klaviermusik für Kinder“ an der Uni Oldenburg).

4. Juli 2017, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Klaviermusik und Briefe von (und mit) Claude Debussy“.
Der Pianist Bernd Goetzke (Hannover) liest aus seiner Übersetzung der Briefe Debussys und musiziert mit Jung Eun Séverine Kim (Hannover) Klaviermusik von Claude Debussy; auf einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Rezension (NWZ, 7. Juli 2017).

27. Februar 2017, Bibliothekssaal der Universität:
Raritäten: Musik für Bariton und Klaviertrio“.
Die Komponisten Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) und Christoph Keller (Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und dem Klaviertrio Panta rhei (Köln), dem Bariton Volker Mertens (Niederkrüchten) und Musik von Paul Mertens-Pavlowsky (Uraufführung), Christoph Keller (Uraufführung) und Dmitri Schostakowitsch. Konzept: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstler-Verband.
Rezension (NWZ, 1. März 2017).

28. November 2016, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Freunde – Kollegen – Rivalen“.
Der Pianist Michael Tsalka (Israel/Spanien) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Franz Liszt, Frédéric Chopin, Felix Mendelssohn Bartholdy, Ferdinand Ries, Clara Wieck-Schumann und Pauline Viardot-Garcia; auf einem historisch passenden Flügel der französischen Firma Érard von 1850.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

17. Oktober 2016, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Tschaikowsky – Spiegelungen à la russe“.
Der Pianist Erik Breer (Neuss) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Peter Tschaikowsky, Frédéric Chopin, Robert Schumann, Sergei Rachmaninow und György Ligeti; auf einem Steinway-Flügel von 1917.  Konzept: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz und mit der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.

4. Juli 2016, Bibliothekssaal der Universität:
Hommage à Franz Schubert“.
Die Pianistin Julia Vaisberg (Köln), der Bariton Volker Mertens (Niederkrüchten) und der Pianist und Komponist Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Franz Schubert, Franz Liszt, Anselm Hüttenbrenner, Peter Tschaikowsky, Gabriel Fauré, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Paul Mertens-Pavlowsky (Uraufführung); auf einem modernen Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium.

1. März 2016, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Fantasiestücke“.
Die Pianistin Dana Ciocarlie (Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Robert Schumann und Jörg Widmann; auf einem Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

21. Januar 2016, Aula des Alten Gymnasiums:
Auf der Schwelle zur Moderne. Zum 100. Todestag des russischen Komponisten Alexander Skrjabin.“
Die Pianisten Christoph Keller (Oldenburg) und Werner Barho (Bremen/Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Alexander Skrjabin; auf einem modernen Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstlerverband.

23. November 2015, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Feuer“.
Der Pianist Werner Barho (Bremen/Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Alexander Skrjabin, Luciano Berio, Arthur Lourié und Claude Debussy; auf einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

9. November 2015, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz, Dialogkonzert:
Sonare“.
Die Pianistin Raluca Stirbat (Wien) im Dialog mit Kadja Grönke zu Klaviermusik von George Enescu; auf einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium (als Festkonzert zum 20 jährigen Bestehen des Komponisten-Colloquiums an der Universität Oldenburg).

 

(Stand: 23.07.2024)  | 
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