Dialogkonzerte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
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Dialogkonzerte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
> > > Zitat des Tages:
„Ich bin so begeistert und würde mich gerne auf die Verteilerliste setzen lassen.”
– Aber immer gern! < < <
- Seit November 2015 bringen die „Dialogkonzerte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg" Musikwissenschaft und Musikpraxis in einen lebendigen Austausch. Idealerweise stehen die Veranstaltung in Verbindung mit meinen Seminaren am Institut für Musik der Universität Oldenburg. Wenn möglich, wird auch an die „Komponisten-Colloquien” von Prof. Violeta Dinescu angeknüpft.
- Seit November 2024 gibt es eine Kooperation der Dialogkonzerten mit dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
- 2025 feierten die Dialogkonzerte Jubiläum. Ein ausführlicher Flyer über die ersten zehn Jahre und das Jubiläumsjahr sowie ein Artikel in der Zeitschrift Noten & Notizen vom Verband Deutscher Schulmusiker (Heft 21/Mai 2025) informieren dazu ebenso wie die Presserezensionen (im Archiv weiter unten) – beispielsweise der ausführliche Artikel zum Konzert vom 1. Juli 2025.
- 2026 lädt die Barthel-Stiftung die Konzertreihe nach Varel ein: „Die Dialogkonzerte an der Universität Oldenburg auf Reisen: zu Gast in Varel” heißt es in der zweiten Jahreshälfte gleich sechs Mal. Auch diese Programme sind im Archiv nachlesbar.
Grundsätzlich gilt für alle Konzerte: Eintritt frei, Spende erwünscht. Jeder Euro kommt der Fortsetzung der Reihe zugute.
Wenn Ihnen der Konzertabend Freunde gemacht hat und Sie die Dialogkonzerte unterstützen möchten, besuchen Sie gern weitere Veranstaltungen und helfen Sie am Ende, den Spendenhut zu befüllen.
- Sie möchten lieber überweisen? Kein Problem: Die Bankdaten finden Sie im Menüpunkt „Fördermöglichkeiten”!
Kontakt: Unter besteht die Möglichkeit, den kostenlosen Informations-Rundmailer zu abonnieren, für Veranstaltungen mit begrenzten Sitzplätzen eine Zählkarte und für Rollatoren oder Rollstühle einen festen Platz zu reservieren.
Achtung: Falls die „Aktuellen Ankündigungen” mal wieder nur mit Verzögerung aktualisieren, finden Sie die neuesten Konzerte auch auf https://uol.de/kadja-groenke im letzten Menüpunkt.
> > > Zum Schluss zwei Zitate zum Jubiläumsjahr:
"Über die positive Wahrnehmung der von Ihnen organisierten diesjährigen Konzertreihe
freue ich mich und bedanken mich – auch im Namen des gesamten Präsidiums
für Ihr herausragendes Engagement."
Jörg Stahlmann, Vizepräsident für Verwaltung und Finanzen
7.12.2025 < < <
> > > Thank you, Kadja, for your heroic efforts over the last ten years
to put on all of these special concerts!
It has been a pleasure and a privilege to be part of some of them."
Marcia Hadjimarkos (Cluny) 24.12.2025
– My pleasure, dear Marcia! It was me being privileged having had you here! < < <
aktuelle Ankündigung
Die nächsten Dialogkonzerte:
Am Do., 20. August (19.00 Uhr, Schlosskirche Varel) und
am Sa., 22. August (19.30 Uhr, PFL Oldenburg)
kommen der Pianist Daniel Grimwood und die Klarinettistin Emily Worthington wieder nach Oldenburg und spielen romantische Klarinetten-Duos von Carl Maria von Weber, Johannes Brahms, Carl Barmann sowie virtuose Soloklaviermusik aus dem 19. Jh. - auf Instrumenten des 19. Jh. - lang erwartet und mit Freude wieder auf dem Weg zu uns.
Am Do., 1. Oktober 2026, ab 19.30 Uhr in der Gertudenkapelle
gibt der Cellist Jörg Ulrich Krah ein Benefizkonzert für die Restaurierung der dortigen Fresken. Auf dem Programm steht Musik von Mieczysław Weinberg und Joh. Seb. Bach. Jede Spende hilft diesmal nicht den Dialogkonzerten, sondern dem Erhalt der einzigartigen mittelalterlichen Wandmalereien. Vielen Dank!
Am Di., 6. Oktober 2026, ab 19.30 Uhr im PFL Oldenburg
heißt es „Der Klang der Freiheit – Harfenistinnen im 19. Jahrhundert“ mit Eva Bäuerle-Gölz (Harfe) und Barbara Overbeck (Moderation). Was hat Harfe-Spielen mit Freiheit zu tun? Wir werden es erfahren.
Am. Sa., 10. Oktober (17.00 bis ca. 18.15 Uhr - für große und kleine Menschen ab ca. 12 Jahren) und
am So., 11.Oktober (11.30 bis ca. 12.30 Uhr - für kleine und große Menschen ab ca. 6 Jahren) in Varel in der Börse der Idee (Drostenstr. 11)
wiederholt dasselbe Duo sein Programm „Geschichte der Harfe”, mit dem es im Februar 2025 die Oldenburger begeisterte. Von der keltischen Harfe bis zur modernen Konzertharfe wird es wieder ein unterhaltsamer Weg durch die Zeiten, mit Anekdoten, Fakten und viel Musik.
Am Sa., 24. Oktober 2026, 19.30 Uhr, im PFL Oldenburg und
am So., 25. Oktober 2026, 17 Uhr, in Varel in der Börse der Ideen (Drostenstr. 11)
präsentieren die Sopranistin Sophia Körber und die Pianistin Yun Qi Wong Lieder und Klaviermusik von zwei Klassikern des 20. Jh.: „Die Moderne in der Gegenwart: 101 Jahre Luciano Berio und Pierre Boulez." Das Programm wird alles andere als trocken und gelehrsam. Schenken Sie uns Ihre Neugier!
Am Mi., 4. November 2026, 19.30 Uhr, im PFL Oldenburg
gibt der junge Pianist Erik Breer einen Klavierabend unter dem Motto „Anschlüsse in fis-Moll“. Lassen Sie sich überraschen von Musik von Franz Liszt, Olivier Messiaen und anderen - und einem Pianisten, der sie musikalisch und sprachlich charmant vermittelt.
Am Mo., 23. November 2026, 19.00 Uhr in Varel in der Börse der Ideen (Drostenstr. 11) und
am Di., 24. November 2026, 19.30 Uhr, in der Forumskirche St Peter in Oldenburg
spielt der Pianist Ziad Kreidy sein Programm „Facetten des Abschieds” mit Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Jseph Haydn und Franz Schubert auf einem historischen Flügel der Firma Pleyel, restauriert von Piano Rosenkranz.Und: Je mehr Publikum vor Ort ist, desto besser ist die Akustik in der Kirche! Nehmen Sie also Ihre Wintermäntel und Ihre Lieblings-Begleitung und machen Sie sich auf den Weg. (Die Kirche ist moderat geheizt.)
Wie immer ist der Eintritt frei, der Inhalt des Spendenhuts kommt vollständig der Finanzierung der Konzerte (oder, am 1. Oktober, der Restaurierung eines Oldenburger Kulturdenkmals) zugute - und wer sich vorab bei mir per Mail anmeldet, sitzt in den ersten Reihen. Ganz ohne GEZ-Gebühren :-)
Allgemeine Informationen, Fördermöglichkeiten, Jubiläumsjahr
Ankündigungen und Informationen zu den Dialogkonzerten
erhalten Sie über einen Rundmailer, in den Sie sich über
eintragen lassen können.
Bei Konzerten mit begrenzten Sitzplätzen
oder falls Sie auf Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind,
empfiehlt sich eine Anmeldung ebenfalls bei
.
Motto: „Bleiben Sie neugierig!”
Die „Dialogkonzerte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg" werden vom Institut für Musik in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen am Fach Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg e. V. sowie dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg veranstaltet; für die wissenschaftliche Konzeption und für die Durchführung ist apl. Prof. Dr. Kadja Grönke alleinverantwortlich.
Die Reihe bietet inhaltlich ausgerichtete Konzept-Programme im Bereich der sogenannten Klassischen Musik, die anteilig etwa im Verhältnis 1:2 in Moderation/Information und Musik/Konzertprogramm gegliedert sind. Die No-Budget-Veranstaltungen dauern ca. 100 Minuten und sind für geübte Musikfreund:innen ebenso wie für Konzert-Neulinge jeden Alters geeignet. Sie finden bei freiem Eintritt (aber gegen Spende) an wechselnden Orten Oldenburgs statt und unterstützen die Verbindungen zwischen universitärer Lehre und städtischem Kulturleben.
Damit die Dialogkonzerte auch weiterhin ohne Eintritt angeboten werden können, werden sie durch ein Netzwerk von Kooperationspartner:innen und Sponsor:innen unterstützt. Auch Einmalspenden in Form von steuerlich absetzbaren Banküberweisungen sind eine hochwillkommene Hilfe und gehen zu 100% in die Finanzierung der nächsten Konzerte ein:
Spendenkonto bei der LZO (Kontoinhaber: Universität Oldenburg)
IBAN: DE46 2805 0100 0001 9881 12 / BIC: SLZODE22
Verwendungszweck (sehrwichtig!): FST 53 402 225 80: Dialogkonzerte
> Der Verwendungszweck stellt sicher, dass die Überweisung ausschließlich
den Dialogkonzerten zugute kommt.
- Achtung: Ohne Angabe des genannten Verwendungszwecks fließt die Spende in den allgemeinen Haushalt der Universität und kommt nicht den Dialogkonzerten zugute. Also bitte „FST 53 402 225 80: Dialogkonzerte” nicht vergessen!
- Ab einer Spendenhöhe von 300,- Euro stellt die Universität auf Wunsch eine Spendenquittung aus.
2025 konnten die „Dialogkonzerte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg" auf zehn aktive Jahre zurückblicken. Aus diesem Anlass erschien ein umfangreicher Flyer, der allgemeine Informationen zu der Konzertreihe, die Programme der ersten 10 Jahre sowie Termine und Künstler:innen-Bios des Jubiläumsjahrs enthält.
Alle Programmhefte lassen sich aus dem Menüpunkt „Archiv” als Volltext-PDFs herunterladen.
„… vielen Dank für die Zusendung des Programmheftes zum Thementag „Carl von Ossietzky
heute“ am 30.6.2024, das wir gern mit in den Bestand des Universitätsarchivs aufnehmen.
Für uns als Universitätsarchiv steht es außer Frage, die Materialien zu den Konzerten
zu sammeln. Als Archivar, aber vor allem als Wissenschafts- und Universitätshistoriker
habe ich ein bereites Verständnis davon, was alles Universität ausmacht. Das geht
über die Felder von Forschung Lehre und Verwaltung hinaus. Besonders spannend
finde ich die Austauschbeziehungen zwischen Akteur:innen aus der Universität und
den umgebenden Felder aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Aus dieser
Perspektive sind die Dialog-Konzerte ein wichtiges Elemente der Geschichte
unserer Hochschule.”
(Dr. Gunnar Zimmermann, Universitätsarchiv der Universität Oldenburg, 22.7.2024)
- - -
Übrigens: Die Dialogkonzerte haben auch einen Instagram-Account …
Dialogkonzerte: Archiv (2015 ff.)
So., 5. Juli 2026, 19.30 Uhr, Forumskirche St. Peter:
60 Klänge. Altes und Neues aus 11 Jahren „Dialogkonzerte an der Universität Oldenburg”.
Der Countertenor Nicholas Tamagna (Bremen), die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen), die Performerin Silvia Rutkowski, die Gongspielerin und Sprecherin Kadja Grönke, die Pianisten Jasche Nemtsov (Berlin/weimar) und Paul Mertens (Berlin) und der Cembalist und Organist Johnnes von Hoff (Oldenburg) im Dialog mit Uraufführungen und Zweitaufführungen aus 11 Jahren „Dialogkonzerte an der Universität Oldenburg” und ganz alter Musik, d. h. mit Werken von Roberto Reale, Sarah Nemtsov, Paul Mertens-Pavlowsky, Violeta Dinescu, Alexander Veprik, Petr Tschaikowsky, Jacques Hotteterre, Henry Purcell, John Dowland und Johann Sebastian Bach. Mit einem Schimmel-Klavier, einem Cembalo von Dietrich Hein und der Forums-Orgel von Anton Feith und Siegfried Sauer. Konzept und Moderation: Kadja Grönke.
Zugabe: J. S. Bach: Arie „Kron und Preis” aus der Kantate „Tönet, ihr Pauken” BWV 214.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, dem Forum St. Peter und Insrtumentenbauer Dietrich Hein.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ, 8. Juli 2026, S. 11.
Sa., 4. Juli 2026, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Jüdische Komponistinnen gestern und heute.
Der Pianist und Musikwissenschatler Prof. Jascha Nemtsov (Berlin/Weimar) spielt und erläutert Klaviermusik von Fanny Hensel, Jewgenia Jachnina, Myriam Marbe, Ursula Mamlok, Sarah Nemtsov und Eta Tyrmand. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Jascha Nemtsov.
Zugabe: Arthur Lourié: Walzer (Paris, 1920er Jahre)
Die Veranstaltung ist Teil des Veranstaltungs- und Informaionsangebots der Univeristät Oldenburg zu den Themen Antisemitismus, Antidiskriminierung und Demokratie.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Sa., 20. Juni 2026, 17.00 Uhr, Schlosskirche Varel und
Mo., 22. juni 2026, 19.30 Uhr, Dreifaltigkeitskirche Oldenburg:
„De zoete Zoomertiden”. Frühbarocke Musik aus England und den Niederlanden zum Thema „Sommer”.
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen), die Viola da Gamba-Spielerin Ekaterina Kuzminykh (Bremen) und der Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Pietr Luidhens, Pieter Dircksz Pers, Tobias Hume, Matthew Locke, William Inglot, Anonymus, Jacob van Eyck, WIlliam Babell und Henry Purcell. Mit einem Cembalo von Dietrich Hein. Konzept: Luisa Klaus.
Zugabe Varel: Anonymus (17.Jh.): Gallarde de Faraboscho.
Zugabe Oldenburg: Henry Purcell: Ground in c-Moll.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, Instrumenternbauer Dietrich Hein und der Barthel-Stiftung Varel, der Kirchenmusik der Schlosskirche Varel, der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.
So., 14.6.2026, 17.00 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
De nos oiseaux. Ein künstlerisches Projekt von Hélène de la Forêt zum 130. Geburtstag des rumänischen Lyrikers Tristan Tzara.
Die Sopranistin Laura Tatulescu (Bukarest) und die Pianistin und Komponistin Hélène de la Forêt (Bukarest) führen den Liederzyklus „De nos oiseaux” von Hélène de la Forêt mit Videoprojektionen von Cristi Farcaș auf. Mit einem Steinway-Flügel. Moderation und Technik: Kadja Grönke. Konzept/Komposition: Hélène de la Forêt.
Zugabe: Nr. 9: Chanson Dada I.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Hören im Kontext: Komponistinnen aus Rumänien” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Sa., 13.6.2026, 19.30 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums:
Violeta Dinescus „Kaleidoscope of Memories”: Ein Projekt für Jugend Musiziert und Abschlusskonzert eines Improvisations-Workshops auf Vorlagen von Violeta Dinescu.
Die Schüler:innen-Gruppe Irla Syfuß (Altes Gymnasium Oldenburg, Querflöte), Carl Rabbels (Liebfrauenschule Oldenburg, Posaune), Clara-Sophie Kleffner (Cäcilienschule Oldenburg, Violine), Louisa Marie Kleffner (Liebfrauenschule Oldenburg, Violine), Helene Dewald (Cäcilienschule Oldenburg, Kontrabass) und Viktor Min (Altes Gymnasium Oldenburg, Klavier) sowie Teilnehmende des Workshops „Improvisieren auf Vorlagen von Violeta Dinescu” mit Musik von Violeta Dinescu. Miteinem Steinway-Flügel. Konzept und Moderation: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Hören im Kontext: Komponistinnen aus Rumänien” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Sowohl die Aufführung der Schüler:innen-Gruppe als auch die der Improvisations-Gruppe sind auf dem YouTube-Kanal von Thorsten Gubatz dokumentiert.
Rezension von Christoph Keller, NWZ 16. Juni 2026.
Fr., 12.6.2026, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Dona nobis pacem. Musik von Komponistinnen aus Rumänien.
Die Sopranistin Laura Tatulescu (Bukarest), die Mezzosopranistin Claudia Codreanu (Bukarest), die Cellistin Angelika Bönisch (Oldenburg) und die Pianistin Ana-Iulia Giurgiu-Bondue (Lille/Bukarest) im Dialog mit Kadja Grönke und Uraufführungen von Violeta Dinescu, Ana-Iulia Giurgiu-Bondue und Rucsandra Popescu sowie Musik von George Enescu, Tiberiu Brediceanu, Mihail Jora, Paul Constantinescu, Adina Dumitrescu, Livia Teodorescu-Ciocănea, Myriam Marbe, Carmen Petra-Basacopol und Felicia Donceaneau in wechselnden Besetzungen. Mit einem Steinwy-Flügel. Konzept: Kadja Grönke und die Mitwirkenden.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Hören im Kontext: Komponistinnen aus Rumänien” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Auszüge aus dem Konzert sind auf dem YouTube-Kanal von Thorsten Gubatz dokumentiert.
Mi., 13. Mai 2026, 20.00 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
„Projekt Phönix". Musik und Dichtung aus Rumänien.
Der Violinist Mircea Lazăr (Bukarest) und die Pianistin Ana-Iulia Giurgiu-Bondue (Lille/Bukarest) musizieren Werke von Nicolae Coman, Felicia Donceanu, Tiberiu Olah, Diana Iulia Simon, George Enescu, Cătălin Creţu, Ana-Iulia Giurgiu-Bondue, Violeta Dinescu und Béla Bartók. Der Schauspieler Ioan Ionescu (Bukarest) und Kadja Grönke (Oldenburg) rezitieren Lyrik von Lucian Blaga, Iulia Hașdeu, Mihai Eminescu, Marin Sorescu, Nina Cassian, Nichita Stănescu und Ion Minulescu auf Rumänisch und auf Deutsch. Mit einem Steinwy-Flügel. Kozept: Ana-Iulia Giurgiu-Bondue.
Zugabe: Borșa (Tanz aus Maramureș)
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Hören im Kontext: Komponistinnen aus Rumänien” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Rezension von Christoph Keller, NWZ 18. Mai 2026.
Di., 17. März 2026, 19.30 Uhr, Forum St. Peter:
Wald und Bäume.
Der Pianist Faraz Forouzandeh (Oldenburg) spielt Klaviermusik von Robert Schumann, Edvard Grieg, Jean Sibelius und Christoph J. Keller (UA); Kadja Grönke (Oldenburg) liest Gedichte zum Thema von Heinrich Heine, Christian Friedrich Hebbel, Joseph von Eichendorff, Michail Lermontow/Rilke, Rudaki/de Finélong, Friedrich Rückert, Johann Wolfgang von Goethe. Mit einem Yamaha-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Zugabe: Chopin: Etude op. 25/1 mit Hermann Hesse: Die Birke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und dem Forum St. Peter.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ 20. März 2026.
Mo., 2. März 2026, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Im Schutzkreis der Klänge.
Di Pianistin Olga Riazantceva-Schwarz, die Violinistin Aida López-Borrego und die Cellistin Paula Sagastibelza (alle Bremen) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviertrios von Maurice Ravel und Georgi Swiridow. Mit einem Steinway-Flügel.
Zugabe: Dmitri Schostakowitsch: Präludium, aus: Fünf Stücke für zwei Violinen und Klavier, Fassung für Klaviertrio.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Di., 2. Dezember 2025, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Verbindungen. Musikalische Bilder.
Der Pianist Werner Barho (Weener) im Dialog mit Kadja Grönke und Violeta Dinescu sowie Soloklaviermusik von Sergei Rachmaninow, Claude Debussy, Franz Liszt und zwei Uraufführungen der Oldenburger Komponist:innen Violeta Dinescu und Christoph Keller. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke, Werner Barho.
Zugabe: Alexander Skrjabin: Prélude.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken überMusik (in) unsrer Zeit” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ 6. Dezember 2025
Sa., 8. November 2025, 19.30 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums:
Die Tanzbüchlein von Friedrich Gottlieb Nagel (1766 & 1767) als lebendige Gegenwart.
Tanzaufführung mit historischer Musik, historischem Tanz und modernen musikalischen und tänzerischen Interventionen.
Einführungsvortrag und Entzifferung der historischen Tanznotation: Birte Hoffmann-Cabenda. Choreographie der historischen und modernen Tanzteile: Iris-Michaela Schmidtmann. Musik von Friedrich Gottlieb Nagel, Arcangelo Corelli, Jean-Baptiste Lully, Marc-Antoine Charpentier und Violeta Dinescu (Uraufführung). Mit der Schlosstanzerey zu Oldenburg (Iris-Michaela Schmidtmann, Birte Hoffmann-Cabenda, Sonja Bayerlein, Sarah Lea Hofmann, Kenichi Ikei, Roy Cabenda) sowie Ulla Levens (Oldenburg; Violine) und Tammo Falkenberg-Wilken (Oldenburg; Klavier und Cembalo). Mit einem Cembalo von Dietrich Hein und einem Steinway-Flügel. Konzept: Iris-Michaela Schmidtmann.
Zugabe: Nagel: Kontratanz (mit Publikum).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken überMusik (in) unsrer Zeit” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und dem Alten Gymnasium Oldenburg.
Mo., 27. Oktober 2025, 19.30 Uhr, Forum St. Peter:
Kreativität als Weg zur Freiheit: Didaktische Kinder-Klaviermusik aus dem Osten Europas.
Vortrag mit Live-Musik.
Vortrag von der Musikwissesnchaftlerin apl. Prof. Dr. Kadja Grönke (Oldenburg), Musikbeispiele und anschließender Konzertteil: Paul Mertens (Berlin). Mit Klaviermusik von u. a. Pjotr Tschaikowsky, Elena Gnessina, Dmitri Schostakowitsch, Aram Chatschaturjan, Mieczyslaw Weinberg, Josef Achron, György Kurtág und Violeta Dinescu. Mit einem Yamaha-Flügel.
Zugabe bzw. Konzertteil: Mieczysław Weinberg: Kinderheft op. 16.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken überMusik (in) unsrer Zeit” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und dem Forum St. Peter.
Fr., 15. August 2025, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Carl Baermann – Vater und Sohn. Eine klingende Forschungsreise durch das 19. Jahrhundert.
Die Klarinettistin Emily Worthington (York) und der Pianist Daniel Grimwood (Kent) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik für Klarinette und Klavier von Carl Baermann sen. und jun., Franz Schubert/Baermann, Carl Maria von Weber/Baermann und Violeta Dinescu. Mit dem Nachbau einer Baermann-Ottensteiner-Klarinette von 1875 und einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbaufirma Érard (Paris) von 1850. Kozept: Emily Worthington.
Zugabe: Violet Dinescu: Abendandacht.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und Piano Rosenkranz.
Mi., 2. Juli .2025, 1930 Uhr, Dreifaltigkeitskirche:
„Wie die Vögel des Himmels”. Französische Barockmusik und darauf bezogene Werke Oldenburger Komponist:innen.
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen) und der Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Jean-Baptiste Drouart de Bousset, Francois Couperin, Christoph Keller, Roberto Reale, Paul Mertens-Pavlowsky und Violeta Dinescu. (Wiederholung des Programms vom 4. Juli 2023.) Mit einem Cembalo von Dietrich Hein. Konzept: Kadja Grönke.
Zugabe: Violeta Dinescu: Abendandacht.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche und Instrumentenbauer Dietrich Hein.
Di., 1. Juli 2025, 19.30 Uhr, Dreifaltigkeitskirche:
Über die Tellerränder.
Die Cembalisten Michael Tsalka (Szenzhen) und Diana Weston (Sydney), die Barockcellistin Angelika Bönisch (Oldenburg) und die Sängerin Simone Bielefeld (Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Georg Philipp Telmann, Christoph Keller, Johann Christian Bach, Elena Kats Chernin, Leonardo Coral, Padre José Gallés, Reena Esmail, Diana Blom und Violeta Dinescu. Mit Instrumenten von Dietrich Hein.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche und Instrumentenbauer Dietrich Hein.
Rezension von Horst Hollmann: NWZ, 4.7.2025
So., 29. Juni 2025, 11.15 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums:
Vergnügt zu dritt.
Marcia Hadjimarkos (Cluny), Diana Weston (Sydney) und Michael Tsalka (Shenzhen) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik für Cembali, Clavichorde und Toy pianos zu zwei bis sechs Händen von Wilhelm Friedemann Bach, Violeta Dinescu, Padre Rafael Anglés, Padre Antonio Soler, Wilhelm Friedrich Ernst Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach und Yann Tiersen. Mit Instrumenten von Dietrich Hein und Toy pianos aus der Sammlung von Christiane Abt.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und Instrumentenbauer Dietrich Hein.
Sa., 28. Juni 2025, 17.00 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums:
Man hört nur, was man weiß. Clavichord, Cembalo, Toy piano und Barockcello erläutert in Gespräch und Musik.
Moderiertes Gesprächskonzert.
Marcia Hadjimarkos (Cluny), Diana Weston (Sydney), Christiane Abt (Oldenburg), Michael Tsalka (Shenzhen), die Cellistin Angelika Bönisch (Oldenburg) und der Instrumentenbauer Dietrich Hein (Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik für Tasteninstrumente und für Barockcello von Wilhelm Friedemann Bach, Padre Rafael Anglés, Elena Kats-Chernin, Violeta Dinescu, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach, Charles Gounod und Markus Hansen. Mit Clavichorden und Cembali von Dietrich Hein, Toy pianos aus der Sammlung von Christiane Abt und einem historischen Cello. Moderatio: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und Tasteninstrumentenbauer Dietrich Hein.
Mi., 25. Juni 2025, 19.30 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums:
Musik für Clavichord – gestern und heute.
Die Clavichord- und Toy-piano-Spielerin Marcia Hadjimarkos (Cluny) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Anton Webern, John Harbison, Wolfgang Amadeus Mozart, Violet Dinescu und Graham Lynch auf Clavichorden von Christoph Friedrich Schmal und Dietrich Hein (Oldenburg) sowie Musik von Alexander Tansman, Guy Klucevsek, Isida Kazue Rockzaemon, Diana Blom, Sonia Markiewicz, Markus Hansen und Violeta Dinescu auf Toy pianos aus der Sammlung von Christiane Abt (Oldenburg). Als Gast: Christiane Abt (Oldenburg), Toy piano.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und Instrumentenbauer Dietrich Hein.
Mo., 23. Juni 2025, 19.30 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums:
Fantasia, Abendmusik und Märchen. Werke für ein und zwei Cembali von Johann Sebastian Bach bis Christoph Keller.
Die Cembalistin Diana Weston (Sydney) und dr Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen) im Dialog mit Kadja Grönke und Werken für ein und zwei Cembali von Padre Vicente Rodrigez, Johann Sebastian Bach, Christoph Keller, Violeta Dinescu und Diana Blom. Auf Instrumenten von Dietrich Hein (Oldenburg).
Zugabe: Violeta Dinescu: Storybook Nr. 6 (UA)
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und Isntrumentenbauer Dietrich Hein.
Fr., 6. Juni 2025, 19.30 Uhr, Lambertussaal in St. Lamberti:
Cello solo durch die Zeiten.
Der Cellist Sergei Istomin (Gent) im Dialog mit Kadja Grönke und Werken für Cello solo von Johann Sebastian Bach, Julius Klengel, Paul Hindemith und Violeta Dinescu.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und der Kirchenmusik der Lambertikirche.
Do., 5. Juni 2025, 19.30 Uhr, St. Lamberti-Kirche:
Das Instrument macht die Musik.
Der Pianist Ziad Kreidy (Paris) und der Cellist Sergei Istomin (Gent) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Frédéric Chopin, Peter Tschaikowsky, Wilhelm Fitzenhagen, Ziad Kreidy (Uraufführung) und Violeta Dinescu. MIt einem historisch passenden Konzertflügel der französischen Klavierbaufirma Pleyel (Paris) von 1857, restauriert von Piano Rosenkranz (Oldenburg), und einem historischen Cello aus Böhmen um 1800.
Zugabe: Claude Debussy: Beau soir, für Cello und Klavier bearbeitet von Alexander Gretschaninow.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, der Kirchenmusik an St. Lamberti und Piano Rosenkranz.
Rezension von Volkmar Stickan: NWZ, 11.6.2025.
Di., 3. Juni 2025, 19.30 Uhr, St. Lamberti-Kirche:
Musik für einen historischen Pleyel-Flügel.
Der Pianist Ziad Kreidy (Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Frédéric Chopin, Déodat de Séverac, Edvard Grieg, Modest Mussorgsky, Ziad Kreidy und Violeta Dinescu. Mit einem historisch passenden Konzertflügel der französischen Klavierbaufirma Pleyel (Paris) von 1857, restauriert von Piano Rosenkranz (Oldenburg).
Zugabe: Erik Satie: Gymnopédie.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Musik auf alten Instrumenten und ihre Vermittlung” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, der Kirchenmusik an St. Lamberti und Piano Rosenkranz.
Auszüge aus dem Konzert sind auf dem YouTube-Kanal und dem Instagram-Account von Ziad Kreidy nachzuhören.
Mo., 7. April 2025, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Ungarische Fantasie.
Der Pianist Erik Breer genannt Nottebohm (Dresden) spielt und erläutert Klaviermusik über ungarische Themen von Ernő Dohnányi, Béla Bartók, Amy Beach und Violeta Dinescu. Mit einem Steinway-Flügel.
Zugabe: Carl Philipp Emanuel Bach.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Rezension von Horst Hollmann: NWZ, 10.4.2025.
So., 16. März 2025, 17.00 Uhr, St. Gertruden Kapelle (Ecke Nadorster Str./Alexanderstr.):
Hildegard von Bingen: Mittelalterliche und zeitgenössische Klänge zur Gertrudisnacht.
Benefizkonzert für die Restaurierung der mittelalterlichen Fresken in der Kapelle.
Gaby Bultmann (Berlin) singt, spielt und erläutert Musik von Hildegard von Bingen und darauf bezogene neue Kompositionen von Andreina Constantini (Uraufführung), Violeta Dinescu und Mayako Kubo für Stimme, Blockflöten, Fidel, Klingende Gläser, Schlagwerk und Loops. Konzept: Gaby Bultmann.
Zugabe: Violeta Dinescu: Abendandacht.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg und der Kirchenmusik der St. Lamberti Kirche.
Die Hutspenden gingen komplett in den Fonds zur Restaurierung der mittelalterlichen Fresken in der Gertrudenkapelle. Danke an alle Spender:inen!
Rückmeldung von Pastor Tom Oliver Brok: „Liebe Frau Grönke […]. Das war ein musikalisch wunderbarer und inhaltlich bewegender Abend. […] Vielen Dank, dass Sie die [Mariann Steegmann] Stiftung als Sponsorin auftun konnten, so dass der Erlös [der Hutspenden] in die Kapelle fließt. […] Herzliche Grüße, Tom Brok”.
Rückmeldung der Komponistin Mayako Kubo unter dem Betreff „Es war ein unvergessliches Konzert“: „Vielen Dank für das gestrige Konzert an der Gertrudenkapelle. Es wird mir eines der unvergesslichen Konzerte bleiben.“
So., 2. März 2025, 17.00 Uhr, Jochen-Klepper-Haus der Dreifaltigkeitskirche:
Georg Philipp Telemann – eine klingende Biographie.
Szenisches Konzert für kleine und große Menschen.
Das Duo ChiaroScuro (Johanne Braun und Gaby Bultmann, Berlin: Blockflöten, Traversflöte, Barockoboe, Brummtopf, Barockvioline, Cembalo, Gesang) mit Musik von Georg Philipp Telemann und Rezitationen aus seiner Autobiographie. Mit einem Cembalo von Dietrich Hein.
Zugabe: Telemann: Bum, bum, bum, bum faranno i timpani
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche und dem Instrumentenbauer Dietrich Hein.
Sa., 15. Februar 2025, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Geschichte der Harfe in Wort und Klang.
Moderiertes Gesprächskonzert.
Die Harfenistin Eva Bäuerle-Gölz (Münster) im Dialog mit Barbara Overbeck (Münster) und Werken für Harfe solo von Guillaume de Machaut, Trad. Schottisch, Trad. Elisabethanisch, Trad. Irisch, Turlough O‘Carolan, François-Joseph Nadermann, Michail Glinka, Pjotr Tschaikowsky, Alphonse Hasselmans, Marcel Tournier, Claude Debussy, Carlos Salzedo, Henry Mancini, Susann McDonald/Linda Wood, Gertraud Gorter, Deborah Henson Conant und Violeta Dinescu. Moderation und Konzept: Barbara Overbeck.
Zugabe: Ank van Campen: Variations on a Welsh Carol.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Rezension von Andreas R. Schweiberer: NZWZ, 19.02.2025
Sa., 30. November 2024, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Vom Suchen und Finden: Eine musikalische Forschungsreise zu der Liszt-Schülerin Charlotte Blume-Arends.
Vortrag und Buchpräsentation mit Musik.
Der Musikforscher Helmut Brenner (Meerbusch) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Franz Liszt, gespielt von dem Pianisten Erik Breer (Dresden).
Zugabe: Amy Beach: Walzer.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg.
Do., 4. Juli 2024, 19.30 Uhr, Jochen-Klepper-Haus der Dreifaltigkeitskirche:
Brückenbogen.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov (Berlin/Weimar) spielt und erläutert Klaviermusik von Komponist:innen aus Polen und der Ukraine von Frédéric Chopin, Władysław Szpilman, Jewgenia Jachnina, Matwej Gosenpud und Nikolaj Silwanski. Mit einem Flügel der Firma Kawai. Konzet: Jascha Nemtsov.
Zugaben: Frédéric Chopin: Nocturne cis-Moll und Gustav Lewin: Caprice.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Carl von Ossietzky heute” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.
Rezension von Christoph Keller: NWZ, 5. Juli 2024.
So., 30. Juni 2024, 16.00 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Carl von Ossietzky heute und das Komponieren am und fürs Institut für Musik.
Abschluspräsentation des Seminars „Carl von Ossietzky heute”.
Studierende der Universität Oldenburg bringen neun für das Seminar entstandenen neue Werke zur Uraufführung: von Violeta Dinescu, Krystoffer Dreps, Christoph Keller, Paul Mertens-Pavlowsky, Rucsandra Popescu, Roberto Reale, Olga Riazantceva-Schwarz, Friedemann Schmidt-Mechau, Leon Łukasiewicz. Die Pianiste Werner Barho (Weener) und Christiane Abt (Oldenburg) spielen Klaviermusik von Gustavo-Becerra-Schmidt, Violeta Dinescu und Gertrud Meyer-Denkmann (UA). Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Konzert im Kontext des Universitäts-Jubiläums „50 Jahre offen für neue Wege".
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Carl von Ossietzky heute” (Grönke/Barho), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Rezension von Horst Hollmann: NWZ, 1. Juli 2024
Interview mit Ralf Eismann und Kadja Grönke zum Konzert im Oldenburger Lokalradio OEins am 24. Juni 2024 in der Reihe „KlassikKultur”, Redaktion Ralf Eismann.
Rückmeldung einer Besucherin: „Bevor wir uns am Donnerstag beim nächsten Konzert in Osternburg sehen, will ich Ihnen jetzt nochmal ausdrücklich danken für die wunderbare Veranstaltung am letzten Sonntag im PFL. Ich war sehr beeindruckt von dem ganzen Projekt, das Sie mit Ihren Studenten erarbeitet haben. Ich konnte den unterschiedlichen Kompositionen gut folgen, fand die Aufführungen interessant und war vor allem richtig begeistert von den jungen Menschen, zu denen dann ja auch Ch. Kellers Stück zum Abschluss richtig gut passte. Ich habe Sie jetzt zum ersten Mal mit einer Präsentation Ihrer Arbeit mit den Studenten erlebt und kann Ihre Freude und Ihr Engagement gut verstehen und nachvollziehen.” (M. Möck)
Sa., 22. Juni 2024, 20.00 Uhr, Aula der Universität Oldenburg:
Studierende des Seminars „Carl von Ossietzky heute” (Grönke/Barho) präsentieren im Rahmen des Konzerts des Institut für Musik zum Uni-Jubiläum „50 Jahre offen für neue Wege” Kompositionen von Paul Mertens-Pavlowsky und Rucsandra Popescu als Vor-Uraufführung zu dem Dialogkonzert vom 30. Juni 2024. Moderation: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und den Dialogkonzerten.
Sa., 2. März 2024, 19.30 Uhr, Jochen-Klepper-Haus der Dreifaltigkeitskirche:
Musik im Wort: Schubert und Puschkin.
Der Pianist Paul Mertens (Berlin) spielt Klaviermusik von Franz Schubert; Kadja Grönke (Oldenburg) rezitiert das erste Kapitel aus Alexander Puschkins „Roman in Versen“ Eugen Onegin in der Nachdichtung von Ulrich Busch. Mit einem Flügel der Firma Kawai.
Zugabe: Puschkin und Schubert.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.
Sa., 2. März 2024, 16.00 Uhr, Jochen-Klepper-Haus der Dreifaltigkeitskirche:
Musikalische Kindheiten: Leonardo da Vinci, Galileo Galilei und Johann Joachim Quantz.
Szenisches (Familien-)Konzert für kleine und große Menschen zwischen 7 und 99 Jahren mit dem Duo ChiaroScuro (Johanne Braun und Gaby Bultmann, Berlin). Mit einem Cembalo von Dietrich Hein. Konzept, Schauspiel und diverse historische Instrumente: Johanne Braun und Gaby Bultmann.
Zugabe: Thoinot Arbeau: Schwertertanz.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche und Instrumentenbauer Dietrich Hein.
Di., 9. Januar 2024, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
In West und Ost: Prinz Peter von Oldenburg als Komponist.
Der Pianist Daniel Grimwood (Kent) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Prinz Peter von Oldenburg, Adolph von Henselt und Peter Tschaikowsky/Paul Pabst. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Zugaben: Conor Linehan: Intermezzo und Franz Liszt: Chasse neige aus: Etudes d'exécution transcendante.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar "Oldenburger Musikgeschichte im 19. Jh." (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Referat Studium und Lehre/Forschendes Lernen der Universität Oldenburg und dem Niedersächsischen Landesarchiv/Abteilung Oldenburg.
Rezension von Andreas Schweiberer, NWZ 12.1.2024
Besonders nette Rückmeldung nach dem Konzert: „Hallo Frau Prof. Grönke, das war ein ganz tolles Konzert gestern Abend! Mein Mann freute sich, dass ich so strahlend nach Hause kam.”
Und besser als jeder Rezension sind wache Ohren: „Dear Mr Grimwood, thank you so much for your concert in Oldenburg. I was very happy to be there and I was especially delighted by your first bis you gave, which is called, if I got it correctly, Intermezzo [by Conor Linehan]. [...] let me describe you what I saw in front of my eyes when I heard this music. I am not a musician myself, just somebody who has a liking for playing the piano, and it always helps me to imagine something, to have some visual ideas to get in touch with the music being heart. And this is what unfolded in my brain listening to the intermezzo: I saw an open landscape in winter, bright with scattered waters in between, and temperature slowly falling below cero until everything which before was moving, shaking, flowing was now coming to a standstill, gradually freezing into not moving any longer, not in depressed mood or foreshadowing upcoming dark events however, but lit by glorious and glittering and optimistic sunshine. So thank you again - even if this is totally subjective - for this new music you presented in Oldenburg! With great respect, Yours Gudrun Gleba (a happy listener)”
Di., 21. November 2023, 19.30 Uhr, Forum St. Peter:
Grete Wehmeyer: Musikwissenschaftlerin, Pianistin, Powerfrau.
Vortrag und Podiumsgespräch mit Live-Musik.
Die Musikwissenschaftlerin Anna Schneider (M.A., Köln) und die Zeitzeugin Brigitte Schulten (Bad Zwischenahn) im Gespräch mit Kadja Grönke. Musikwissenschaftlicher Vortrag zu Grete Wehmeyer von Anna Schneider. Klaviermusik von Paul Hindemith, Anton Webern, Arnold Schönberg, Béla Bartók und Erik Satie, gespielt von Werner Barho (Weener). Mit einem Yamaha-Flügel.
Zugabe: Béla Bartók: Der Sackpfeifer.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Referat Studium und Lehre/Forschendes Lernen der Universität Oldenburg und dem Forum St. Peter.
Mo., 30. Oktober 2023, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Aus Oldenburgs Musikgeschichte. Klaviermusik des 19. Jh. aus und für Oldenburg auf einem historischen Flügel der Firma Érard von 1850.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Thomas Synofzik (Zwickau) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Clara und Robert Schumann, Aloyse Pott, Albert Dietrich, Heinrich von Sahr, Prinz Peter von Oldenburg und Johannes Brahms. Mit einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbaufirma Érard von 1850.
Zugaben: Prinz Peter: Notturno und Heinrich von Sahr: Andante tranquillo aus op. 3.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar "Oldenburger Musikgeschichte im 19. Jh." (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Referat Studium und Lehre/Forschendes Lernen der Universität Oldenburg, dem Niedersächsischen Landesarchiv/Abteilung Oldenburg und Piano Rosenkranz.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ 1. November 2023, S. 13.
Interview mit Ralf Eismann und Kadja Grönke zum Konzert im Oldenburger Lokalradio OEins am 23. Oktober 2023 in der Reihe „KlassikKultur”, Redaktion Ralf Eismann.
Besonders nette Rückmeldung nach dem Konzert: „Guten Abend, Frau Grönke, vielen Dank noch einmal auf diesem Weg für den gelungenen Abend. Es ist ein echter Schatz, den Sie wieder einmal ausgegraben haben. Das beginnt mit dem Programm: lauter hochinteressante Stücke und Komponist*innen. Mir fiel in dem Zusammenhang auf, dass die meisten Stücke echte Jugendwerke waren: 24 Jahre, 29 Jahre, 26 Jahre, 21 Jahre! (Brahms) usw. Allein das war schon spannend genug, sich in die emotionale Gedankenwelt hineinzuhören. All diese Stücke hatten vielleicht nicht die Virtuosität eines Chopin, was ich aber für sehr zweckmäßig halte, wenn man bedenkt, für wen die Stücke geschrieben wurden: Interpreten wie Zuhörer. Ich denke das war sehr gut zielorientiert.Bei Clara Schumann (Arabeske 1868) musste ich daran denken, dass sie zur Zeit des Vortrags in Oldenburg bereits 12 Jahre Witwe war - aber dennoch ihren Mann noch immer zwischen den Notendeckeln mitnehmen konnte. Eine etwas wehmütig machende aber auch zauberhafte Vorstellung.
Das Allegretto von Heinrich von Sahr hatte mich entfernt an eine Komposition meines Vaters erinnert. Das war sehr emotional für mich, aber dazu vielleicht bei anderer Gelegenheit mehr…
Dann der Interpret: Thomas Synofzik hatte seine Interpretationen wunderbar zeitgerecht vorgetragen. Ich hatte ihn noch danach gefragt, ob die Arpeggios sein Markenzeichen seien oder der Vortragstechnik des 19. Jh. geschuldet waren. Darauf hatte er mir von den Aufzeichnungswalzen des vorletzten Jahrhunderts erzählt (solche hatte ich bereits in Bruchsal gesehen und gehört), auf denen man sehr schön die Entwicklung von Klaviervorträgen verfolgen kann. Ein weiterer "leuchtender Stern" dieses Abends.
Und schließlich der Flügel von Érard. Da muss man nicht mehrviel zu sagen. Einfach brillant im Klang. Und in Verbindung mit der Vortragstechnik kamen die Unterschiede und Merkmale von Klangfarbe und Dynamik besonders deutlich hervor.
Ich habe diesen Abend auf mehreren Ebenen gleichzeitig intensiv erlebt. Und man könnte sicher noch das ein oder andere ergänzen. Ich wünsche den anderen Zuhörern, dass auch für sie der Abend zu diesem besonderen Erlebnis wurde.
Ich freue mich auf das nächste Dialogkonzert,
Ihr Carl-Mathias Wilke”
Di., 15. August 2023, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Lisztiana.
Der Pianist Daniel Grimwood (Kent) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Franz Liszt, Adolph von Henselt, Sophie Menter, William Sterndale Bennett und Juliusz Zarebski. Mit einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbaufirma Érard von 1850.
Zugaben: L. Hardtberg: Eier-Polka und Adolph Henselt: Wiegenlied.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, der Adolph-Henselt-Gesellschaft e. V., der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V. und Piano Rosenkranz.
Rezension von Volker Stickan, NWZ 16. August 2023.
Vorankündigung in mehreren Zeitungen sowie im Oldenburger Lokalradio OEins am 14. August 2023 in der Reihe „KlassikKultur”, Redaktion Ralf Eismann.
Mitschnitte der Werke von Liszt und Henselt und der Zugabe auf dem YouTube-Kanal von Daniel Grimwood.
Di., 4. Juli 2023, 19.30 Uhr, Dreifaltigkeitskirche:
Wie die Vögel des Himmels (Doppel-Programmheft zusammen mit dem Komponisten-Colloquium vom 2. Juli 2023).
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen) und der Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen/The Chinese University of Hong Kong) im Dialog mit Kadja Grönke und Solo- und Duo-Werken von Jean-Baptiste de Bousset und François Couperin sowie auf das Werk von Bousset bezogenen Uraufführungen von Violeta Dinescu (Oldenburg), Christoph Keller (Oldenburg), Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) und Roberto Reale (Hannover). Mit einem Cembalo von Dietrich Hein.
Zugabe: Bousset/Hotteterre: Rossignol vainqueur.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Zielgruppenbezogene Musik- und Wissenschaftsvermittlung im Kinderkonzert” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche und Instrumentenbauer Dietrich Hein.
Vorankündigung der drei Konzerte vom 2. und 4. Juli 2023 in der NWZ.
Rezension von Volkmar Stickan, NWZ 5. Juli 2023.
Interviews mit Ralf Eismann, Christoph Keller und Kadja Grönke zu den drei Veranstaltungen am 2. und 4. Juli 2024 im Oldenburger Lokalradio OEins am 26. und 29. Juni 2023 in der Reihe „KlassikKultur”, Redaktion Ralf Eismann.
So., 2. Juli 2023, 17.00 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Vögel über Oldenburg. Neue Musik für Blockflöte und Cembalo.
Komponisten-Colloquium/Konzertgespräch zum Dialogkonzert „Wie die Vögel des Himmels” am 4. Juli 2023.
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen), der Pianist und Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen/The Chinese University of Hong Kong) sowie Violeta Dinescu und Christoph Keller (Komposition) und Dietrich Hein (Instrumentenbauer) im Dialog mit Kadja Grönke. Mit einem Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Zielgruppenbezogene Musik- und Wissenschaftsvermittlung im Kinderkonzert” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
So., 2. Juli 2023, 11.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Von Nachtigall bis Nachtigaul.
Ein Kinder- und Familienkonzert zum Thema „Vögel“ für kleine und große Menschen von 4 bis 99 Jahren.
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen) und der Pianist und Cembalist Michael Tsalka (Shenzhen/The Chinese University of Hong Kong) mit Musik von François Couperin, Violeta Dinescu und Paul Mertens-Pavlowsky. Moderation: Johannes Dörr (Universität Oldenburg/Seminar Grönke) und Kadja Grönke. Mit einem Steinway-Flügel
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Zielgruppenbezogene Musik- und Wissenschaftsvermittlung im Kinderkonzert” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Sa., 21. Januar 2023, 19.30 Uhr, als 90-Minuten-Fassung (für alle) und
So., 22. Januar 2023, 16.00 Uhr, als 60-Minuten-Fassung (vor allem für Familien mit Kindern) im Jochen-Klepper-Haus der Dreifaltigkeitskirche:
„Meine Schwester war den ganzen Tag am Cembalo“.
Das Duo ChiaroScuro (Johanne Braun und Gaby Bultmann; Berlin) mit einem szenischen Konzert für Jung und Alt zu Kindheit und Leben der Komponistinnen Hildegard von Bingen, Francesca Caccini, Wilhelmine von Bayreuth und Anna Amalie von Preußen. Konzept, Schauspiel und Musik auf diversen historischen Instrumenten: Johanne Braun und Gaby Bultmann. Mit einem Cembalo von Dietrich Hein.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken über Musik- und Wissenschaftsvermittlung (in) unserer Zeit, mit Schwerpunkt Musikvermittlung für Kinde” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche und Instrumentenbauer Dietrich Hein.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ 23. Januar 2023, S. 12
Di., 25. Oktober 2022, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Facetten der Liebe.
Die Mezzosopranistin Beth Taylor (Glasgow) und die Pianistin Marcia Hadjimarkos (Cluny) im Dialog mit Kadja Grönke und Liedern von Ludwig van Beethoven, Alma Mahler, Hector Berlioz, Claude Debussy, Erik Satie und Marguerite Monnot. Mit einem Steinway-Flügel.
Zugabe: Ralph Vaughan Williams: Orpheus with his lute.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Mo., 17. Oktober 2022, 19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Ein Abend für Violeta Dinescu. Rumänische Musik für Sopran und Klavier.
Die Sopranistin Elisabeta Laura Tătulescu (Bukarest) und die Pianistin Ana Giurgiu Bondue (Lille) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Myriam Marbe, Violeta Dinescu und anderen Komponist:innen aus Rumänien. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke, Laura Tătulescu.
Zugabe: Violeta Dinescu: Liebeszauber (UA)
Veranstaltet vom Institut für Musik/Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ, 19. Oktober 2022, S. 13.
Plakat der CD-Release-Tour Paris, Oldenburg, Iași, Bukarest.
> Die zum Projekt entstandene CD hat am 15. Mai 2023 den Preis des Nationalen Rumänischen Kulturfonds erhalten. Als eines von 43 eingereichten Projekten, von denen 10 prämiert wurden, gewann die CD in der Kategorie „Internationale kulturelle Zusammenarbeit”. Hier ein Foto von der live im Rumänischen TV-Kulturkanal TVR Cultural übertragenen Preisverleihung. Von links nach rechts: Ștefan Costache (communication specialist), Monica Isăcescu (project manager) und Laura Tătulescu (Sopran).
Mo., 13. Juni 2022,19.30 Uhr, Veranstaltungssaal des PFL:
Wurzeln und Flügel. Klaviermusik von komponierenden Pianist:innen.
Der Pianist Daniel Grimwood (Kent) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Felix Blumenfeld, Frédéric Chopin, John Field, Michail Glinka, Adolph von Henselt, Sofie Menter, Sergei Rachmaninow, Anton Rubinstein und Pjotr Tschaikowsky. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke, Daniel Grimwood.
Zugaben: Picforth: In nomine (1520) für Viola-Consort, für Klaviert solo bearbeitet von Daniel Grimwood; Alexander Levine: Simply Sky aus Sentimental Values.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Geschichte der russischen Klaviermusik“ (Grönke/Barho), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Forum St. Peter, der Henselt-Gesellschaft e. V. und der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.
Rezension von Christoph Keller, NWZ, 15. (online) und 16. (print) Juni 2022.
Mi., 8. Juni 2022, 19.30 Uhr, Forum St. Peter:
Tschaikowsky 2022 – André Parfenov im Dialog mit Partituren von Tschaikowsky. Werkstattkonzert.
Das Duo Parfenov ( Iuliana Münch, Violine, und André Parfenov, Klavier; Mönchengladbach) im Dialog mit Kadja Grönke und Tschaikowsky-Bearbeitungen und Adaptionen von André Parfenov im Vergleich mit Originalwerken von Tschaikowsky. Mit einem Yamaha-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Zugabe: Anrdré Parfenov: Tango.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Geschichte der russischen Klaviermusik“ (Grönke/Barho), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Forum St. Peter und der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.
Do., 19. Mai 2022, 19.30 Uhr, Forum St. Peter:
Kinderwelten. Osteuropäische Klaviermusik für Kinder von Joseph Achron bis Mieczysław Weinberg – und Tschaikowsky ist auch dabei.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov (Berlin/Weimar) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Elena Gnessina, Joseph Achron, Lazare Saminsky, Dmitri Schostakowitsch, Mieczysław Weinberg und Peter Tschaikowsky. Mit einem Yamaha-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Zugabe: Tschaikowsky: Mama aus Kinderalbum op. 39.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Geschichte der russischen Klaviermusik” (Grönke/Barho), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, dem Forum St. Peter und der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.
Rezension von Horst Hollmann, NZW 21. Mai 2022.
Do., 24. Februar 2022, 19.30 Uhr, St. Lamberti-Kirche Oldenburg:
Romantische Natur.
Der Pianist Ziad Kreidy (Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik der Romantik von Robert Schumann, Hermann Goetz und Stephen Heller. Mit einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbaufirma Pleyel von 1847.
Zugabe: Frédéric Chopin: Nocturne.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen, der Kirchenmusik der St. Lamberti-Kirche und Piano Rosenkranz.
Rezension von Volker Stickan, NWZ 26. Feburar 2022 .
Der musikalische Teil ist in ganzer Länge auf dem Youtube-Kanal von Ziad Kreidy zu hören und zu sehen.
Di., 11. Februar 2020, 19.00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche:
A dieu & mon amour.
Wiederholung des Konzerts vom 5. November 2019.
Axel Weidenfeld (Barocklaute und Theorbe; Oldenburg) und Luisa Klaus (Blockflöten; Bremen) und französische Barockmusik von François Couperin, Bénigne de Bacilly, Michel Lambert, Charles Dieupart, Ennemond Gaultier le vieux, Charles Mouton, Jean-Baptiste Drouart de Bousset und Robert de Visée.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.
Di., 4. Februar 2020, 19.00 Uhr, Forum St. Peter, Oldenburg:
Melodram und Artverwandtes.
Abschlusspräsentation des Seminars „Melodram”.
Studierende der Universität Oldenburg und die Pianisten Christoph Keller (Oldenburg) und Paul Mertens (Berlin) spielen und gestalten Werke von Franz Liszt, Franz Schubert, Christoph Keller, Paul Mrtens-Pavlowsky u. a. Mit einem Yamaha-Flügel. Konzept und Moderation: Kadja Grönke.
Zugabe: Franz Schubert: Abschied von der Erde.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Melodram“ (Grönke), in Kooperation mit dem Forum St.Peter.
Di., 28. Januar 2020, 19.00 Uhr, Marmorsaal des Schlosses:
Von der Magie des Clavichords: Tastenmusik des 18. Jh. auf drei historischen Instrumenten.
Die Clavichordspielerin Marcia Hadjimarkos (Cluny/Frankreich) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik des 18. Jh., gespielt auf Clavichord-Instrumenten von Tieffenbrunn (Kopenhagen 1796), Schmahl (Regensburg 1794) und Friedrici (Kopie Dietrich Hein, Oldenburg 2019).
Zugaben: Nicholas Joseph Hüllmandel: Sonate und ein Stück von Michel-Paul-Guy de Chabanon.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit” (Grönke), als Abschlusskonzert des Workshops „Clavichord“ an der Universität Oldenburg, in Kooperation mit dem Instrumentenbauer Dietrich Hein und dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Rezension von Hort Hollmann, NWZ 31. Januar 2020
Vorbericht, NWZ 25. Januar 2020.
Di., 5. November 2019, 19.00 Uhr, Marmorsaal des Schlosses:
A dieu & mon amour.
Axel Weidenfeld (Barocklaute und Theorbe; Oldenburg) und Luisa Klaus (Blockflöten; Bremen) im Dialog mit Kadja Grönke und französischer Barockmusik von François Couperin, Bénigne de Bacilly, Michel Lambert, Charles Dieupart, Ennemond Gaultier le vieux, Charles Mouton, Jean-Baptiste Drouart de Bousset und Robert de Visée.
Zugabe: Bénigne de Bacilly: Il n'est lé.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Mo., 1. Juli 2019, 19.00 Uhr, Bibliothekssaal der Universität, Oldenburg:
Jüdische Musikwelten.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov (Weimar/Berlin) spielt und erläutert Musik von Juliusz Wolfsohn, Joseph Achron, Lazare Saminsky, Alexander Weprik, Joachim Stutschewsky, Jakob Schönberg und Viktor Ullmann. Mit einem Steinway-Flügel.
Zugaben: Alexander Weprik, aus: 3 jüdische Volkstänze und Arthur Lourié: Walzer.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Konzerte: Konzepte, Programme, Hintergründe, Vermittlungswege” (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
So., 23. Juni 2019, 11.00 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums Oldenburg:
Tschaikowskys Cellisten.
Der Cellist Sergei Istomin (Gent) und der Pianist Michael Tsalka (Valencia) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Peter Tschaikowsky, Karl Dawydow, Wilhelm Fitzenhagen, Anatoli Brandukow und Carl Eduard Schuberth. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke
Zugabe: Anton Rubinstein: Melodie.
Veranstaltet von der Tschaikowsky-Gesellschaft, im Rahmen der 26. Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V., in Kooperation mit der Universität/Institut für Musik/Seminar "Konzerte: Konzepte, Programme, Hintergründe, Vermittlungswege" (Grönke).
Sa., 22. Juni 2019, 19.00 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums Oldenburg:
Ein Abend für Tschaikowskys Mäzenin Frau von Meck.
Konzert mit Lesung.
Die Pianisten Michael Tsalka (Valencia) und Paul Mertens (Berlin), der Cellist Sergei Istomin (Gent) und die Sopranistin Stephanie Kühne (Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Peter Tschaikowsky, Anton und Nikolai Rubinstein, Claude Debussy, Adolph Henselt, Adele aus der Ohe, Sophie Menter, Władysław Pachulski und Karl Dawydow sowie mit Versen aus Eugen Onegin von Alexander Puschkin in unterschiedlichen Sprachen, rezitiert von Michael Tsalka (Hebräisch, Englisch), Sergei Istomin (Russisch), Valérie Guillaume (Französisch), Ronald de Vet (Niederländisch) und Kadja Grönke (Deutsch). Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Zugabe: Puschkin: Eugen Onegin Kap. I/1-2 in allen vorhandenen Sprachen.
Veranstaltet von der Tschaikowsky-Gesellschaft, im Rahmen der 26. Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V., in Kooperation mit der Universität/Institut für Musik/Seminar "Konzerte: Konzepte, Programme, Hintergründe, Vermittlungswege (Grönke).
Di., 14. Mai 2019, 19.00 Uhr, Bibliothekssaal der Universität Oldenburg:
Im Dialog mit Bach: Komponieren im Lager.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov (Weimar/Berlin) spielt und erläutert Musik von Wsewolod Saderazki, Viktor Ullmann und Gideon Klein. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Jascha Nemtsov.
Zugabe: Władysław Szpilman: Mazurka.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Konzerte: Konzepte, Programme, Hintergründe, Vermittlungswege” (Grönke), im Rahmen der Tagung „Musik in sowjetischen Strafgefangenenlagern (GULag)“ am 13. und 14. Mai 2019 an der Universität Oldenburg (Grönke), in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Di., 29. Januar 2019, 19.00 Uhr, Forum St. Peter:
Fugen-Spiele.
Der Pianist Daniel Herscovitch (Australien) im Dialog mit Kadja Grönke und dem Zyklus „Ludus tonalis“ von Paul Hindemith sowie Fugen von Johann Sebastian Bach und Robert Schumann. Mit einem Yamaha-Flügel. Konzept: Daniel Herscovitch.
Zugabe: Paul Hindemith: Fünftonstück.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar "Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit" (Grönke) und klavierpraktisches Seminar Christiane Abt, Abschlusskonzert des Workshops „Paul Hindemiths Klavierzyklus ‚Ludus tonalis‘“ an der Universität Oldenburg (Herscovitch/Grönke), in Kooperation mit dem Forum St. Peter.
Mo., 12. November 1918, 19.00 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums Oldenburg:
Unterwegs. Zwischen Leipzig und Haifa. Musik für Mandoline und Klavier.
Der Mandolinist Alon Sariel (Hannover) und der Pianist Michael Tsalka (Valencia) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Ignaz Moscheles, Yehezkel Braun, Paul Ben Haim, Menachem Zur und Marc Lavri. Mit einem Steinway-Flügel.
Zugabe: Marc Lavri: Sher (Nr. 1) aus 3 Jüdische Tänze.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Mi., 7. November 2018, 19.00 Uhr, Marmorsaal im Oldenburger Schloss:
Die Glasharmonika. Dennis James (USA) präsentiert sein Instrument. Gesprächskonzert mit dem Glasharmonikaspieler Dennis James (USA) und Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Aloys Schmittbaur, Johann Abraham Peter Schulz, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und anderen.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Di., 6. November 2018, 19.15 Uhr, Bibliothekssaal der Universität Oldenburg:
Achtung Neugier! Musik für Glasharmonika und Cembalo quer durch die Zeiten.
Der Cembalist Michael Tsalka (Valencia) und der Glasharmonika-Spieler Dennis James (USA) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Gottlieb Naumann, John Baptist Vanhal, Johann Abraham Peter Schulz, Ludwig van Beethoven, Leonardo Coral, Gabriele Toia (Uraufführung), Ann Carr-Boyd, Apasia Nasopoulou. Mit einem Cembalo von Dietrich Hein.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit” (Grönke), in Verbindung mit dem Workshop „Cembalo und Glasharmonika“ an der Universität Oldenburg, in Kooperation mit dem Instrumentenbauer Dietrich Hein und dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Mo., 5. November 2018, 19.00 Uhr, Bibliothekssaal der Universität Oldenburg:
Frauen komponieren – vom Barock bis zur Gegenwart.
Der Pianist Michael Tsalka (Valencia) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Elisabeth-Claude Jacquet de La Guerre, Marianne Martinez, Elena Katz-Chernin, Aloise Pott (Uraufführung), Aspasia Nasopoulou, Clara Schumann, Lili Boulanger, Cécile Chaminade und Violeta Dinescu. Mit einem Steinway-Flügel.Konzept: Michael Tsalka.
Zugabe: Aloyse Pott: Impromptu.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.
Mo., 15. Oktober 2018, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Nachtstücke.
Der Pianist Kristian Nyquist (Mannheim/Karlsruhe) im Dialog mit Kadja Grönke und Nocturnes von Frédéric Chopin, John Field und Carl Czerny. Mit zwei historisch passenden Instrumenten der französischen Klavierbaufirma Pleyel: Klavier von 1832 und Flügel von 1857.
Zugaben: Frédéric Chopin: Trauermarsch aus dem Klaviersonate Nr. 2 (Klavier) und Mazurka (Flügel)
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Mo., 27. August 2018, 19.00 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums Oldenburg:
Jeux à deux. Französische Klaviermusik zu vier Händen.
Das Klavierduo Ines Bartha und Gianfranco Sannicandro (Salzburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel, Erik Satie, Cécile Chaminade, Francis Poulenc und Igor Stravinsky. Mit einem Steinway-Flügel.
Zugabe: Ottorino Respighi: Pini della villa Borghese.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, im Rahmen des Seminars „Französische Klaviermusik“ (Grönke/Barho), in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstlerverband.
Mo., 28. Mai 2018, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Claude Debussy, musicien français“. Zum 100. Todestag des Komponisten Claude Debussy.
Der Pianist Werner Barho (Weener) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel, Lili Boulanger, Francis Poulenc und Olivier Messiaen. Mit einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Zugabe: Gian Franco Mallipiero: Hommage aus dem Sammelalbum Le tombeau de Claude Debussy.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, im Rahmen des Seminars „Französische Klaviermusik“ (Grönke/Barho), in Kooperation mit Piano-Rosenkranz an der Universität Oldenburg.
Di., 16. Januar 2018, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Autour d’Erik Satie – rund um Erik Satie.
Die Pianistin Marcia Hadjimarcos (Cluny/Frankreich) im Dialog mit Kadja Grönke zu Klaviermusik von Erik Satie, Philip Glass, John Cage, Chick Corea, Francis Poulenc, Igor Stravinsky und Claude Debussy. Mit einem Steinway-Flügel von 1917. Konzept: Marcia Hadjimarkos.
Zugabe: Erik Satie: Gymnopédie no. 1
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Mo., 15. Januar 2018, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Schumann-Szenen.
Die Pianistin Marcia Hadjimarkos (Cluny/Frankreich) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Robert Schumann und Hélène de Montgeroult. Mit einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbaufirma Pleyel von 1857.
Zugabe: Hélène de Montgeroult: Étude no. 8.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Mo., 20. November 2017, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Sevilla, Granada, Aragon: Spanische Musik für Mandoline und Klavier.
Der Mandolinist Alon Sariel (Hannover) und der Pianist Michael Tsalka (Valencia) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Isaac Albéniz, Enrique Granados, Pauline Viardot-Garcia, Francisco Tárrega, Manuel de Falla und Paul Ben Haim. Mit einem historischen Flügel der französischen Klavierbaufirma Érard (Paris) von 1850.
Zugabe: Carmen-Fantasie.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Mo., 23. Oktober 2017, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Neue Klaviermusik für Kinder.
Abschlusspräsentation des Seminars „Neue Klaviermusik für Kinder".
Studierende der Universität Oldenburg (Klavier) und der Pianist Werner Barho (Weener) spielen Klaviermusik von Dmitri Schostakowitsch, Dmitri Kabalewski, Bela Bartók, György Kurtág, Violeta Dinescu u. a. Mit einem Steinway-Flügel von 1917. Konzept und Moderation: Kadja Grönke, Werner Barho.
Zugabe: Dmitri Kabalewski: Novellette op. 27/5
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar „Neue Klaviermusik für Kinder“ (Grönke/Barho), in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Di., 4. Juli 2017, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Klaviermusik und Briefe von (und mit) Claude Debussy.
Der Pianist Bernd Goetzke (Hannover) liest aus seiner Übersetzung der Briefe Debussys und spielt mit der Pianistin Jung Eun Séverine Kim (Hannover) Klaviermusik von Claude Debussy. Mit einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917. Konzept: Bernd Goetzke.
Zugabe: Debussy: Pour évoquer Pan, aus Epigraphes antiques.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Rezension von Andreas Schweiberer, NWZ, 7. Juli 2017.
Mo., 27. Februar 2017, 19.00 Uhr, Bibliothekssaal der Universität Oldenburg.
Raritäten: Musik für Bariton und Klaviertrio.
Die Komponisten Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) und Christoph Keller (Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und dem Klaviertrio Panta rhei (Julia Vaisberg, Naomi Binder, Sonja Asselhoven; Köln), dem Bariton Volker Mertens (Niederkrüchten) und Musik von Paul Mertens-Pavlowsky (Uraufführung), Christoph Keller (Uraufführung) und Dmitri Schostakowitsch. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstler-Verband.
Rezension von Horst Hollmann, NWZ, 1. März 2017.
Mo., 28. November 2016, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Freunde – Kollegen – Rivalen.
Der Pianist Michael Tsalka (Israel/Spanien) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Franz Liszt, Frédéric Chopin, Felix Mendelssohn Bartholdy, Ferdinand Ries, Clara Wieck-Schumann und Pauline Viardot-Garcia. Mit einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbau-Firma Érard (Paris) von 1850.
Zugabe: Johann Nepomuk Hummel: Sonate (gemeinsam mit dem Mandolinisten Alon Sariel).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Mo., 17. Oktober 2016, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Tschaikowsky – Spiegelungen à la russe.
Der Pianist Erik Breer (Neuss) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Peter Tschaikowsky, Frédéric Chopin, Robert Schumann, Sergei Rachmaninow und György Ligeti. Mit einem Steinway-Flügel von 1917. Konzept: Kadja Grönke.
Zugabe: J. S. Bach: Fuge fis-Moll aus dem Wohltemperierten Clavier Bd. II.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz und mit der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.
Mo., 4. Juli 2016, 19.00 Uhr, Bibliothekssaal der Universität Oldenburg:
Hommage à Franz Schubert.
Die Pianistin Julia Vaisberg (Köln), der Bariton Volker Mertens (Niederkrüchten) und der Pianist und Komponist Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Franz Schubert, Franz Liszt, Anselm Hüttenbrenner, Peter Tschaikowsky, Gabriel Fauré, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Paul Mertens-Pavlowsky (Uraufführung). Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Zugabe: Schubert/Rellstab: Die Taubenpost.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium.
Di., 1. März 2016, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Fantasiestücke.
Die Pianistin Dana Ciocarlie (Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Robert Schumann und Jörg Widmann. Mit einem Steinway-Flügel von 1917.
Zugaben: Robert Schumann: Novellette Nr. 2 und George Enescu: Carillon nocturne.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Do., 21. Januar 2016, 19.00 Uhr, Aula des Alten Gymnasiums Oldenburg.
Auf der Schwelle zur Moderne. Zum 100. Todestag des russischen Komponisten Alexander Skrjabin.
Die Pianisten Christoph Keller (Oldenburg) und Werner Barho (Weener) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Alexander Skrjabin. Mit einem Steinway-Flügel. Konzept: Kadja Grönke.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstlerverband.
Mo., 23. November 2015, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Feuer.
Der Pianist Werner Barho (Weener) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Alexander Skrjabin, Luciano Berio, Arthur Lourié und Claude Debussy. Mit einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917. Konzept: Kadja Grönke, Werner Barho.
Zugabe: Leoš Janáček: Sie schwatzten wie die Schwalben, aus Auf verwachsenem Pfad.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Mo., 9. November 2015, 19.00 Uhr, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Sonare.
Die Pianistin Raluca Stirbat (Wien) im Dialog mit Kadja Grönke zu Klaviermusik von George Enescu. Mit einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Zugabe: Costantin Silvestri: Bacchanale, aus Suite Nr. 3 op. 6.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium (als Festkonzert zum 20 jährigen Bestehen des Komponisten-Colloquiums an der Universität Oldenburg).