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Institut für Musik  (» Postanschrift)

Sprechzeiten nach vorheriger Terminvereinbarung unter kadja.groenke@uni-oldenburg.de

Historische Musikwissenschaft
Angewandte Musikwissenschaft, Musikvermittlung, Musikwissenschaftsvermittlung
Musikanalyse
Nachdenken über Musik
     im Kontext von Musikgeschichte, Kompositionsgeschichte, Kulturgeschichte,
     Rezeptionsgeschichte, Ethik
Konzeption und Organisation der "Dialogkonzerte"
Forschung und Lehre
 

zur Person

apl. Prof. Dr. phil. habil. Kadja Grönke    
Dozentin für Musikwissenschaft an der Universität Oldenburg (seit 1994)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sophie Drinker Institut Bremen (seit 2010)
freie Musikwissenschaftlerin (seit 1993)
 

seit 2019                außerplanmäßige Professorin der Universität Oldenburg
seit 2015                Konzeption und Organisation der musikwissenschaftlich-musikpraktischen Reihe
                                "Pianoforte! – Dialogkonzerte"
2014                       zweimonatiges Forschungsstipendium der Klassik Stiftung Weimar
2014                       Lehrbeauftragte an der Hochschule für Künste Bremen
2013/14                 Vertretung der Professur für Musikwissenschaft an der Hochschule für Künste Bremen
seit 2011                Vorstandsmitglied der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V. Tübingen
2010–2012            befristete Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mendelssohn-Briefausgabe der
                                Universität Leipzig
seit 2010                feste Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sophie Drinker Institut Bremen
2009–2010             Vertretung der Professur für Historische Musikwissenschaft an der Universität Kassel
2009                       Dozenten- und Prüfungstätigkeit für das Amt für Lehrerbildung Hessen
2007–2010            Lehrbeauftragte an der Universität Kassel
2006–2008            befristete Leitende Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Internationalen Louis Spohr
                                Gesellschaft e. V. Kassel
2005–2008            Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V. Tübingen
1999–2002            Lehrbeauftragte an der Universität Hildesheim
2001                       Vertretung einer Professur für Musikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg
2001                       Habilitation und Verleihung des Titels einer Privatdozentin an der Universität Oldenburg
seit 2000                Lehrbeauftragte an der Universität Oldenburg
1994–1999             befristete Wissenschaftliche Angestellte an der Universität Oldenburg
                                und Habilitationsförderung durch das HSP II des Landes Niedersachsen  
seit 1993                Gründungsmitglied der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V. Tübingen
                                     2005-2011            Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats
                                     2005-2008            Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
                                     seit 2011               Mitglied des Vorstands
1993/1994             Praktikum an der Wissenschaftlichen Arbeitsstelle der Joh. Brahms Gesamtausgabe
                                der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1993                       Promotion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

 

Lehrveranstaltungen

aktuelle Lehrveranstaltungen (StudIP)

Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2020 / 2021

Sommersemester 2020

Wintersemester 2019 / 2020

Sommersemester 2019

Wintersemester 2018 / 2019

Sommersemester 2018

Wintersemester 2017 / 2018

Sommersemester 2017

Wintersemester 2016 / 2017

Sommersemester 2016

Wintersemester 2015 / 2016

Sommersemester 2015

Gesamtauflistung

Lehrveranstaltungen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,
der Hochschule für Künste Bremen,
der Universität Kassel,
der Universität Hildesheim
und der Philipps-Universität Marburg
 

Lehrveranstaltungen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

SoSe 2021       Geschichte der russischen Klaviermusik (MA)
(geplant)          (Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Pianisten Werner Barho)

WS 2020/21   Auf der Suche nach einer Geschichte der französischen Musik (MA)
                          (digitale Lehrveranstaltung)

WS 2020/21   Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit
                          (studiengangübergreifende fortlaufende Veranstaltung 
                          in Kooperation mit dem Komponisten-Colloquium / Musik unserer Zeit)
                          (digital Lehrveranstaltung)

SoSe 2020       Tschaikowskys Oper "Pique Dame": Wege der Annäherung an ein komplexes Werk (MA)
                           (digitale Lehrveranstaltung)

SoSe 2020        Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit:
                            Der Komponist Tschaikowsky als Gegenstand von Biographieschreibung
(MA)
                            (digitale Lehrveranstaltung)

WS 2019/20     Das Melodram – eine Herausforderung im Spannungsfeld von Komposition,
                            Literatur und Aufführung
(MA)
                            mit studentischem Abschlusskonzert

WS 2019/20     Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit
                            (studiengangübergreifende fortlaufende Veranstaltung
                            in Kooperation mit dem Komponisten-Colloquium / Musik unserer Zeit)

SoSe 2019        Konzerte: Konzepte, Programme, Hintergründe, Vermittlungswege (BA)
                            (in Zusammenhang mit den Projekten „100 Jahre Bauhaus / Bach in der
                            weißen Stadt“, „Musik in sowjetischen Zwangsarbeitslagern“, „Jahrestagung der
                            Tschaikowsky-Gesellschaft“, „Musik im Exil“)

SoSe 2019        Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit
                           (studiengangübergreifende fortlaufende Veranstaltung
                           in Kooperation mit dem Komponisten-Colloquium / Musik unserer Zeit)

WS 2018/19     „In memoriam“: Musikgeschichtsschreibung in Erinnerungskompositionen
                            vom Barock bis zur Gegenwart
(MA)

WS 2018/19     Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit
                            (studiengangübergreifende fortlaufende Veranstaltung
                            in Kooperation mit dem Komponisten-Colloquium / Musik unserer Zeit)

SoSe 2018         Claude Debussy und die französische Klaviermusik ab dem Ende des Second Empire (MA)
                             (Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Pianisten Werner Barho)

SoSe 2018         Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit
                             (studiengangübergreifende fortlaufende Veranstaltung
                             in Kooperation mit dem Komponisten-Colloquium / Musik unserer Zeit)

WS 2017/18       Der Komponist Aribert Reimann (*1936): Musik für Stimme, Szene, Bühne (BA)

WS 2017/18       Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit
                              (studiengangübergreifende fortlaufende Veranstaltung
                               in Kooperation mit dem Komponisten-Colloquium / Musik unserer Zeit)

SoSe 2017           Neue Klaviermusik für Kinder (MA)
                              (Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Pianisten Werner Barho)
                               mit studentischem Abschlusskonzert

SoSe 2017           Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit
                              (studiengangübergreifende fortlaufende Veranstaltung
                               in Kooperation mit dem Komponisten-Colloquium / Musik unserer Zeit)

WS 2016/17        Tschaikowsky populär – eine kritische Sichtung:
                                Filme, Romane, Kinder-Literatur (MA)

WS 2016/17         Der Komponist Hans Werner Henze (BA)

WS 2016/17         Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit
                                (studiengangübergreifende fortlaufende Veranstaltung
                                in Kooperation mit dem Komponisten-Colloquium / Musik unserer Zeit)

SoSe 2016             Schubert-Bearbeitungen – Schubert-Deutungen (MA)

WS 2015/16          Klaviertechnik im Dienst kompositorischer Innovation:
                                 Liszt, Skrjabin, Ligeti

                                 (Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Pianisten Werner Barho)

SoSe 2015             Aspekte der Musik nach 1945

SoSe 2015             Die Idee des Neuen in der Musik zwischen 1945 und 1970
                                (abgehalten im Fachbereich Philosophie)

WS 2014/15         Trauer, Trauma, Tod in der Instrumentalmusik seit 1890

SoSe 2014             Lyrikvertonungen des Fin de Siècle (HS)
                                (Gemeinschaftsveranstaltung mit Prof. Maria Kowollik, Gesang)
                                (abgehalten an der HfK Bremen, für Oldenburger Studierende geöffnet)

SoSe 2014             Die Komponistin Violeta Dinescu (geplant)

WS 2013/14          Vorlesung Musikgeschichte: Musik im 20. und 21. Jahrhundert
                                 (abgehalten an der HfK Bremen, für Oldenburger Studierende geöffnet)

WS 2013/14          Die hohe Kunst der Klavierbearbeitung
                                 zwischen Aneignung und Horizonterweiterung:
                                 Lipati, Liszt und Godowsky lesen Bach, Schubert und Chopin (geplant)  

SoSe 2013             Musikinstitutionen in Oldenburg (mit Exkursionen) (geplant)

WS 2012/13          Franz Liszt und die Folgen: Klavierspiel und Virtuosität im 19. Jahrhundert

SoSe 2012              Musikgeschichte der Stadt Leipzig
                                 mit Exkursion

WS 2011/12           Russische Musikgeschichte

WS 2010/11           Franz Schubert – Komponieren an der Grenze

SoSe 2010               Dmitri Schostakowitsch – der Komponist

WS 2009/10           Gustav Mahler: "Das Lied von der Erde"

SoSe 2009               Eine kleine Repertoirekunde II: 19. und 20. Jahrhundert (geplant)

WS 2008/09            Eine kleine Repertoirekunde I: 17. und 18. Jahrhundert

SoSe 2008               Musik und Musikkultur im Biedermeier (geplant)

WS 2007/08           August Pott und der Beginn eines öffentlichen bürgerlichen Musiklebens
                                  in der norddeutschen Residenzstadt Oldenburg

WS 2006/07           August Pott und der Beginn eines öffentlichen bürgerlichen Musiklebens
                                  in der norddeutschen Residenzstadt Oldenburg (geplant)

SoSe 2006              Zwischen Interview, Rezension und Analyse:
                                  In Kommunikation mit Komponisten unserer Zeit – der rumänische Komponist
                                  Stefan Niculescu

                                  (Begleitveranstaltung zum Komponisten-Colloquium)

WS 2005/06            Wege zur Musik unserer Zeit – am Beispiel von Violeta Dinescus Oper "Eréndira"

SoSe 2005                Musikwissenschaftliches Schreiben

WS 2004/05            Die mordende Frau auf der Opernbühne

SoSe 2004                Übung Musikkritik

WS 2003/04            Tschaikowskis "Schwanensee" – ein Ballett und seine Choreographien

SoSe 2003                Zur Entwicklung der musikalischen Analyse am Beispiel der Beethoven-Rezeption

WS 2002/03            Russische Literaturopern

SoSe 2002               Tango im Film
                                   (Gemeinschaftsveranstaltung mit Prof. Dr. Fred Ritzel, Musik)

WS 2001/02            Basistexte zur musikwissenschaftlichen Genderforschung: Lektürekurs

SoSe 2000               Kompositionen für Kinder

WS 2000/01           El Tango Argentino – Versuch einer Annäherung

SoSe 1999               Wort – Klang – Musik: Lyrikvertonung in Rußland
                                  (Gemeinschaftsveranstaltung mit Prof. Dr. Rainer Grübel, Slavistik)

WS 1998/99            Musikbilder – Musik in der bildenden Kunst

SoSe 1998               Albert Lortzing: "Der Wildschütz". Ein neuer Blick auf ein altbekanntes Werk

WS 1997/98            Frauenrollen und Gender-Konzepte bei Richard Strauss: "Salome", "Elektra"

SoSe 1997               Gustav Mahler als Liedkomponist

WS 1996/97            Musikgeschichte und Musikgeschichtsschreibung auf der Basis des Buches
                                   "Musik im Abendland. Prozesse und Stationen vom Mittelalter bis zur Gegenwart"
                                   von Hans Heinrich Eggebrecht

SoSe 1996               Michail Glinka und der Beginn der russischen Kunstmusik

WS 1995/96            Beobachten, beschreiben, erklären, beurteilen, bewerten: Übung Musikkritik

SoSe 1995               Peter Iljitsch Tschaikowski – ein homosexueller Komponist II
                                   (Gemeinschaftsveranstaltung mit Prof. Dr. Freia Hoffmann
                                   und Prof. Dr. Peter Schleuning, Musik)

WS 1994/95             Dmitrij Šostakovič

WS 1994/95             Peter Iljitsch Tschaikowski – ein homosexueller Komponist I
                                    (Gemeinschaftsveranstaltung mit Prof. Dr. Freia Hoffmann
                                    und Prof. Dr. Peter Schleuning, Musik)


Lehrveranstaltungen an der Hochschule für Künste Bremen

SoSe 2014                Lyrikvertonungen des Fin de Siècle (HS)
                                    (Gemeinschaftsveranstaltung mit Prof. Maria Kowollik, Gesang)

SoSe 2014                Recherchieren, auswerten, schreiben, präsentieren:
                                    Werknotizen für Einsteiger
(S)
                                    (Gruppe 1: für Muttersprachler; Gruppe 2: für Nicht-Muttersprachler)

WS 2013/14             Vorlesung Musikgeschichte: Musik im 20. und 21. Jahrhundert

WS 2013/14             Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten


Lehrveranstaltungen an der Universität Kassel

SoSe 2010                Einführung in die Musikwissenschaft

SoSe 2010                Praxis des musikwissenschaftlichen Arbeitens

SoSe 2010                Franz Schubert – Komponieren an der Grenze

WS 2009/10             Musik und Romantik

WS 2009/10             Musikinstitutionen in Kassel
                                    (mit Exkursionen)

SoSe 2009                Einführung in die Musikwissenschaft: Wiener Klassik

SoSe 2009               Gaetano Donizetti: "Lucia di Lammermoor". Formen der Annäherung.

SoSe 2009               Gustav Mahler: "Das Lied von der Erde"

SoSe 2009               Crashkurs Musikgeschichte

WS 2008/09            Mozarts "Don Giovanni"

WS 2008/09            Russische Musikgeschichte im Überblick

SoSe 2008                Analysieren – formulieren. 
                                   Übung zur Praxis des musikwissenschaftlichen Arbeitens (geplant)

WS 2007/08           Tschaikowsky – der Komponist


Lehrveranstaltungen an der Universität Hildesheim

WS 2001/02           Feminine Endings. Feminine Beginnings ...
                                  Lektürekurs zur musikwissenschaftlichen Genderforschung
  (Proseminar)

SoSe 2000              Die Frau im Tango – Mythos, Zerrbild, Wirklichkeit (geplant)

SoSe 2000               Frau und Instrument im Bildwerk.
                                   Ein Beitrag zur musikalischen Ikonographie (geplant)

WS 1999/00            Vom literarischen Text zur Oper. Wandlungen einer Frauengestalt
                                   am Beispiel von Čajkovskijs Puškin-Vertonung "Pikovaja dama"


Lehrveranstaltungen an der Philipps-Universität Marburg

SoSe 2001              Überblicksvorlesung: Musikbilder: Zur Darstellung von Musik in der bildenden Kunst

SoSe 2001              Übung zur Vorlesung: Die musizierende Frau in der bildenden Kunst

SoSe 2001              Proseminar: Musikgeschichte und Musikgeschichtsschreibung (Lektürekurs)

SoSe 2001              Hauptseminar: Dmitrij Šostakovič – Komponieren zwischen Kunst und Politik

Publikationen

Bücher: Monographien, kommentierte Editionen, Herausgaben

Monographien

Frauenschicksale in Čajkovskijs Puškin-Opern. Aspekte einer Werke-Einheit.
(= Čajkovskij-Studien Bd. 5.) Mainz u. a.: Schott 2002.
(= Habilitationsschrift Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 2000.)
Rezensionen: Rolf-Dietrich Keil, in: Arion. Jahrbuch der Deutschen Puschkin-Gesellschaft Bd. 5, Hamburg 2003. -- Horst-Jürgen Gerigk, in: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Heidelberg 2003, S. 167-169. -- Lucinde Braun, in: Die Musikforschung 57 (2004), H. 1 (S. 85f.). -- Christian Glanz, in: Österreichische Musikzeitschrift 59 (2004), H. 1 (S. 86). -- Lutzkramer, auf: Amazon, 3. Juni 2002.
    
Studien zu den Streichquartetten 1 bis 8 von Dmitrij Šostakovič.
(= Dissertation Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 1993.)
Druck und Verarbeitung: copy shop, Darmstadt 1993.
Rezension: Ekkehard Ochs, in: Die Musikforschung 51 (1998), H. 2 (S. 248ff.).


Kommentierte Editionen

„Ich habe gespielt!“ Die Liszt-Schülerin Emma Grosscurth (1862–1935): Familienbriefe aus Weimar, 1879–1885. Kommentiert und herausgegeben von Kadja Grönke (Druck in Vorbereitung für 2021).

Felix Mendelssohn Bartholdy. Sämtliche Briefe in 12 Bänden. Bd. 6: Februar 1838 bis September 1839, herausgegeben und kommentiert von Kadja Grönke und Alexander Staub. Kassel 2012.

Clara Schumann im Briefwechsel mit Verlegern ab 1856, hg. v. Kadja Grönke und Thomas Synofzik. (= Erste wissenschaftliche Gesamtausgabe der Briefe von Clara und Robert Schumann. Serie III: Verleger-Briefwechsel, Bd. 9.) Köln, im Druck seit 2011.

Polina E. Vajdman: Čajkovskijs Arbeitsweise. Eine Untersuchung seiner Autographe (Tvorčeskij arhiv Čajkovskogo). Auf der Grundlage einer Interlinear-Übersetzung aus dem Russischen von Irmgard Wille neu übertragen, revidiert und herausgegeben von Kadja Grönke.
In: Vajdman, Polina / Thomas Kohlhase: Čajkovskijs Arbeitsweise. Quellenkritische Untersuchungen. Herausgegeben von Kadja Grönke und Thomas Kohlhase. (= Čajkovskij-Studien Bd. 7.) Mainz u. a. 2005, S. 9–181.


Herausgaben

Musik und Homosexualitäten. Tagungsberichte Bremen 2017 und 2018, hg. von Kadja Grönke und Michael Zywietz, im Druck für 2020.

Mitteilungen 27 (2020) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Redaktion: Kadja Grönke und Ronald de Vet, Tübingen 2020.

Mitteilungen 26 (2019) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Redaktion: Kadja Grönke und Ronald de Vet, Tübingen 2019.

Jahrbuch für Musik und Gender Bd. 10: Musik und Homosexualität – Homosexualität und Musik, hg. von Kadja Grönke und Michael Zywietz, Hildesheim: Olms 2017 (erschienen 2018).

Mitteilungen 25 (2018) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Redaktion: Kadja Grönke und Ronald de Vet, Tübingen 2018.

Mitteilungen 24 (2017) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Redaktion: Kadja Grönke und Ronald de Vet, Tübingen 2017.

Mitteilungen 15 (2008) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Redaktion: Kadja Grönke und Thomas Kohlhase Tübingen / Mainz 2008.

Mitteilungen 14 (2007) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Redaktion: Kadja Grönke und Thomas Kohlhase Tübingen / Mainz 2007.Mitteilungen 13 (2006) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Redaktion: Kadja Grönke und Thomas Kohlhase. Tübingen / Mainz 2006.

 

 

Buchbeiträge: wissenschaftliche Beiträge und Artikel

Wissenschaftliche Beiträge und Artikel

Der Komponist als Bühnenfigur in Stefan Herheims Inszenierung von »Tschaikowsky: Pique Dame«. Oder: Ceci n’est pas Tchaïkovski.“
In: Publikation der Tagung „Musikgeschichte auf der Bühne“ (Oldenburg, 9.-11. Mai 2019), im Druck für 2020.

„Schwule Manieren in Ken Russells Film »The Music Lovers« (GB 1970).“
In: Musik und Homosexualitäten, im Druck für 2020.

„Auf der Suche nach der zerbrechlichen Schönheit des Körpers. Hans Werner Henze und Aribert Reimann, wie Roland Barthes sie gehört haben könnte.“
In: Musik und Homosexualitäten, im Druck für 2020.

„»Und trotzdem ist es besser als im Winter«: Myriam Marbe in den Erinnerungen Violeta Dinescus.“
In: Myriam Marbe, hg. von Violeta Dinescu und Roberto Reale. (= Archiv für osteuropäische Musik. Quellen und Forschungen, Bd. ?) Oldenburg: BIS, im Druck für 2020.

Tschaikowskys Oper »Mazeppa«.“
In: Peter Iljitsch Tschaikowski: Mazeppa. Programmheft Theater an der Wien, 21.2.2019, S. 10-20.

(Gemeinsam mit Paul Mertens:)Adolph Henselt und Peter Tschaikowsky – eine Spurensuche.“
In: Mitteilungen 26 (2019) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 2019, S.2–27.

Erlkönigs Kinder. Hans Werner Henzes Ballettmusik »Le fils de l’air ou L’enfant changé en jeune homme« und das Orchesterwerk »Erlkönig. Orchesterfantasie über Goethes Gedicht und Schuberts Opus 1« (1996).
In: Gattung. Gender. Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk, hg. von Antje Tumat und Michael Zywietz, Hannover: Wehrhahn 2018, S. 205–228.

Musik und Homosexualität – Homosexualität und Musik." [Vorwort.]
In: Jahrbuch für Musik und Gender Bd. 10: Musik und Homosexualität – Homosexualität und Musik. Hildesheim: Olms 2017 (erschienen 2018), S. 11-20.

„Martha Sabinin. Vorwort.“
In: Martha Sabinin: Lieder op. 1, hg. von Larry Bakst. Kassel: Furore 2017.

Konkurrenzen, Kollegialitäten, Karrieren. Pianistinnen aus dem Weimarer Liszt-Kreis.“
In: Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert, hg. v. Annkatrin Babbe und Volker Timmermann. (= Schriften des Sophie Drinker Instituts.) Oldenburg: BIS 2016, S. 179-202.
(https://www.semanticscholar.org/paper/Musikerinnen-und-ihre-Netzwerke-im-19.-Jahrhundert-Babbe-Timmermann/bffa45ddc127cbec2cb280d6216a1c639e483c57)

„Pauline Viardot-Garcia’s »Ne poj, krasavica, pri mne« and the Genre of Russian Romance.” (Engl.: Victoria Viebahn.)
In: Women and the Nineteenth-Century Lied, hg. v. Aisling Kenny und Susan Wollenberg, Farnham und Burlington: Ashgate Publishing 2015, S. 143-161.

(Gemeinsam mit Roberto Reale:) „»... gestern fiel mir auf, dass ich den ›Melodieexpress‹ wahrscheinlich immer noch auswendig mitsingen könnte!« – Das Kindermusical »Der Melodieexpress« von Roberto Reale (Ludwigshafen 2010/11). Ein Projektbericht.“  Teil I: Zur Entstehung (Roberto Reale), Teil II: Zum Werk (Kadja Grönke).
In: Kästner im Spiegel. Beiträge der Forschung zum 40. Todestag, hg. v. Sebastian Schmideler und Johan Zonneveld. (= Erich Kästner-Studien Bd. 3.) Marburg: Tectum 2014, S. 333-371.

A la recherche de Mme Alexandre. Plädoyer für eine erkenntnisgeleitete Gender-Forschung.“
In: Un/verblümt. Queere Politiken in Ästhetik und Theorie, hg. v. Josch Hoenes und Barbara Paul. Berlin: Revolver Publishing 2014, S. 172-185.
Rezension: Dagmar Danko, in: Springerin. Hefte für Gegenwartskunst, Heft 4 (2015): Kiev, Moscow and Beyond (http://www.springerin.at/dyn/heft.php?id=90&pos=3&textid=3057&lang=de): „Last not least soll hier der Beitrag von Kadja Grönke erwähnt werden, À la recherche de Mme Alexandre ... Grönke erzählt darin von den Unwägbarkeiten bei der Recherche für einen Artikel über eine gewisse Madame Alexandre, den sie für das Lexikon historischer Instrumentalistinnen verfassen soll, ein Lexikon, das sich mit den Biografien ausübender Musikerinnen des 18. und 19. Jahrhunderts beschäftigt. Dieser Beitrag macht all die Krimis in Buch, Film und Fernsehen vergessen und sollte allen vorgelegt werden, die nicht verstehen, was an Wissenschaft so spannend ist. Dieser Versuch, das Leben und Wirken der Mme Alexandre zu rekonstruieren und dadurch in Erfahrung zu bringen, wer sie eigentlich überhaupt war (oder auch zu konstruieren, wer sie vielleicht gewesen sein mochte), ist – das sei hier ganz unverblümt gesagt – die beste Detektivgeschichte, die die Rezensentin seit Langem gelesen hat.“

Von der Freude des freien Forschens: 12 Jahre Sophie Drinker Institut.
In: Forum Musikbibliothek Jg. 35 (2014), H. 2 (S. 52-55).

In Braunschweig gesät, in Kassel geerntet: Spohrs Repertorium des Kasseler Cäcilien-Vereins.
In: Louis-Spohr-Symposium Braunschweig 2007: Die Lehr- und frühen Meisterjahre des Komponisten, Geigers, Dirigenten und Musikpädagogen Louis Spohr in Braunschweig, hg. von Anja Hesse und Annette Boldt-Stülzebach. Braunschweig 2007, S. 81-90.
Und auf: http://www.braunschweig.de/suche.php?form=siteSearch-1-form&sp%3Asearch=siteSearch&sp%3Aq=Gr%C3%B6nke (freigegeben ab August 2014).

Wo das Schreckliche des Schönen Anfang ist: Zum Zusammenhang von Gewalt, Schrecken, Macht und Kreativität im Werk von Violeta Dinescu.
In: Gewalt und Macht in Psychotherapie, Gesellschaft und Kunst, hg. v. Hermes Andreas Kick und Theo Sundermeier. (= Affekt – Emotion – Ethik Bd. 13.) Berlin u. a.: LIT 2014, S. 159-171.

„Myriam Marbe.“
In: ForumMusikDiversität: Virtuelle Komponistinnengalerie. Auf: http://www.musicdiversity.ch/ (2013; bislang aus FMD-internen Gründen nicht freigeschaltet).

„Die mordende Frau auf der Opernbühne – ein Rollenprofil im Spannungsfeld von Ästhetik und Moral.“
In: Mörderinnen. Künstlerische und mediale Inszenierungen weiblicher Verbrechen, hg. v. Hyunseon Lee und Isabel Maurer Queipo. Bielefeld: Transcript 2013, S. 235-248.

Frieden als Erlösung in Schönheit. Zum Requiem von Gabriel Fauré.“
In: Frieden als Balance in Psychotherapie und politischem Handlungsraum. Prozessdynamische Perspektiven, hg. v. Hermes Andreas Kick. (= Affekt – Emotion – Ethik.) Berlin u. a.: LIT 2013, S. 177-190.

20 Jahre Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.
In: Die Tonkunst Jg. 7 (2013), H. 2 (S. 224-227).

Acier – Assier – Čajkovskaja – Davydova: Die weibliche Linie.“
In: Peter Ilič Čajkovskij – Michel Victor Acier. Eine Künstlerfamilie zwischen Sachsen und Russland. Beiträge des Symposiums Dresden 2010, hg. v. Lucinde Braun. (= Čajkovskij-Studien Bd. 14.) Mainz: Schott 2013, S. 205-220.

„Ștefan Niculescu 2006 in Oldenburg.“
In: Ștefan Niculescu, hg. v. Violeta Dinescu, Eva-Maria Houben und Michael Heinemann.
(= Archiv für osteuropäische Musik. Quellen und Forschungen, Bd. 1). Oldenburg: BIS 2013,
S. 117-120.

„Violeta Dinescus Kinderoper »Der 35. Mai« (1986).“
In: Erich Kästner – so noch nicht gesehen. Impulse und Perspektiven. Tagungsband, hg. v. Sebastian Schmideler. (= Erich Kästner-Studien Bd. 1.) Marburg: Tectum 2012, S. 303-318.

Liebe, Leid, Kunst. Patient Tschaikowsky.“
In: Mitteilungen 19 (2012) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 2012, S. 74-85.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).

Die Liszt-Schülerin Martha Sabinin.
In: Die Tonkunst Jg. 5 (2011), H. 4 (S. 478-491).

„Myriam Marbe: Vita, Würdigung, Nachlass."
In: Nachlass Myriam Marbe. Auf: https://www.sophie-drinker-institut.de/vita (2011).

Versöhnung ? Überlegungen zum lieto fine in Mozarts Oper »Don Giovanni«.
In: Trauma und Versöhnung. Heilungswege in Psychotherapie, Kunst und Religion, hg. v. Hermes Andreas Kick und Günter Dietz. Berlin: LIT 2010, S. 219-233.

„»Doing gender« im Tango Rioplatense.“
In: Musik und Gender. Grundlagen, Methoden, Perspektiven, hg. v. Rebecca Grotjahn und Sabine Vogt. (= Kompendien Musik Bd. 5.) Laaber: Laaber 2010, S. 210-226.

„Über das Werk zur Person. Čajkovskijs Romanzen op. 73.“
In: Musik und Emanzipation. Festschrift für Freia Hoffmann zum 65. Geburtstag, hg. v. Marion Gerards und Rebecca Grotjahn. Oldenburg: BIS 2010, S. 33-42.

»Ich liebe Sie, jedoch ...«. Anmerkungen zu Čajkovskijs Lyrischen Szenen »Evgenij Onegin«.“
In: Mitteilungen 17 (2010) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 2010, S.19-28.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).

August Pott (1806-1883) und die großherzogliche Hofkapelle in Oldenburg.“
In: Oldenburger Jahrbuch Bd. 108 (2008). Geschichte, Archäologie, Naturkunde, hg. v. Oldenburger Landesverein für Geschichte, Natur- und Heimatkunde e. V.
Oldenburg: Isensee 2008, S. 95-115.
Und auf: http://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/232341?query=Gr%C3%B6nke (freigeschaltet seit 2014).

„Historische Herrschergestalten in der szenischen Musik Rußlands – eine Frage nach Gut und Böse.“
In: Das Böse in der russischen Kultur, hg. v. Bodo Zelinsky. Köln: Böhlau 2008, S. 221 232.

Instrumentalmonolog und Lebens-End-Musik in Dmitri Schostakowitschs Fünfzehnter Sinfonie.“
In: Verzweiflung als kreative Herausforderung. Psychopathologie, Psychotherapie und künstlerische Lösungsgestalt in Literatur, Musik, Film, hg. v. Hermes Andreas Kick und Günther Dietz: (= Affekt - Emotion - Ethik 6.) Berlin: LIT 2008, S. 259-276.

„Toscas Zweifel und Verzweiflung in Puccinis gleichnamiger Oper.“
In: Verzweiflung als kreative Herausforderung. Psychopathologie, Psychotherapie und künstlerische Lösungsgestalt in Literatur, Musik, Film, hg. v. Hermes Andreas Kick und Günther Dietz: (= Affekt - Emotion - Ethik 6.) Berlin: LIT 2008, S. 249-257.

„Enttäuschung im Übermaß: Lisas Verzweiflung und Flucht in den Tod in Tschaikowskis Oper »Pikowaja dama«.“
In: Verzweiflung als kreative Herausforderung. Psychopathologie, Psychotherapie und künstlerische Lösungsgestalt in Literatur, Musik, Film, hg. v. Hermes Andreas Kick und Günther Dietz: (= Affekt - Emotion - Ethik 6.) Berlin: LIT 2008, S. 237-247.

Narrativität in Schostakowitschs Siebtem Streichquartett: Aspekte einer methodisch reflektierten Analyse und Interpretation.“
In: Der Komponist als Erzähler. Narrativität in Dmitri Schostakowitschs Instrumentalmusik, hg. v. Melanie Unseld und Stefan Weiss. (= Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der HMTH, Bd. 2.) Hildesheim / Zürich / New York: Olms 2008, S. 207-218.

„Mörderinnen auf der Opernbühne.“
In: Der »Mord«. Darstellung und Deutung in den Wissenschaften und Künsten, hg. v. Dietrich von Engelhardt und Manfred Oehmichen. Lübeck: Schmidt Römhild 2007, S. 219-235.

Die Komponistin Violeta Dinescu.”
In: Einblicke. Forschungsmagazin der Universität Oldenburg, 23. Jg. (Frühjahr 2007), Nr. 45 (S. 8-11).
(https://uol.de/einblicke/45)

„Politische Dichtung in Schostakowitschs Symphonik.“
In: Schostakowitsch und die Symphonie. Referate des Bonner Symposions 2004, hg. v. Hartmut Hein und Wolfram Steinbeck (= Bonner Schriften zur Musikwissenschaft 7.) Frankfurt/M. u. a.: Peter Lang 2007, S. 61-74.

Zur Diastase von Wort und Musik in Schostakowitschs Zwölfter und Dreizehnter Sinfonie.
In: Dmitri Schostakowitsch - das Spätwerk und sein zeitgeschichtlicher Kontext, hg. v. Manuel Gervink und Jörn Peter Hiekel Dresden: Sandstein 2006, S. 80-89.

Weibliche Psychogramme. Anmerkungen zu Violeta Dinescus »Herzriß«-Kompositionen.
In: Eros und Grenzsituation. Von der Verliebtheit zur Beziehungskultur, hg. v. Hermes Andreas Kick. (= Affekt   Emotion - Ethik, Bd. 4.) Berlin: LIT 2006, S. 57-79.

„Methodenvielfalt, Methodenauswahl und wissenschaftliches Erkenntnisinteresse am Beispiel des Tango Argentino.“
In: Musik mit Methode. Neue kulturwissenschaftliche Perspektiven, hg. v. Corinna Herr und Monika Woitas. Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2006, S. 139-155.
(https://books.google.de/books?id=Km7zMtxf744C&lpg=PR9&ots=CziU5GFD0i&dq=Musik%20mit%20Methode.%20Neue%20kulturwissenschaftliche%20Perspektiven&hl=de&pg=PP1#v=onepage&q=Musik%20mit%20Methode.%20Neue%20kulturwissenschaftliche%20Perspektiven&f=false)

Čajkovskijs Oper »Čarodejka« – »Die Bezaubernde«.“
In: Mitteilungen 13 (2006) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 2006, S. 144-154.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).
Umfangreicher Auszug wiederabgedruckt in: Tschaikowsky: Die Zauberin (Inszenierung: Tatjana Gürbaca). Programmheft des Theaters Erfurt, Spielzeit 2011/12, S. 7-12.

Čajkovskij und die Brüder Anton und Nikolaj Grigor'evič Rubinštejn.“
In: Mitteilungen 13 (2006) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 2006, S. 17-36.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).

„Fremdheit als Zeichen von Zugehörigkeit. Musik und kulturelle Identität im Tango Argentino.“
Abstract in: Musik und kulturelle Identität. Bericht über den XIII. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung in Weimar 2004, hg. v. Detlef Altenburg und Rainer Bayreuther, 3 Bde., Bd. 3: Freie Referate und Forschungsberichte, Kassel: Bärenreiter 2012, S. 653 f.

»Und ich sagte dir nichts« ? Čajkovskijs »Sechs Romanzen« op. 73 (1893).“
In: Mitteilungen 12 (2005) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 2005, S. 191-212.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).

„Von der Verdinglichung des Menschseins. Zu der Oper »Eréndira« von Violeta Dinescu.“
In: Violeta Dinescu, hg. v. Eva-Maria Houben. Saarbrücken: Pfau 2004, S. 94-108.

„Eine echte Liebe – aber kein echter Liebesbrief. Zur Divergenz von Szene und Brief in Tat'janas Briefszene aus Čajkovskijs »Evgenij Onegin«.“
In: Intime Textkörper. Der Liebesbrief in den Künsten. 3. Interdisziplinäres Symposion der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main 2003, hg. v. Ute Jung-Kaiser. Bern: Peter Lang 2004, S. 219-236.
Überarbeitete Fassung als: „Spontane Herzensergiessungen. Tschaikowskys Tatjana."
In: Tschaikowsky: Eugen Onegin (Inszenierung: Krzysztof Walikowski, Programmhefte der Bayerischen Staatsoper München, Spielzeit 2007/08, S. 61-73.
Überarbeitete, ins Spanische übersetzte Fassung als: „La Tatiana de Chaikovski."
In: Abao Olbe 10§11:59 temporada de ópera de la Abao, Bilbao 2010, S. 196-203.

Weibliche Zuwendungen und Geborgenheit.“
In: Mitteilungen 11 (2004) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 2004, S. 143-158.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).
Alternative Fassung als: „Čajkovskij, die Frauen und das liebe Geld." In: Musik und Ökonomie. Finanzieren und Vermarkten von und mit Hilfe von Musik – Musikästhetisches und musikpädagogisches Haushalten, hg. v. Claudia Bullerjahn und Wolfgang Löffler. (= Musik - Kultur - Wissenschaft Bd. 3.) Hildesheim: Olms 2009, S. 109-141.

„Das Notenbild als Bild. Zum ästhetischen Doppelwert musikalischer Graphik.“
In: Synästhesie in der Musik – Musik in der Synästhesie. Vorträge und Referate während der Jahrestagung 2002 der Gesellschaft für Musikforschung in Düsseldorf (25. 28. September 2002) an der Robert-Schumann-Hochschule, hg. v. Volker Kalisch. (= Musik-Kultur Bd. 11). Essen: Blaue Eule 2004, S. 132-147.

„Musikalische Analyse als Beitrag zu einem tieferen Verständnis der Biographie. Zwei Liebeslieder von Alma Schindler und Gustav Mahler im Vergleich."
In: Wozu Biographik? Zur Rolle biographischer Methoden in Vermittlungsprozessen und Musikanalyse. Bericht über die Tagung der Fachgruppe Musikwissenschaft und Musikpädagogik in der Gesellschaft für Musikforschung, Lüneburg 2002, hg. v. Andreas Waczkat. Rostock: Universität 2003, S. 65-73.
Überarbeitete englische Fassung: „Contrasting Concepts of Love in Two Songs by Alma Schindler(-Mahler) and Gustav Mahler.“ (Engl.: Victoria Viebahn.) In: Women and the Nineteenth-Century Lied, hg. v. Aisling Kenny und Susan Wollenberg, Farnham und Burlington: Ashgate Publishing 2015, S. 217-229.

„»Die fremden Farben fallen wie Schuppen ab im Lauf der Zeit ...« Dmitrij Šostakovičs Vokalzyklen auf Texte Aleksandr Puškins.“
In: Arion. Jahrbuch der Deutschen Puschkin-Gesellschaft Bd. 5. Hamburg: Bouvier 2003, S. 47-73.

Lady Macbeth und ihre Schwestern. Axiologische Gedanken zur Rolle der mordenden Frau in den Opern »Lady Macbeth aus Mzensk« von Dmitrij Šostakovič, »Bremer Freiheit« von Adriana Hölszky und »Eréndira« von Violeta Dinescu.
In: Schostakowitsch und die Folgen, hg. v. Ernst Kuhn. (= Schostakowitsch-Studien Bd. 6.) Berlin: vek 2003, S. 1-32.

Mehr Schatten als Licht. Čajkovskij und seine »16 Lieder für Kinder« op. 54 (1883).“
In: Mitteilungen 10 (2003) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 2003, S. 127-152.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).

Čajkovskijs Liza (»Pikovaja dama«) – eine Projektionsfigur.“
In: Archiv für Musikwissenschaft (AfMw), Jg. LIX (2002), H. 3 (S. 167-185).

„Moskau in der russischen Oper.“
In: Musikgeschichte in Mittel  und Osteuropa. Mitteilungen der internationalen Arbeitsgemeinschaft an der Universität Leipzig, hg. v. Helmut Loos. Heft 8. Chemnitz: Gudrun Schröder 2002, S. 30-41.

„Welchem Geschlecht eignet Sehnsucht? Überlegungen zu Pëtr Čajkovskijs Romanze op. 6 Nr. 6.“
In: Geschlechterpolaritäten in der Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, hg. v. Rebecca Grotjahn und Freia Hoffmann. (= Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik Bd. 3.) Herbolzheim: Centaurus 2002, S. 143-154.

Gattungstransfer und Gattungsästhetik in Dmitrij Šostakovičs Streichquartetten.“
In: Schostakowitschs Streichquartette – ein internationales Symposium, hg. v. Ernst Kuhn. (= Schostakowitsch-Studien Bd. 5.) Berlin: vek 2002, S. 81-99.

»Für Judenfeinde bin ich wie ein Jud'«. Rollenmasken und Identifikationen in der Musik Dmitri Schostakowitschs.“
In: Schostakowitsch und das jüdische musikalische Erbe, hg. v. Ernst Kuhn. (= Schostakowitsch-Studien Bd. 3.) Berlin: vek 2001, S. 131-149.

Nikolaj Rimskij-Korsakov und seine Oper »Mocart i Sal'eri«. Eine kompositorisch ausgetragene Selbstfindung.
In: Rezeption als Innovation. Untersuchungen zu einem Grundmodell der europäischen Kompositionsgeschichte. Festschrift für Friedhelm Krummacher zum 65. Geburtstag, hg. v. Siegfried Öchsle, Bernd Sponheuer und Helmut Well.. Kassel: Bärenreiter 2001, S. 367-386.

„»Wie schön ist die Prinzessin Salome ...«. Polymorphie einer weiblichen Bühnenrolle.“
In: Frauenstimmen, Frauenrollen in der Oper und Frauen-Selbstzeugnisse, hg. v. Gabriele Busch-Salmen und Eva Rieger. (= Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik Bd. 1.) Herbolzheim: Centaurus 2000, S. 287-298.

„Glinkas Bearbeitungen von Aljab'evs Romanze »Die Nachtigall«.“
In: Musikgeschichte in Mittel  und Osteuropa. Mitteilungen der internationalen Arbeitsgemeinschaft an der Technischen Universität Chemnitz, hg. v. Helmut Loos. Heft 2. Chemnitz: Gudrun Schröder 1998, S. 3 20.

„Komponieren in Geschichte und Gegenwart. Studien zu den ersten acht Streichquartetten von Dmitrij Šostakovič.“
In: Die Musikforschung, 51. Jg. (1998), H. 2 (S. 163-190)
Überarbeitete Fassung als:Komponieren in Geschichte und Gegenwart. Analytische Aspekte der ersten acht Streichquartette von Dmitrij Šostakovič." In: Schostakowitschs Streichquartette. Ein internationales Symposium, hg. v. Ernst Kuhn. (= Schostakowitsch-Studien Bd. 5.) Berlin: vek 2002, S. 41-80.

Čajkovskijs Einakter »Iolanta«: Verwandlung durch Liebe.
In: Mitteilungen 5 (1998) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 1998, S. 17-25.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).

„Pëtr Il'ič Čajkovskij: Genealogische Tafeln. ”
In: Mitteilungen 4 (1997) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 1997, S. 19 30.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).
Und in: Alexander Poznansky: Čajkovskijs Homosexualität und sein Tod – Legenden und Wirklichkeit. Mit weiteren Beiträgen zu anderen Themen von Marek Bobéth, Kadja Grönke, Thomas Kohlhase, Lucinde Lauer, Hartmut Schick, Valerij Sokolov und Polina Vajdman, hg. v. Thomas Kohlhase. (= Čajkovskij-Studien Bd. 3.) Mainz u. a.: Schott 1998, S. 367-378.

> Achtung: Dieser Beitrag ist mittlerweile forschungstechnisch überholt durch Peter Ilič Čajkovskij – Michel Victor Acier. Eine Künstlerfamilie zwischen Sachsen und Russland. Beiträge des Symposiums Dresden 2010, hg. v. Lucinde Braun. (= Čajkovskij-Studien Bd. 14.) Mainz: Schott 2013.

Mädchen singen von Liebe. Anmerkungen zu einem festen Szenen-Typus in Čajkovskijs Puškin-Opern.“
In: Mitteilungen 4 (1997) der Tschaikowsky-Gesellschaft Tübingen e. V. Tübingen / Mainz 1997, S. 53 64.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).
Und in: Alexander Poznansky: Čajkovskijs Homosexualität und sein Tod   Legenden und Wirklichkeit. Mit weiteren Beiträgen zu anderen Themen von Marek Bobéth, Kadja Grönke, Thomas Kohlhase, Lucinde Lauer, Hartmut Schick, Valerij Sokolov und Polina Vajdman, hg. v. Thomas Kohlhase. (= Čajkovskij-Studien Bd. 3.) Mainz u. a.: Schott 1998, S. 405-416.

„Kunst und Künstler in Šostakovičs späten Gedichtvertonungen.“
In: Archiv für Musikwissenschaft (AfMw), Jg. LIII (1996), H. 4 (S. 290-335).
Und in: Dmitri Schostakowitsch – Komponist und Zeitzeuge, hg. v. Günter Wolter und Ernst Kuhn (Hg.). (= Schostakowitsch-Studien Bd. 2.) Berlin: vek 2000, S. 112-161.

Čajkovskijs Tod – ein kritischer Literaturbericht.“
In: Mitteilungen 2 (1995) der Tschaikowsky-Gesellschaft e.V. Tübingen / Mainz 1995, S. 31-54.
Und auf: http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/uebersichthefte.htm (freigeschaltet seit Herbst 2014).
Revidierte und ergänzte Fassung in: Alexander Poznansky: Čajkovskijs Homosexualität und sein Tod   Legenden und Wirklichkeit. Mit weiteren Beiträgen zu anderen Themen von Marek Bobéth, Kadja Grönke, Thomas Kohlhase, Lucinde Lauer, Hartmut Schick, Valerij Sokolov und Polina Vajdman, hg. v. Thomas Kohlhase. (= Čajkovskij-Studien Bd. 3.) Mainz u. a.: Schott 1998, S. 379-403.

„Zur Rolle des Gremin in Čajkovskijs Oper »Evgenij Onegin«.“
In: Internationales Čajkovskij-Symposium Tübingen 1993. Bericht, hg. v. Thomas Kohlhase. (= Čajkovskij-Studien Bd. 1.) Mainz u. a.: Schott 1995, S. 127-140.
Englische Übersetzung als: „On the Role of Gremin: Tchaikovsky's »Eugene Onegin«." (Engl. von Alice Dampman Humel.) In: Tchaikovsky and His World, hg. v. Leslie Kearney. Princeton University Press, Princeton, New Jersey 1998, S. 220-233.

Beiträge im Erscheinen

„Zur Psychologisierung von Musik und Weiblichkeit in Literatur und Bildender Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts.“
In: Publikation des Symposions "Wissenschaft und Literatur um 1900" des Arbeitskreises Psychopatholo-gie, Kunst und Literatur, Lübeck, im Druck seit 2004.

„Dmitrij Bortnjanskij: Konzerte für Chor.“
In: Texte zur Chormusik Bd. 2, hg. v. Gerhard Jenemann, im Druck seit 2004.

 

 

Lexikonbeiträge, Redaktion und Lektorat, Mitwirkung an Rundfunk- und Fernsehbeiträgen

Lexikonbeiträge

3 Artikel: „Pjotr Iljitsch Tschaikowski“, „Aribert Reimann“, „[Reimann:] Lear“.
In: Casta Diva. Der schwule Opernführer, hg. von Rainer Falk und Sven Limbeck. Berlin: querverlag 2019.

Artikel „Violeta Dinescu“.
In: Lexikon der Holzblasinstrumente: Oboe, Klarinette, Saxophon und Fagott. Baugeschichte und Spielpraxis. Komponisten und ihre Werke. Interpreten, hg. von Achim Hofer, Ursula Kramer und Udo Sirker. Laaber: Laaber 2018, S. 210.

24 Artikel: „Sophie Jakimowsky“ (neu, 2018); „Katarzyna Jaczynowska“ (2018); „Schwestern Gnessina“ (2016); „Alma Haas [Holländer]“ (2015); „Johanna und Margarete Klinckerfuß“ (2015); „Sophie Olsen“ (2014); „Marcelina Czartoryska[-Radziwiłł]“ (2014); „Antoinette Szumowska“ (2014); „Lina Schmalhau-sen“ (2014); „Melanie Wienzkowska“ (2014); „Sophie Jakimowsky“ (2014); „Adele aus der Ohe“ (2013); „Eugenie Menter“ (2012); „Sofie Menter“ (2012); „Anna Essipoff“ (2012); „Vera Timanoff“ (2012); „Paula Bertenson[-Woronez]“ (2012); „Charlotte Dreyfus[-Alexandre]“ (2011); „Marie Kalergis“ (2011); „Sandra Droucker“ (2011); „Zofia Rabcewicz [geb. Poznańska]“ (2010); „Catherine [Walter-]Kühne“ (2010); „Xenia Erdeli“ (2010); „Monika Terminskaja“ (2010); „Martha Sabinin“ (2010); „Alexandra Zograf[-Dulowa]“ (2010).
In: Instrumentalistinnen-Lexikon. Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts, hg. v. Freia Hoffmann. Auf: http://www.sophie-drinker-institut.de/cms/index.php/lexikon

Artikel „Sofie Menter“.
In: Lexikon Musik und Gender, hg. v. Melanie Unseld und Annette Kreutziger-Herr. Kassel u. a. (Bärenreiter) und Stuttgart/Weimar (Metzler) 2010, S. 362 f.

3 Artikel: „Pëtr Il'ič Čajkovskij“ (S. 588-590); „Eduard Francevič Napravnik” (S. 413 f.); „Anton Grigor'evič Rubinštejn” (S.495 f.).
In: Reclams Komponisten-Lexikon, hg. v. Melanie Unseld. Stuttgart 2009.

Artikel „Barbara Heller – Grundblatt“.
In: Komponisten der Gegenwart, hg. v. Hanns-Werner Heister und Walter-Wolfgang Sparrer. 31. Nachlieferung. München 2006, S. 1 - 2.

6 Artikel: „Anton Grigor'evič Rubinštejn“. Bd. 14 (2005), Sp. 594-599; „Nikolaj Grigor'evič Rubinštejn“. Bd. 14 (2005), Sp. 599-600; „Vasilij Il'i Safonov“. Bd. 14 (2005), Sp. 785-786; „Eduard Francevič Napravnik”. Bd. 12 (2004), Sp. 908-911; „Nikolaj Semënovič Klenovskij“. Bd. 10 (2003), Sp. 270-271; „Violeta Dinescu“. Bd. 5 (2001), Sp. 1077-1080.
In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart (2., neubearb. Auflage), hg. v. Ludwig Finscher. Personenteil Bd. 1-17. Kassel, Basel, London, New York, Prag: Bärenreiter und Stuttgart, Weimar: Metzler 1999 ff.

25 Artikel: „Dinescu, Violeta (Ileana)“: Bd. 1, S. 394. / „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“: Bd. 1, S. 375. / „Eréndira“: Bd. 1, S. 459. / „Schachnovelle“: Bd. 2, S. 547.
„Nielsen, Carl“: Bd. 2, S. 246. / „Maskerade (Maskarade) “: Bd. 2, S. 138 f. / „Saul und David (Saul og David)“: Bd. 2, S. 543.
„Rubinstein, Anton Grigorewitsch“: Bd. 2, S. 514 f. / „Der Dämon (Demon)“: Bd. 1, S. 356-359. / „Nero“: Bd. 2, S. 237 f. / „Kaufmann Kalaschnikow (Kupez Kalaschnikow)“: Bd. 1, S. 783.
„Tschaikowski, Pjotr Iljitsch“: Bd. 2, S. 709 f. / „Eugen Onegin (Jewgeni Onegin)“: Bd. 1, S. 470-472. / „Jolanthe (Iolanta)“: Bd. 1, S. 759. / „Die Jungfrau von Orléans (Orleanskaja dewa)“: Bd. 1, S. 772 f. / „Masepa“: Bd. 2, S. 137. / „Pique Dame (Pikowaja dama)“: Bd. 2, S. 382-384. / „Die Pantöffelchen (Tscherewitschki)“: Bd. 2, S. 329 f. / „Die Zauberin - Eine Nishegorodsker Legende (Tscharodeika - Nishe-gorodskoje predanije)“: Bd. 2, S. 833.
„Wolf-Ferrari, Ermanno“: Bd. 2, S. 810. / „Il Campiello (Der Campiello)“: Bd. 1, S. 269. / „Die neugierige Frauen“: Bd. 2, S. 243. /„Susannens Geheimnis“: Bd. 2, S. 644. /„Die vier Grobiane“: Bd. 2, S. 757 f.
In: Lexikon der Oper (2 Bde.), hg. v. Elisabeth Schmierer. Laaber: Laaber 2002.

Artikel „Dmitri Schostakowitsch“.
In: Das neue Lexikon der Musik. Bd. 1-4. Neuausgabe. (Auf der Grundlage des von Günther Massenkeil hg. Grossen Lexikons der Musik, einer Bearbeitung des Dictionaire de la musique von Marc Honegger), red. v. Ralf Noltensmeier. Stuttgart (Metzler) 1996, Bd. 4, S. 226-228.

9 Artikel: Ermanno Wolf-Ferrari: Il Campiello“. Bd. 6 (1997), S. 763-765.
„Anton Rubinschtejn: Demon“. Bd. 5 (1994), S. 470 ff. / „Anton Rubinschtejn: Nero“. Bd. 5 (1994), S. 474 ff. / „Anton Rubinschtejn: Die Makkabäer“. Bd. 5 (1994), S. 473 f.
„Alexandr Serow: Rogneda“. Bd. 5 (1994), 691 f.
„Modest Musorgski: Salambo“. Bd. 4 (1991), S. 361 ff. / „Modest Musorgski: Schenitba“. Bd. 4 (1991), S. 363 ff.
„Carl Nielsen: Saul og David“. Bd. 4 (1991), S. 429 ff. / „Carl Nielsen: Maskarade“. Bd. 4 (1991), S. 431 f.
In: Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters. Oper, Operette, Musical, Ballett, hg. v. Carl Dahlhaus und dem Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth unter der Leitung von Sieghart Döhring (6 Bde.). München / Zürich (Piper) 1986 ff.


Redaktion und Lektorat

Helmut Brenner: Charlotte Blume-Arends. Eine Hamburger Schülerin von Franz Liszt. Mit einem Exkurs über die gemeinsame Schülerin Hermine Lüders.
Hamburg: Tredition Verlag, im Druck für 2020.

Bianca Ţiplea Temeş: Violeta Dinescu und der Schlüssel der Träume.
In: Musica. Studia Universitatis Babes-Bolyai (Cluj) 63 (2013), H. 2 (S. 5-28). (Redaktion und Übersetzung, gemeinsam mit Roberto Reale.)

Artikel-Redaktionen und Mitautorschaft für das Instrumentalistinnen-Lexikon des Sophie Drinker Instituts:
Graham Griffiths, Kadja Grönke und Lusia Klaus: „Leokadia Kaschperowa“ (2018)
Wibke Gütay / Kadja Grönke: „Emma Grosscurth“ (2013)
Katharina Schröder / Marie Föllen / Kadja Grönke: „Johanna von Seemann“ (2012)
Jana Drieschner / Delia Mehrwald / Kadja Grönke: „Toni Raab“ (2012)
Laura Wegner / Kadja Grönke: „Ida Iwanowna Eichenwald-Papendik“ (2010)
Markus Gärtner / Kadja Grönke: „Aloise Pott“ (2010)
sowie weitere Artikel ohne explizite Nennung meines Namens
In: Instrumentalistinnen-Lexikon. Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts, hg. v. Freia Hoffmann.
Auf: http://www.sophie-drinker-institut.de/cms/index.php/lexikon

Außerdem redaktionelle Betreuung und Endredaktion diverser Texte für Tagungsbände und andere wissenschaftliche Publikationen, die weiter vorn unter „Herausgaben“ aufgelistet sind, sowie aus dem Bereich der angewandten Musikwissenschaft (CD-Booklets, Interviews, Künstlerbiographien etc.).


Mitwirkung an Rundfunk- und Fernsehbeiträgen

Interview-Passagen für: Ralf Pleger: Die Akte Tschaikowsky. Bekenntnisse eines Komponisten. Film ZDF/Arte 2015 (Erstausstrahlung 3. Juni 2015).

Interview-Passagen in Hildburg Heider: Wege der Liebe – Peter Tschaikowsky und die Frauen. NDR Prisma, 16. Mai 2015, und SRF II, Parlando Porträt, 17. Mai 2015.

Vom russischen zum sowjetischen Ballett. NDR III, 10. März 1995.

O-Ton-Mitwirkung bei mehreren Rundfunkbeiträgen anderer Autoren zu den Themen Čajkovskij, Šostakovič, Tango Argentino.

 

 

Wissenschaftliche und wissenschaftsvermittelnde Vorträge (Auswahl)

15. November 2019, Oldenburg:
„Mondfrauen, Nachtgestirne: Rusalka, Sonnambula und das Paradoxon der stummen Primadonna“.
Reihe „Theaterwissen“ des Freundeskreises des Oldenburgischen Staatstheaters.

11. Mai 2019, Oldenburg:
„Der Komponist als Bühnenfigur in Stefan Herheims Inszenierung von »Tschaikowsky: Pique Dame«.
Oder: Ceci n’est pas Tchaïkovski“.

Symposium „Musikgeschichte auf der Bühne“ an der Universität Oldenburg, 9.-11.5.2019.

15. November 2018, Bremen:
„Schwule Manieren in Ken Russells Film »The Music Lovers« (GB 1970)."
Symposium „Homosexualitäten und Manierismen“ an der Hochschule für Künste Bremen, 14.-15.11.2018.

17.11.2017, Bremen:
„Auf der Suche nach der zerbrechlichen Schönheit des Körpers.
Hans Werner Henze und Aribert Reimann, wie Roland Barthes sie gehört haben könnte.“

Symposium „Stand und Perspektiven musikwissenschaftlicher Homosexualitätsforschung“ im Haus der Wissenschaft Bremen.

1.7.2016, Bremen:
„Erlkönigs Kinder. Variationen mit Thema zu Hans Werner Henzes »Erlkönig. Orchesterfantasie über Goethes Gedicht und Schuberts Opus 1 (UA 31.1.1997)«.“
Symposium „Hans Werner Henze“ an der Hochschule für Künste Bremen.

28.6.2016, Essen-Werden:
„Hans Werner Henzes Ballettmusik »Le fils de l'air ou L'enfant changé en jeune homme« (komp. 1995/96, UA 25.5.1997).“
Ringvorlesung „Aspekte der Musikwissenschaft“ im Rahmen des 1. Essener Wissenschaftssommers.

23.1.2015, Bremen:
„Klaus Hubers Komposition »Erniedrigt – Geknechtet – Verlassen – Verachtet ...« für Solostimmen, Chor, Orchester und Tonband (1982)“.
Musikwissenschaftliches Kolloquium aus Anlass des 90. Geburtstags von Klaus Huber an der Hochschule für Künste Bremen.

9.9.2014, Weimar:
„»Casselchen hat sich ausgezeichnet!«
Die Liszt-Schülerin Emma Grosscurth in Weimar (1879-1883): ein Forschungsvergnügen (2014).“

Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquium der Klassik Stiftung Weimar.

6.9.2013, Dresden-Radebeul:
„Der Tod ist groß. Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) – Komponieren im Grenzbereich des Lebens.“
Festvortrag beim Dresdner Symposium Hämatologie und Onkologie.

6.7.2013, Oldenburg:
„»Und trotzdem ist es besser als im Winter«: Myriam Marbe in den Erinnerungen Violeta Dinescus.“
Symposium aus Anlass des 60. Geburtstags der Komponistin Violeta Dinescu. Festveranstaltung der Universität und des Instituts für Musik.

21.1.2013, Oldenburg:
„Musik im Angesicht des Todes. Dmitri Schostakowitsch.“
Ringvorlesung „Gesundheit“ des Instituts für Philosophie der Universität Oldenburg.

6.10.2012, Mannheim:
„Wo das Schreckliche des Schönen Anfang ist: Zum Zusammenhang von Gewalt, Schrecken, Macht und Kreativität im Werk von Violeta Dinescu.“
12. Mannheimer Ethiksymposium: „Gewalt und Macht – interdisziplinäre Perspektiven. Praktische Relevanzen für Psychotherapie und sozialen Handlungsraum.“

28.9.2012, Leipzig:
„Felix Mendelssohn Bartholdy in seinen Briefen der Jahre 1838/39.“
Kolloquium der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.

30.8.2012, Dresden:
„Komponieren im Angesicht des Todes. Dmitri Schostakowitsch.“
Vortragsreihe des Instituts für Palliativmedizin.

2.12.2011, Leipzig:
„Violeta Dinescus Kinderoper »Der 35. Mai« (1986).“
Symposium „Erich Kästner“.

24.11.2011, Dresden:
„Liebe, Leid, Kunst. Patient Tschaikowsky.“
Vortragsreihe des Instituts für Palliativmedizin.

3.11.2011, Bremen:
„À la recherche de … Mme Alexandre. Oder: Queeres Forschen?“
Ringvorlesung „un/verblümt“ der Hochschule für Künste.

13.10.2011, Siegen:
„Die mordende Frau auf der Opernbühne – ein Rollenprofil im Spannungsfeld von Ästhetik und Moral.“
Symposium „Mörderinnen“ an der Universität.

 

Tagungsorganisationen

22./23.6.2019, Oldenburg:
Konzeption und Organisation der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft
(http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/jahrestagung.htm)

13./14.5.2019, Universität Oldenburg:
Organisation und Durchführung des Projekts "Der Klang des GulAG. Musik in sowjetischen Zwangsarbeitslagern"
(https://www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2019/153.html)

14./15.11.2018, Hochschule für Künste Bremen:
Leitung der Tagung "Homosexualitäten und Manierismen" von Prof. Dr. Michael Zywietz

18./19.6.2016, Hamburg:
Konzeption und Organisation der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft
(http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/jahrestagung.htm)

29./30.1.2016, Hochschule für Künste Bremen:
Organisation und Durchführung der Tagung "Musik und Homosexualität – Homosexualität und Musik",
geleitet von Prof. Dr. Michael Zywietz
(http://www.hfk-bremen.de/symposium-musik-und-homosexualitaet)

12./13.12.2015, Sophie Drinker Institut Bremen:
Konzeption, Organisation und Leitung der Arbeitstagung des Wissenschaftlichen Beirats der Tschaikowsky-Gesellschaft

10.–12.7.2015, Lübeck:
Konzeption und Organisation der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft
(http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/jahrestagung.htm)

28./29.4.2012, Leipzig:   
Konzeption und Organisation der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft
(http://www.tschaikowsky-gesellschaft.de/jahrestagung.htm)

 

Musik(wissenschafts)vermittlung: Dialogkonzerte, Vorträge mit Musik, Workshops und weitere Projekte

Dialogkonzerte

Seit November 2015 bringt die Reihe "Pianoforte!Dialogkonzerte" Musikwissenschaft und Musikpraxis in einen lebendigen Dialog.
Veranstaltet vom Institut für Musik in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und konzipiert von apl. Prof. Dr. Kadja Grönke, sind diese inhaltlich ausgerichteten Konzept-Programmen anteilig im Verhältnis 1:2 in Gespräch und Konzert gegliedert. Die No-Budget-Konzerte finden bei freiem Eintritt (aber gegen Spende) an wechselnden Orten Oldenburgs statt und unterstützen die Verbindungen zwischen universitärer Lehre und städtischem Kulturleben.
Wegen der begrenzten Sitzplätze wird eine Voranmeldung unter kadja.gkkroenrfsynke@uni-lpoldivduren9nburgvpjg.de+yg empfohlen.
(Siehe auch: www.nwzonline.de/oldenburg/kultur/konzertreihe-pianoforte-startet_a_30,1,3397841577.html.)

Dialogkonzerte in Planung: Vorankündigung

30. November 2020 (geplant), Dreifaltigkeitskirche:
„Von Nachtigallen und Basstölpeln: Vogelgesang in der Cembalo- und Blockflötenmusik des französischen Barocks und der Gegenwart“.
Der Cembalist Michael Tsalka (Valencia) und die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen) im Dialog mit Kadja Grönke und Solo- und Duo-Werken von Jean-Baptiste de Bousset, Jacques-Martin Hotteterre, François Couperin sowie Uraufführungen von Violeta Dinescu (Oldenburg), Christoph Keller (Oldenburg), Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) und Roberto Reale (Hannover).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.

3. Dezember 2020 (geplant), Forum St. Peter:
„Kinderwelten. Osteuropäische Klaviermusik für Kinder von Joseph Achron bis Mieczysław Weinberg – und Tschaikowsky ist auch dabei“.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov (Berlin/Weimar) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Joseph Achron, Dmitri Kabalewski, Dmitri Schostakowitsch, Mieczysław Weinberg u. a.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Komponisten-Colloquium.

2. Februar 2021 (geplant), PFL:
„Krieg und Frieden: Klaviermusik von Sergei Prokofjew“.
Der Pianist Werner Barho (Oldenburg/Bremen) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Sergei Prokofjew, Peter Tschaikowsky, Sofia Gubaidulina u. a., gespielt auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke und Barho, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen (im Rahmen des Seminars „Geschichte der russischen Klaviermusik“ an der Universität Oldenburg).

24. Februar 2021 (geplant):
„Natur in der Musik der Romantik“.
Der Pianist Ziad Kreidy (Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Stephen Heller, Hermann Goetz und Robert Schumann, gespielt auf einemhistorischen Pleyel-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

28. Juni 2021 (geplant), PFL:
„Rumänische Kunstlieder. Ein Abend für Violeta Dinescu".
Die Sopranistin Elisabeta Laura Tătulescu (München) und die Pianistin Ana Giurgiu Bondue (Bukarest) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Myriam Marbe und anderen.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

 

(Termin und Ort werden noch bekanntgegeben):
„Sur le nom d’Haydn – Haydn gewidmet“.
Der Pianist Erik Breer (Neuss/Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Maurice Ravel und George Benjamin, gespielt auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

(Termin wird noch bekanntgegeben), Dreifaltigkeitskirche:
„Anmerkungen zu Bach“.
Die Blockflötistin Luisa Klaus (Bremen) und der Cembalist Karl-Ernst Went (Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Solo- und Duo-Werken von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel und Martin Junghans. Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche

(Termin wird noch bekanntgegeben), Aula des Alten Gymnasiums:
„Farben“.
Der Pianist Erik Breer (Neuss/Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Olivier Messiaen, György Ligeti, Franz Liszt und Claude Debussy, gespielt auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

Dialogkonzerte: Archiv (2015 ff.)

11. Februar 2020, Dreifaltigkeitskirche:
A dieu & mon amour“.
Axel Weidenfeld (Barocklaute und Theorbe; Oldenburg) und Luisa Klaus (Blockflöten; Bremen) mit französischer Barockmusik von François Couperin, Bénigne de Bacilly, Michel Lambert, Charles Dieupart, Ennemond Gaultier le vieux, Charles Mouton, Jean-Baptiste Drouart de Bousset und Robert de Visée.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und der Kirchenmusik der Dreifaltigkeitskirche.

28. Januar 2020, Marmorsaal des Schlosses:
Von der Magie des Clavichords: Tastenmusik des 18. Jh. auf drei historischen Instrumenten“.
Die Pianistin Marcia Hadjimarkos (Cluny/Frankreich) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik des 18. Jh., gespielt auf Instrumenten von Tieffenbrunn (Kopenhagen 1796), Schmahl (Regensburg 1794) und Friedrici (Kopie Oldenburg 2019).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und mit dem Instrumentenbauer Dietrich Hein (als Abschlusskonzert des Workshops „Clavichord“ an der Universität Oldenburg).
Rezension (NWZ vom 31. Januar 2020) und Vorbericht (NWZ vom 25. Januar 2020).

5. November 2019, Marmorsaal des Schlosses:
A dieu & mon amour“.
Axel Weidenfeld (Barocklaute und Theorbe; Oldenburg) und Luisa Klaus (Blockflöten; Bremen) im Dialog mit Kadja Grönke und französischer Barockmusik von François Couperin, Bénigne de Bacilly, Michel Lambert, Charles Dieupart, Ennemond Gaultier le vieux, Charles Mouton, Jean-Baptiste Drouart de Bousset und Robert de Visée.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

14. Mai 2019, Bibliothekssaal der Universität:
Im Dialog mit Bach: Komponieren im Lager“.
Gesprächskonzert des Pianisten und Musikwissenschaftlers Prof. Jascha Nemtsov (Weimar/Berlin) mit Musik von Wsewolod Saderazki, Viktor Ullmann und Gideon Klein.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen (im Rahmen der Tagung „Musik in sowjetischen Strafgefangenenlagern (GULag)“ am 13. und 14. Mai 2019 an der Universität Oldenburg)

29. Januar 2019, Forum St. Peter:
Fugen-Spiele“.
Der Pianist Daniel Herscovitch (Australien) im Dialog mit Kadja Grönke und dem Zyklus „Ludus tonalis“ von Paul Hindemith sowie Fugen von Johann Sebastian Bach und Robert Schumann; auf einem modernen Yamaha-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke und Seminar Abt, in Kooperation mit dem Forum St. Peter (als Abschlusskonzert des Workshops „Paul Hindemiths Klavierzyklus ‚Ludus tonalis‘“ an der Universität Oldenburg).

12. November 1918, Aula des Alten Gymnasiums:
Unterwegs. Zwischen Leipzig und Haifa. Musik für Mandoline und Klavier“.
Der Mandolinist Alon Sariel (Hannover) und der Pianist Michael Tsalka (Valencia) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Ignaz Moscheles, Yehezkel Braun, Paul Ben Haim, Menachem Zur und Marc Lavri; auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

5. November 2018, Bibliothekssaal der Universität:
Frauen komponieren – vom Barock bis zur Gegenwart“.
Der Pianist Michael Tsalka (Valencia) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Elisabeth-Claude Jacquet de La Guerre, Marianne Martinez, Elena Katz-Chernin, Aloise Pott (Uraufführung), Aspasia Nasopoulou, Clara Schumann, Lili Boulanger, Cécile Chaminade und Violeta Dinescu; auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

15. Oktober 2018, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Nachtstücke“.
Der Pianist Kristian Nyquist (Mannheim/Karlsruhe) im Dialog mit Kadja Grönke und Nocturnes von Frédéric Chopin, John Field und Carl Czerny; auf zwei historisch passenden Instrumenten der französischen Klavierbaufirma Pleyel von 1832 und 1857.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

27. August 2018, Aula des Alten Gymnasiums:
Jeux à deux. Französische Klaviermusik zu vier Händen“.
Das Klavierduo Ines Bartha und Gianfranco Sannicandro (Salzburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel, Erik Satie, Cécile Chaminade, Francis Poulenc und Igor Stravinsky; auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstlerverband.

28. Mai 2018, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Claude Debussy, musicien français“. Zum 100. Todestag des Komponisten Claude Debussy".
Der Pianist Werner Barho (Bremen/Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel, Lili Boulanger, Francis Poulenc und Olivier Messiaen; auf einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz (im Rahmen des Seminars „Französische Klaviermusik“ an der Universität Oldenburg).

16. Januar 2018, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Autour d’Erik Satie – rund um Erik Satie“.
Die Pianistin Marcia Hadjimarcos (Frankreich/USA) im Dialog mit Kadja Grönke zu Klaviermusik von Erik Satie, Philip Glass, John Cage, Chick Corea, Francis Poulenc, Igor Stravinsky und Claude Debussy; auf einem Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

15. Januar 2018, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Schumann-Szenen“.
Marcia Hadjimarkos (Frankreich/USA) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Robert Schumann und Hélène de Montgeroult; auf einem historisch passenden Flügel der französischen Klavierbaufirma Pleyel von 1857.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

20. November 2017, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Sevilla, Granada, Aragon: Spanische Musik für Mandoline und Klavier“.
Der Pianist Michael Tsalka (Valencia) und der Mandolinist Alon Sariel (Hannover) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Isaac Albéniz, Enrique Granados, Pauline Viardot-Garcia, Francisco Tárrega, Manuel de Falla und Paul Ben Haim; auf einem historischen Flügel der französischen Klavierbaufirma Érard von 1850.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

23. Oktober 2017, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Neue Klaviermusik für Kinder“.
Werner Barho (Bremen/Oldenburg) und Studierende der Universität Oldenburg im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Dmitri Schostakowitsch, Dmitri Kabalewski, Bela Bartók, György Kurtág, Violeta Dinescu u. a. auf einem Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke&Barho, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz (Abschlusspräsentation des Seminars „Neue Klaviermusik für Kinder“ an der Uni Oldenburg).

4. Juli 2017, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Klaviermusik und Briefe von (und mit) Claude Debussy“.
Der Pianist Bernd Goetzke (Hannover) liest aus seiner Übersetzung der Briefe Debussys und musiziert mit Jung Eun Séverine Kim (Hannover) Klaviermusik von Claude Debussy; auf einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.
Rezension (NWZ, 7. Juli 2017).

27. Februar 2017, Bibliothekssaal der Universität:
Raritäten: Musik für Bariton und Klaviertrio“.
Die Komponisten Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) und Christoph Keller (Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und dem Klaviertrio Panta rhei (Köln), dem Bariton Volker Mertens (Niederkrüchten) und Musik von Paul Mertens-Pavlowsky (Uraufführung), Christoph Keller (Uraufführung) und Dmitri Schostakowitsch.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstler-Verband.
Rezension (NWZ, 1. März 2017).

28. November 2016, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Freunde – Kollegen – Rivalen“.
Der Pianist Michael Tsalka (Israel/Spanien) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Franz Liszt, Frédéric Chopin, Felix Mendelssohn Bartholdy, Ferdinand Ries, Clara Wieck-Schumann und Pauline Viardot-Garcia; auf einem historisch passenden Flügel der französischen Firma Érard von 1850.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

17. Oktober 2016, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Tschaikowsky – Spiegelungen à la russe“.
Der Pianist Erik Breer (Neuss) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Peter Tschaikowsky, Frédéric Chopin, Robert Schumann, Sergei Rachmaninow und György Ligeti; auf einem Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz und mit der Tschaikowsky-Gesellschaft Königstein/Ts.

4. Juli 2016, Bibliothekssaal der Universität:
Hommage à Franz Schubert“.
Die Pianistin Julia Vaisberg (Köln), der Bariton Volker Mertens (Niederkrüchten) und der Pianist und Komponist Paul Mertens-Pavlowsky (Berlin) im Dialog mit Kadja Grönke und Musik von Franz Schubert, Franz Liszt, Anselm Hüttenbrenner, Peter Tschaikowsky, Gabriel Fauré, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Paul Mertens-Pavlowsky (Uraufführung); auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium.

1. März 2016, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Fantasiestücke“.
Die Pianistin Dana Ciocarlie (Paris) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Robert Schumann und Jörg Widmann; auf einem Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

21. Januar 2016, Aula des Alten Gymnasiums:
Auf der Schwelle zur Moderne. Zum 100. Todestag des russischen Komponisten Alexander Skrjabin.“
Die Pianisten Christoph Keller (Oldenburg) und Werner Barho (Bremen/Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Alexander Skrjabin; auf einem modernen Steinway-Flügel.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstlerverband.

23. November 2015, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz:
Feuer“.
Der Pianist Werner Barho (Bremen/Oldenburg) im Dialog mit Kadja Grönke und Klaviermusik von Alexander Skrjabin, Luciano Berio, Arthur Lourié und Claude Debussy; auf einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit Piano-Rosenkranz.

9. November 2015, Konzertsaal von Piano-Rosenkranz, Dialogkonzert:
Sonare“.
Die Pianistin Raluca Stirbat (Wien) im Dialog mit Kadja Grönke zu Klaviermusik von George Enescu; auf einem historisch passenden Steinway-Flügel von 1917.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium (als Festkonzert zum 20 jährigen Bestehen des Komponisten-Colloquiums an der Universität Oldenburg)

 

Projekte

Projekte in Planung: Vorankündigung

19. Januar 2021 (geplant), Forum St. Peter:
„Vom Suchen und Finden: Eine musikalische Forschungsreise zu den Liszt-Schülerinnen Charlotte Blume-Arends  (1857-1930) und Emma Grosscurth (1862-1935) - mit Musik von Franz Liszt". Vortragskonzert.
Der Musikforscher Helmut Brenner (Meerbusch), die Musikwissenschaftlerin apl. Prof. Dr. Kadja Grönke (Oldenburg) und der Pianist Erik Breer (Neuss/Paris) präsentieren aktuelle Forschungsergebnisse und Musik von Franz Liszt.
Veranstaltet vom Institut für Musik.

(Termin wird noch bekanntgegeben), Forum St. Peter:
„Zwei Leben“. Dramatische Lesung mit Musik.
Die Schauspielerin Johanna Krumstroh (Hannover) und die Pianistin Jung Eun Séverine Kim (Hannover) mit Lyrik und autobiographischen Texten von Marina Zwetajewa und Klaviermusik von Alexander Skrjabin.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke und Barho, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und dem Institut für Slavistik (geplant im Rahmen des Seminars „Geschichte der russischen Klaviermusik“ an der Universität Oldenburg).

(Termin wird noch bekanntgegeben), Forum St. Peter:
„Von der Freude des Wiederentdeckens: Musik der russischen Komponistinnen Leokadia Kaschperowa (1872-1940) und Martha von Sabinin (1831-1892)." Vortragskonzert.
Der Musikwissenschaftler und Pianist Prof. Graham Griffiths (Oxford), die Musikwissenschaftlerin apl. Prof. Dr. Kadja Grönke (Oldenburg) und die Sopranistin Stephanie Kühne (Oldenburg) präsentieren aktuelle Forschungsergebnisse und Musik von Leokadia und Elisaweta Kaschperowa und Martha von Sabinin.
Veranstaltet vom Institut für Musik.

Projekte: Archiv (Auswahl)

4. Februar 2020, Forum St. Peter:
Melodram. Moderiertes Konzert.
Studierende der Universität Oldenburg, Christoph Keller (Klavier; Oldenburg), Paul Mertens (Klavier; Berlin), Kadja Grönke (Konzept und Moderation) und Musik von Franz Liszt, Franz Schubert u. a.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Forum St.Peter (als Abschlusspräsentation des Seminars „Melodram“ an der Universität Oldenburg).

1. Juli 2019, Bibliothekssaal der Universität:
Jüdische Musikwelten“. Gesprächskonzert.
Der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov (Weimar/Berlin) und Musik von Juliusz Wolfsohn, Joseph Achron, Lazare Saminsky, Alexander Weprik, Joachim Stutschewsky, Jakob Schönberg und Viktor Ullmann.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen. Konzept: Kadja Grönke.

23. Juni 2019, Aula des Alten Gymnasiums:
Tschaikowskys Cellisten“. Konzert.
Konzert mit dem Pianisten Michael Tsalka (Valencia) und dem Cellisten Sergei Istomin (Gent) und Musik von Peter Tschaikowsky, Karl Dawydow, Wilhelm Fitzenhagen, Anatoli Brandukow und Carl Eduard Schuberth.
Veranstaltet von der Tschaikowsky-Gesellschaft in Kooperation mit der Universität/Institut für Musik/Seminar Grönke (im Rahmen der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.). Konzept: Kadja Grönke.

22. Juni 2019, Aula des Alten Gymnasiums:
Ein Abend für Tschaikowskys Mäzenin Frau von Meck“. Konzert mit Lesung.
Konzert mit den Pianisten Michael Tsalka (Valencia) und Paul Mertens (Berlin),  dem Cellisten Sergei Istomin (Gent), der Sopranistin Stephanie Kühne (Oldenburg) sowie Rezitationsbeiträgen durch Valérie Guillaume (Hamburg), Ronald de Vet (Niederlande) und Kadja Grönke (Oldenburg) und Musik von Peter Tschaikowsky, Anton und Nikolai Rubinstein, Claude Debussy, Adolph Henselt, Adele aus der Ohe, Sophie Menter, Władysław Pachulski und Karl Dawydow sowie Versen von Alexander Puschkin in unterschiedlichen Sprachen.
Veranstaltet von der Tschaikowsky-Gesellschaft in Kooperation mit der Universität/Institut für Musik/Seminar Grönke (im Rahmen der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft e. V.). Konzept: Kadja Grönke.

7. Mai 2019, Großer Saal des Oldenburger Schlosses:
Barock begegnet Bauhaus: Bach in der Weißen Stadt“.
Organisation, Betreuung und Einführung in das Konzert mit Alon Sariel (Mandoline und Leitung) und dem Ensemble „Concerto Foscari“ zur Ausstellung „100 Jahre Bauhaus“ mit Musik von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach und einer Uraufführung von Amit Weiner sowie eine Präsentation des Videokünstlers Asaf Lewkowitz.
Veranstaltet vom Concerto Foscari und dem Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg.

9. November 2018: Sophie Drinker Institut Bremen:
"Die Glasharmonika."
Organisation, Betreuung und Mitwirkung beim Gesprächskonzert des Glasharmonikaspielers Dennis James (USA), mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Aloys Schmittbaur, Ludwig van Beethoven und anderen.
Veranstaltet vom Sophie Drinker Institut Bremen.

7. November 2018, Marmorsaal im Schloss:
Die Glasharmonika. Dennis James (USA) präsentiert sein Instrument“. Gesprächskonzert.
Der Glasharmonikaspieler Dennis James (USA) und Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Aloys Schmittbaur, Johann Abraham Peter Schulz, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und anderen.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Komponisten-Colloquium, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

6. November 2018, Bibliothekssaal der Universität:
Achtung Neugier! Musik für Glasharmonika und Cembalo quer durch die Zeiten“.
Der Cembalist Michael Tsalka (Valencia) und der Glasharmonika-Spieler Dennis James (USA) mit Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Gottlieb Naumann, John Baptist Vanhal, Johann Abraham Peter Schulz, Ludwig van Beethoven, Leonardo Coral, Gabriele Toia (Uraufführung), Ann Carr-Boayd, Apasia Nasopoulou.
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen (in Verbindung mit dem Workshop „Cembalo und Glasharmonika“ an der Universität Oldenburg). Konzept: Kadja Grönke.

8. Juni 2017, Piano Rosenkranz:
Goldberg-Variationen 2.0".
Der Pianist Stephan Rahn spielt die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach mit musikalischen Interventionen von Violeta Dinescu. Einführung durch Kadja Grönke.
Veranstaltet von Kevin Kilian und Piano-Rosenkranz.
Rezension (NWZ, 10. Juni 20170).

25. November 2016, Kammermusiksaal der Universität Oldenburg:
„Tim Steinke. Vom Wesen der Inspiration. Der Hamburger Komponist Tim Steinke im Gespräch mit Kadja Grönke.“
Gesprächskonzert im Rahmen des Komponisten-Colloquiums der Universität Oldenburg.

19. Juni 2016, Tschaikowsky-Saal Hamburg:
Spiegelungen“.
Dialogkonzert mit dem Pianisten Erik Breer (Neuss) zu Klaviermusik von Peter Tschaikowsky mit Musik von Tschaikowsky, Frédéric Chopin, Robert Schumann, Sergei Rachmaninow und György Ligeti. Gesprächskonzert im Rahmen der Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft. Konzept und Moderation: Kadja Grönke.

31. Januar 2016, cine k Oldenburg:
Podiumsdiskussion zum FilmDie Akte Tschaikowsky – Bekenntnisse eines Komponisten. Ein Film von Ralf Pleger (ZDF/Arte 2015)“ mit Ralf Pleger (Berlin), Philip Ross Bullock (Oxford) und Kadja Grönke.

29. Januar 2016, Hochschule für Künste Bremen:
Podiumsdiskussion zum FilmDie Akte Tschaikowsky – Bekenntnisse eines Komponisten. Ein Film von Ralf Pleger (ZDF/Arte 2015)“ mit Philip Ross Bullock (Oxford) und Kadja Grönke im Rahmen des Symposiums „Musik und Homosexualität – Homosexualität und Musik“.

22. Mai 2015, Kammermusiksaal der Universität Oldenburg:
Jennifer Hymer – ein musikalisches Porträt: Piano, Toy Piano & Kalimba“.
Gesprächskonzert mit Jennifer Hymer (USA/Hamburg) im Rahmen des Komponisten-Colloquiums der Universität Oldenburg.

31. Oktober 2014, Kammermusiksaal der Universität Oldenburg:
„Der Komponist Paul Mertens-Pavlowsky im Gespräch mit Kadja Grönke.“
Gesprächskonzert im Rahmen des Komponisten-Colloquiums der Universität Oldenburg, unter Mitwirkung des Baritons Volker Mertens.

21.Juni 2014, Bremen:
„Lieder der Jahrhundertwende“.
Konzertmoderation anlässlich der „Fête de la musique Bremen“ in Kooperation mit der Hochschule für Künste Bremen.

7. April 2013, Hannover:
Matinee anlässlich der Neuinszenierung von Tschaikowskys Oper „Eugen Onegin“ an der Staatsoper Hannover.
Podiumsgespräch unter der Leitung von Dramaturgin Miriam Konert.

3. März 2013, Berlin:
„Tschaikowsky liest Puschkin: Vom Poem zur Oper, von »Poltawa« zu »Mazepa«.“
Vortrag mit Lesung (durch Bernt Hahn und Alla Samuel) anlässlich der 20. Jahrestagung der Tschaikowsky-Gesellschaft und der „Mazepa“-Inszenierung an der Komischen Oper Berlin.

14. Dezember 2012, Oldenburg:
„Myriam Marbe.“
Moderation des Podiumsgesprächs und der CD-Präsentation anlässlich des 15. Todestags der rumänischen Komponistin Myriam Marbe im Rahmen des Komponisten-Colloquiums der Universität Oldenburg.

20. Mai 2012, Erfurt:
Matinee mit Podiumsdiskussion und Musik anlässlich der Premiere von Tschaikowskys Oper „Die Zauberin/Die Bezaubernde“ am Theater Erfurt.
Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dramaturg Arne Langer.

 

Workshops

25./26. Januar 2020, Atelier Dietrich Hein (Oldenburg):
Workshop Clavichord
mit der Clavichord-Spielerin Marcia Hadjimarkos (Cluny/Frankreich).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen und mit dem Instrumentenbauer Dietrich Hein.

29. Januar 2019, Bibliothekssaal der Universität Oldenburg:
Workshop zu Paul Hindemiths Klavierzyklus ‚Ludus tonalis‘
mit dem Pianisten Daniel Herscovitch (Australien).
Veranstaltet vom Institut für Musik der Universität Oldenburg/Seminar Grönke.

6. November 2018, Bibliothekssaal der Universität Oldenburg:
Workshop Cembalo und Glasharmonika
mit dem Cembalisten Michael Tsalka (Valencia), dem Glasharmonika-Spieler Dennis James (USA) und dem Instrumentenbauer Dietrich Hein (Oldenburg).
Veranstaltet vom Institut für Musik/Seminar Grönke, in Kooperation mit dem Verein für Musiktheaterproduktionen.

 

aktuelle Ankündigung

Bis Ende November finden leider keine Dialogkonzerte statt.

Alle geplanten und zu Jahresbeginn angekündigten Veranstaltungen fallen aus.
Die Veranstaltungen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Für den Erhalt aktueller Informationen können Sie sich gern in den Rundmail-Verteiler eintragen lassen:
kadja.gkkroenrfsynke@uni-lpoldivduren9nburgvpjg.de+yg

 

Musr/59ik-Webm0xvdmasgxzter (musik@hnfbuol.e1tide1hts4) (Stand: 11.09.2020)