Fragen rund um Bewerbung, Zulassung und Studium

Martin Reck
Engineering Physics student support
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

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26129 Oldenburg
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Alumni

Engineering Physics

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Studiengangs Engineering Physics

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über Bewerbung, Zulassung, sowie nützliche Hinweise für das Studium.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Hochschule Emden/Leer bieten den internationalen Bachelorstudiengang Engineering Physics an, um die Lücke zwischen den traditionellen Physik- und Ingenieurausbildungen zu schließen.Der international ausgerichtete Studiengang „ Engineering Physics“ gibt den Studierenden Einblicke in aktuelle Forschungsfelder und neue Entwicklungen in der modernen angewandten Physik.

Eckdaten

Steckbrief

Abschluss

 Bachelor of Engineering

  Master of Science

Regelstudienzeit

 6 Semester

  4 Semester

Leistungspunkte

 180 ECTS

  120 ECTS

Unterrichtssprache

 Englisch

  Englisch

Studienform

 Vollzeit / Teilzeit

  Vollzeit / Teilzeit

Studienbeginn

 Wintersemester

 

Winter- und Sommersemester

Bewerbungszeitraum

 Deutsch

15.07.-15.10.

  01.06.-15.07. Winter
15.12.-15.01. Sommer

 International (Uni-Assist)

15.01.-15.10.

  February-15.06. Winter
November-15.12. Sommer

Zugangsvoraussetzung

 Sprachnachweis Englisch

 Niveau B2

  Sprachnachweis Englisch Niveau B2

 Sprachnacheis Deutsch

 Niveau A2

 

Zulassungsbeschränkt

 Nein

  Ja

 

Infos zum Studium

Studienprogramm Engineering Physics B.Eng. / M.Sc.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Hochschule Emden/Leer bieten den internationalen Bachelorstudiengang Engineering Physics an, um die Lücke zwischen den traditionellen Physik- und Ingenieurausbildungen zu schließen. Seit 1998 werden hier StudentInnen ausgebildet, die mit einer umfangreichen Grundausbildung in Mathematik und Naturwissenschaften in Kombination mit anwendungsorientierten Ingenieurwissenschaften moderne Technologien verstehen und weiterentwickeln können.

Im Laufe des Studiums besteht die Möglichkeit, sich in Fachrichtungen zu spezialisieren:

  • Erneuerbare Energien
  • Laser & Optik
  • Biomedizinische Physik
  • Akustik

In jeder dieser Fachrichtungen ist eine weitere Spezialisierung möglich.

Studierende aus allen Kontinenten arbeiten in Vorlesungen, Übungen und Projekten eng zusammen.

B.Eng.

M.Sc.

Spezialisierungsrichtung

Erneuerbare Energien

Die künftige regionale, nationale und globale Primärenergieversorgung kommt -ungeachtet ökologischer und klimatischer Probleme- selbst kurzfristig ohne einen merklichen Beitrag erneuerbarer Energie nicht aus. Den grössten theoretischen Beitrag, sowie das höchste technisch nutzbare Potential von Formen erneuerbarer Energie besitzen die solare Strahlung und die kinetische Energie der Atmosphäre, sprich die Windenergie. Im Schwerpunkt Renewable Energies werden deshalb theoretische Grundlagen der Wandlungsmöglichkeiten dieser Energieformen und der entsprechenden Limitierungen vermittelt, sowie für physikalische und technische Konzepte Wirkungsweise, Einschränkungen und Anwendungsmöglichkeiten diskutiert.

Laser & Optik

„Deutschland nimmt eine führende Weltmarktposition in der Lasertechnik und Optik ein“ (Bundesministerium für Bildung und Forschung). Im Schwerpunkt Laser & Optics stehen daher neben der grundlegenden Physik des Lasers seine Anwendung in der optischen  Kommunikationstechnik (Glasfasertechnologie), der Makro-, Mikro und Nanomaterialbearbeitung (vom Kreuzfahrtschiff bis zum Computerchip), der Medizintechnik (z.B. Laserskalpell oder Gewebediagnostik), der optischen Messtechnik (z.B. Holographie oder Umweltmonitoring) sowie der Entwicklung kompakter leistungsfähiger Lasergeräte im Mittelpunkt des Studiums.

Biomedizinische Physik

Der Schwerpunkt Biomedizinische Physik konzentriert sich auf die Anwendung physikalischer Prinzipien auf die medizinische Diagnostik (Röntgen, Ultraschall, NMR, Biophotonik) und Therapie (z.B. Lasermedizin, minimalinvasive Eingriffe, Strahlentherapie). Die interdisziplinäre Ausbildung eröffnet den AbsolventInnen vielfältige Arbeitsfelder, von der Grundlagenforschung über die Entwicklung medizintechnischer Systeme und Verfahren in Industrieunternehmen bis hin zu Anwendungen in Kliniken. Durch Auswahl geeigneter Kurse kann die Fachanerkennung als Medizinphysiker der DGMP erworben werden.

Die Medizinische Physik in Oldenburg betreibt interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Hören und Audiologie, Neurosensorik, digitale Hörgeräte und Sprach- und Audioverarbeitung, die durch den Exzellenzcluster Hearing4all gefördert wird. Im Studium werden Kenntnisse zur Untersuchung des normalen und hörgeschädigten auditorischen Systems vermittelt, sowie deren Anwendung auf Gebiete mit wichtigen praktischen Problemen wie automatische Spracherkennung, Optimierung von diagnostischen Methoden zur Hörschädigung, und Geräuschunterdrückung in Hörgeräten, welche sich der jeweiligen akustischen Situation anpassen können.

Akustik

Akustik ist ein Querschnittsfach: Schall und Schwingungen sind in vielen technischen Bereichen (Maschinenakustik), in der Umwelt (Lärm), in der Raumakustik (Konzertsaal, Hörsaal), in der Medizin und Werkstoffprüfung (Ultraschalldiagnostik), in der Fahrzeugakustik, in der Kommunikation (Sprache) etc. von großer Bedeutung. Gezielte vibroakustische Maßnahmen (z.B. Schallisolierung, Sound Design) erfordern genaue physikalische und technische Detailkenntnis, die im Schwerpunkt Sound & Vibration vermittelt wird.

Bewerbung und Zulassung

Wie bewerbe ich mich für den Bachelor?

Mindestvoraussetzungen für ein Bachelorstudium an der Universität Oldenburg ist die Hochschulzugangsberechtigung.

Die Bewerbung erfolgt über das Bewerbungsportal der Universität Oldenburg, hier erfolgt die Registrierung und anschließende Bewerbung. Ihre Dokumente für die Zulassung laden Sie dabei direkt im Portal hoch.

BewerberInnen mit einer ausländischen Hochschulzugangsberechtigung bewerben sich bitte direkt bei UniAssist

Im Detail:

Bachelor bewerben

Hinweis zum Sprachnachweis Deutsch

Es werden als Nachweis der erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse auf den Niveau A2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR) akzeptiert:

  • Goethe-Zertifikat A2
  • telc A2-Zertifikat
  • ÖSD A2-Zertifikat
  • UNIcert basis
  • DSD (Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz)
  • DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) (DSH-1 oder Teilnahmebescheinigung über abgeschlossenen Kurs)
  • TestDaF (Test Deutsch als Fremdsprache)
  • Deutsches Abitur, auch an deutschen Auslandsschulen oder äquivalente Abschlüsse in Österreich, Liechtenstein, Schweiz (mit Sprache Deutsch)
  • International Baccalaureate (IB) mit Deutsch als Sprache A
  • FSP (Feststellungsprüfung an Studienkollegs) mit Prüfungsteil Deutsch in Anlehnung an die DSH
  • In deutscher Sprache absolviertes (abgeschlossenes) Studium

Eine Bewerbung kann bereits mit einem anerkannten Sprachzertifikat auf den Niveau A1 erfolgen. Bewerbungen ohne anerkanntes Sprachzertifikat Deutsch werden abgelehnt.

Wie bewerbe ich mich für den Master?

Mindestvoraussetzungen für ein Masterstudium an der Universität Oldenburg ist ein erster anerkannter Hochschulabschluss (z.B. Bachelor)

Die Bewerbung erfolgt über das Bewerbungsportal der Universität Oldenburg, hier erfolgt die Registrierung und anschließende Bewerbung. Ihre Dokumente für die Zulassung laden Sie dabei direkt im Portal hoch.

BewerberInnen mit einer ausländischen Masterzugangsberechtigung bewerben sich bitte direkt bei UniAssist

Im Detail:

Master bewerben

Berufsperspektiven

Aufgrund der naturwissenschaftlich fundierten und praxisorientierten Ausbildung sind die AbsolventInnen für alle Bereiche der technologie-orientierten Industrie- und Forschungseinrichtungen bestens qualifiziert. Mit ihren praxisnahen Erfahrungen aus der Projektarbeit erfüllen die AbsolventInnen darüber hinaus die Anforderungen, die sich im Managementbereich stellen, z.B. hinsichtlich der Teamfähigkeit und des unternehmerischem Denkens.

typische Arbeitsfelder

• Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT, Oldenburg; Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie

• Pius Hospital, Oldenburg

• Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg

• Laser(s) & Optic(s) Africa Ltd., Kenia

• Coherent Inc., Santa Clara, Lübeck, ...

• Laser Zentrum Hannover

• Max Planck Institut für Gravitationsforschung, Hannover

• Institute for atomic and molecular physics, Amsterdam

• Phillips, Hamburg

• Fujitsu Siemens, Paderborn

• Daimler AG, Stuttgart

• Audi AG, Ingolstadt

• Institute for Sound and Vibration, Southampton, UK

• BIAS, Bremen

• Forschungszentrum Jülich

• SkySails, Hamburg

• ETH, Zürich

• Gesellschaft für Schwerionenforschung, Darmstadt

• Siemens Medical Solutions Forchheim, Rudolstadt, Heidelberg

• Siemens Saudi-Arabien

• Frauenhofer Institut, Erlangen

• Medizinphysiker, Leverkusen, Celle, Antwerpen… Kapstadt, Süd-Afrika

• TU Wien

• Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Garching

• University of Virginia, USA

• TRIUMF, Vancouver, CA

• DLR Braunschweig

• Crystech Ing, Quing Dao, China

• Frauenhofer Institut für Lasertechnik, Aachen

Institute for Lasers and Optics

(Stand: 29.05.2024)  | 
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