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Prodekanin für Forschung und Groningen
Bereichsleitung Forschung, wissenschaftliche Karriereförderung und Internationales
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Forschung
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Rijksuniversiteit Groningen verbindet seit über 40 Jahren eine intensive Kooperation. Zahlreiche wissenschaftliche Projekte wurden bereits gemeinsam realisiert. Hervorzuheben ist z.B. das von 1999-2009 von der DFG und NWO geförderte internationale Graduiertenkolleg „Neurosensory Science, Systems and Applications“. Seit der Gründung der Universitätsmedizin Oldenburg im Jahr 2012 werden grenzüberschreitende Forschungsaktivitäten im Bereich der Medizin und Gesundheitswissenschaften nun noch stärker gebündelt.
Projektauswahl
Zahlreiche weitere Forschungskooperationen konnten bereits realisiert werden (u.a. gefördert durch: das Marie Skłodowska-Curie-Programm, INTERREG, die DFG und das MWK), weitere sind in Planung. Hierfür haben die Oldenburger und Groninger Wissenschaftler*innen auch die Möglichkeit, Gelder aus dem „Forschungspool“ der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften zu beantragen.
Des Weiteren bündeln Oldenburger und Groninger Wissenschaftler*innen ihre Expertise, um gemeinsame Veranstaltungen für Wissenschaftler*innen in der frühen Karrierephase und Studierende anzubieten.
Cross-Border Institute
In 2018 fiel auch der Startschuss für die Gründung des Cross-Border Institute of Healthcare Systems and Prevention. In diesem Gemeinschaftsprojekt bündeln das Oldenburger Department für Versorgungsforschung und die Groninger Aletta Jacobs School of Public Health ihre Kompetenzen, um das niederländische und das deutsche Gesundheitssystem aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.
Double doctorate (binationale Promotion)
Die Universität Oldenburg bietet Promovierenden die Möglichkeit, eine binationale Promotion durchzuführen. Dabei wird es ihnen ermöglicht, im internationalen Kontext an zwei verschiedenen Standorten zu studieren und zu forschen. Die Promotionstudierenden immatrikulieren sich sowohl an der Universität Oldenburg als auch an einer internationalen Partner-Universität und forschen zu gleichen Teilen an beiden Standorten. Die Betreuung während der Forschungsphase erfolgt dabei gemeinschaftlich an beiden Standorten, nach erfolgreichem Bestehen wird ein gemeinsamer (nicht doppelter) Titel verliehen.