Archiv

2025

Prof. Dr. Sjef van Erp aus Maastricht zu Gast an der Hanse Law School

25. January 2025

Prof. Dr. Sjef van Erp (Universität Maastricht) und Prof. Dr. Christine Godt leiteten gemeinsam das Blockseminar „Comparative Property Law“. Das Team Teaching vermittelte den Studierenden rechtsvergleichende Perspektiven auf Eigentumsordnungen verschiedener Rechtssysteme.

2024

Prof. Dr. Baptiste Allard aus Le Havre zu Besuch bei der Hanse Law School

7. Juni 2024

In dieser Woche (Juni 2024) war Prof. Dr. Baptiste Allard (Mitte), Professor für Privatrecht an der Kooperationsuniversität Le Havre Normandie und Kooperationsbeauftragter für die Zusammenarbeit zwischen der Universität Le Havre und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, zu Gast in Oldenburg. 

Am Mittwoch trafen sich die Generationen zum gemeinsamen Abendessen. Prof. Dr. Allard lernte Prof. Dr. em. Götz Frank (links) kennen, der in den 1990er Jahren gemeinsam mit Prof. Patrice Gélard – Träger der Ehrennadel der Universität Oldenburg – die Kooperation zwischen den Universitäten aufgebaut hat. 

Dank der Erasmusförderung im Rahmen der sog. „Teaching Mobility“ war es möglich, dass Prof. Dr. Allard drei Vorlesungen im Studiengang „Comparative and European Law“ aus dem Bereich des marinen und maritimen Rechts gab und die besonderen Verknüpfung der Rechtsgebiete mit dem Vertrags- und Europarecht hergestellt hat. 

Ziel ist es, die Kooperation mit Leben zu füllen und das Doppelbachelorprogramm unter dem Dach der Hanse Law School unter Leitung von Hanse Law School-Direktorin Prof. Dr. Christine Godt (rechts) einzurichten.

Intensivierung der Kooperation zwischen der HLS und der Université du Havre

15. April 2024

Im Rahmen Ihres Aufenthaltes an der französischen Université du Havre in der Normandie, unterzeichnete Hanse Law School Direktorin Frau Prof. Dr. Christine Godt (3.v.l.) am 19. März 2024 gemeinsam mit Pierre Barthelemy (1.v.l.), Jean-Michel Jude (2.v.l.), Morgane Chevé (2.v.r.) und Baptiste Allard (1.v.r.) einen `Letter of Intent´ zur Einführung eines neuen Doppelbachelorprogramms zwischen den Studiengängen „Comparative and European Law“ der Universität Oldenburg und „Licence Droit classique“ der Universität Le Havre. 

Beide Universitäten freuen sich, hierdurch ihre lange universitäre und freundschaftliche Kooperation zu intensivieren und Studierenden beider Studiengänge das Recht Deutschlands und Frankreichs vermitteln zu können.

 

6. Februar 2024

Auch in diesem Jahr leiteten Prof. Dr. Sjef van Erp (emeritierter Professor an der Universität Maastricht) und Prof. Dr. C. Godt (Leiterin der HLS an der Universität Oldenburg) gemeinsam das Seminar „Vergleichendes Sachenrecht“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten ihre Begeisterung: „Das Seminar eröffnet einen Blick auf die vielfältigen Ansichten zu den Regelungen des Eigentums in verschiedenen Rechtssystemen.“

Prof. van Erp wird hoch geschätzt: Mit seinen klaren Beispielen aus dem Bereich des Datenschutzrechts schafft er es, die Veranstaltung mit äußerst aktuellen Fragestellungen interessant zu gestalten und gleichzeitig die fundamentalen Prinzipien zu vermitteln.

2023

Team Teaching „Comparative Property Law“ am 12. und 13. Januar 2023

26. Januar 2023

Auch in diesem Jahr haben Prof. Dr. Sjef van Erp (em. Univ. Maastricht) und Prof. Dr. C. Godt (Direktorin HLS, Univ. Oldenburg) im Team das Blockseminar „Comparative Property Law“ durchgeführt. Die Studierenden sind begeistert: „Das Seminar öffnet den Blick auf das unterschiedliche Denken über Eigentumsregeln in den verschiedenen Jurisdiktionen.

Prof. van Erp ist eine Koryphäe: Er versteht es, durch seine anschaulichen Beispiele aus dem Recht der Daten die Veranstaltung mit höchst aktuellen Fragen spannend zu gestalten – und zugleich die Grundfragen darzustellen.

Konferenz „Sustainability and Property Law“

Am 23. und 24. November 2023 veranstalteten Prof. Dr. Christine Godt und ihr Kollege Prof. Dr. Björn Hoops (Rijksuniversiteit Groningen) einen Europäischen Workshop zum Thema „Property and Sustainability“.

Die Beiträge werden in einem Sonderheft des European Property Law Journal publiziert.

Das Programm des Workshops lässt sich hier abrufen. 

2022

Important Information for Master Students

Festakt zum 20. Geburtstag der Hanse Law School am 17. Juni 2022

27. Juni 2022

Am 17. Juni 2022 feierte die Hanse Law School ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Festakt in der Aula der Universität Oldenburg. Die Veranstaltung blickte auf die Entwicklung des internationalen Studienprogramms zurück und würdigte die Bedeutung von Europarecht, Rechtsvergleichung und internationaler Zusammenarbeit.

Ein Höhepunkt war die Ehrung der besten sechs Abschlussarbeiten des vergangenen Jahres. Die Absolventen präsentierten die Themen und Ergebnisse ihrer Arbeiten.

Presseerklärung der Hanse Law School

2021

2. Juni 2021

HLS für weitere 7 Jahre re-akkreditiert!

(ac) Die Hanse Law School ist für die nächsten 7 Jahre re-akkreditiert!

Mit Beschluss der Akkreditierungskommission der Agentur für Qualitätssicherung (AQAS e.V.) wurden der Bachelor of Laws „Comparative and European Law“ und der Master of Laws „Transnational Law“ für die kommenden sieben Jahre re-akkreditiert.

Im Rahmen des Akkreditierungsprozesses bewerteten die Gutachter und Gutachterinnen der Agentur die Studiengänge vor dem Hintergrund der Organisation und Verwaltung, der Studierbarkeit, des Profils und den Abschlussperspektiven. In das Gutachten sind die Auswertung des von den HLS-Verantwortlichen verfassten Selbstberichtes, die Interviewrunden mit Studierenden, Alumni, Lehrenden und Verantwortlichen und die Eindrücke der Universitäten Bremen und Oldenburg in Hinblick auf die Ausstattung der Infrastruktur und Bibliotheken eingeflossen.

Die Gutachter und Gutachterinnen lobten das internationale Profil der Studiengänge und die Verzahnung des deutschen, europäischen und internationalen Rechts im Bachelor– und Masterstudiengang. Insbesondere die enge Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen in Form des Doppelmasterprogramms sowie die geplante Umsetzung eines integrativen Doppelbachelorstudiums mit der Möglichkeit zum Erhalt des civiel effects verhelfe der Hanse Law School zu einem europaweit einzigartigen Profil.

Den beiden Studiengängen der Hanse Law School attestierte die Agentur AQAS e.V. die uneingeschränkte Studierbarkeit mit hervorragenden Abschluss- und Berufsperspektiven.

2020

29. Okt. 2020

Corona and the Law – HLS-Symposium am 29.10.2020

Klicken Sie hier, um die Aufzeichnung des Symposiums anzuschauen.

(ac) Anlässlich der 40jährigen Kooperation der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Rijksuniversiteit Groningen veranstaltet die Hanse Law School am 29. Oktober 2020 von 10:15 Uhr bis 12:45 Uhr ein Online- Symposium zum Thema „Corona and the Law – Dutch-German Experiences“.

Unter der Leitung von der Hanse Law School Direktorin Frau Prof. Dr. Godt (Universität Oldenburg) wird über die vielfältigen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das europäische Privat- und öffentliche Recht gesprochen. Nach den Vorträgen besteht Raum für Diskussion und Fragen.

Herzlich laden wir Sie ein, die Kooperation zwischen den Gründungsuniversitäten der Hanse Law School mit uns zu feiern.

Wir freuen uns, Sie am 29. Oktober 2020 um 10:15 Uhr begrüßen zu dürfen!

Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich gerne an die Hanse Law School Direktorin und Verantwortliche Prof. Dr. Christine Godt unter christine.godt@uni-oldenburg.de

22. Mai 2020

COVID-19 und die Auswirkungen auf die HLS

(ac) Die akute COVID-19-Situation nimmt nicht nur Einfluss auf das gesellschaftliche Miteinander, sondern auch auf das akademische Leben. Doch den Dozentinnen und Dozenten der Hanse Law School ist der Einstieg in die digitale Lehre gut gelungen.

Im März 2020 haben sich die Präsidenten der Partneruniversitäten Oldenburg und Bremen darauf verständigt, das Sommersemester 2020 digital durchzuführen: keine Präsenzlehre in Vorlesungssälen oder Seminarräumen, keine Klausuren mit anwesenden Studierenden. Diese neuen Bedingungen für die Lehre fordern nicht nur viel von den Lehrenden, sondern auch von den Studierenden.

Aber durch die kleinen Gruppen von maximal 35 Studierenden ist es für die Hanse Law School möglich, Veranstaltungen als interaktive digitale Seminare auszugestalten. So finden nur die gemeinsamen Großverstanltungen mit dem Staatsexamens-Studiengang im Wege der aufgezeichneten Präsentationen oder „self-study“-Kurse statt. Gerade in Zeiten von „social distancing“ bleibt so der Austausch von Lehrenden und Studierenden möglich; Fragen können unmittelbar persönlich gestellt und direkt beantwortet werden. Dadurch bleiben effektives Lehren und Lernen machbar und die Motivation leidet nicht ganz so stark, wie es in den anderen Formaten zu beobachten ist.

Möglich macht uns diese „digitale Präsenzlehre“ die großartige Unterstützung der Universität Oldenburg, deren Informatik ausgezeichnet „aufgestellt“ ist. Sie stellt uns ein eigenes Videokonferenztool zur Verfügung, das den Anforderungen moderner Lehre und des Datenschutzes gerecht wird.
„Break-out-rooms“ erlauben es, Gruppenarbeiten online zu organisieren und Ergebnisse zusammenzutragen; so ist der Austausch auch „in den eigenen vier Wänden“ möglich.

Die Resonanz der Studierenden der Hanse Law School ist positiv. Zwar waren zu Anfang der Umstellung auf ein digitales Lehrformat einige technische Hürden zu meistern, doch mittlerweile sind diese durch wachsende Erfahrungen überwunden.

Besonders betroffen von der aktuellen COVID-19-Krise sind unsere Studierenden, die sich zur Zeit in im Auslandsstudium befinden, das fester Bestandteil unserer Bachelor- und Mastercurricula ist. Gemeinsam mit unseren Erasmus-Koordinatorinnen gelingt es aber, individuelle Lösungen für die Studierenden zu finden, deren Gastuniversitäten ebenfalls vermehrt auf digitale Formate setzen.

Durch die gute Zusammenarbeit der Universitäten Oldenburg und Bremen innerhalb der Hanse Law School erreichen wir, die Studierenden schnell mit neuen Informationen in Bezug auf den Ablauf des digitalen Semesters zu versorgen und schnell auf die sich täglich verändernden Anforderungen in Lehre und Verwaltung zu reagieren.

(Stand: 19.09.2026)  |  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p120136
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