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Institutsdirektor

Prof. Dr. Arne Nolte

Stellvertretung:
Prof. Dr. Sascha Laubinger
Prof. Dr. Gudrun Massmann

Institutssekretariat

Sekretariat

+49 (0)441 798-3412

+49 (0)441 798-3250

Bitte beachten:
Postsendungen an den DIREKTOR bitte an das IBU-Sekretariat Wechloy senden, um Verzögerungen zu vermeiden!

Postanschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät V - Mathematik und Naturwissenschaften
Institut für Biologie und Umweltwissenschaften
Ammerländer Heerstr. 114-118 
26129 Oldenburg

Besucheranschrift

Carl-von-Ossietzky-Straße 9-11
Oldenburg/Wechloy

Anfahrt/Lageplan Gebäude W04

Schwerpunkt Biodiversität und Evolution

AG Biodiversität und Evolution der Pflanzen (Dirk Albach)

Wofür brauchen wir Vielfalt? Wir beschäftigen uns mit Fragen zur innerartlichen Variation und Artbildung, insbesondere Hybridisierung und Polyploidie, sowie dem Einfluss des Bestäubungssystems.

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AG Biodiversität und Evolution der Tiere (Gabriele Gerlach)

Viele marine Organismen wandern als Larve oft zielgerichtet über weite Distanzen. Wir untersuchen Mechanismen der Orientierung beschäftigen uns mit den Auswirkungen der Wanderung auf die Populationsstruktur und physiologische Anpassungen an unterschiedliche Lebensräume.

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AG Evolutionäre Genetik der Pflanzen (Sascha Laubinger)

Die Regulation der Genexpression ist für alle Eukaryoten von entscheidender Bedeutung. Pflanzen sind an ihren Standort gebunden, und daher umso mehr auf schnelle und zuverlässige Mechanismen angewiesen, die die Genexpression insbesondere unter Stressbedingungen regulieren. Wir versuchen zu verstehen, welchen Beitrag unterschiedliche Mechanismen bei der Stress-abhängigen Veränderung der Genexpression spielen.

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AG Funktionelle Ökologie der Pflanzen (Gerhard Zotz)

Forschungsschwerpunkt der AG Funktionelle Ökologie:

  • Skalenabhängige Analyse pflanzlicher Funktion - vom Organ zum Bestand
  • Auswirkungen globaler Veränderungen auf Pflanzen

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AG Marine Biodiversitätsforschung (Pedro Martinez Arbizu)

Die Arbeitsgruppe Marine Biodiversität erforscht die Vielfalt der Meereslebewesen vom freien Wasser bis zum Meeresboden.

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AG Ökologische Genomik (Arne Nolte)

In der Ökologischen Genomik werden die Verbreitung und Lebensweise von Organismen im Ökosystemkontext untersucht. Wir kombinieren Analysen in natürlichen Lebensräumen mit modernen Methoden der Genomsequenzierung und Genexpressionsanalyse, um zu klären welche Erbinformationen Arten in der Natur erfolgreich sein lassen.

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AG Systematik und Evolutionsbiologie (Olaf Bininda-Emonds)

Das Hauptthema unserer Forschung ist die Eingliederung einer phylogenetischen Sichtweise, die helfen soll, die weite Vielfalt der biologischen Phänomene zu verstehen. Zurzeit wenden wir diese Thematik in folgenden Hauptgebieten an, unter Benutzung diverser moderner Methoden:

  • Organismen aquatischer Habitate
  • Evolutionäre Morphologie
  • Metazoenphylogenie
  • Supertrees und Phyloinformatik
  • Verständliche Wissenschaft

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Schwerpunkt Landschaftsökologie

AG Angewandte Geographie und Umweltplanung (Ingo Mose)

Der thematische Fokus unserer Arbeitsgruppe liegt auf einem umfassenden Verständnis räumlicher Entwicklungsprozesse, der daran beteiligten Akteure und ihrer Interessen sowie geeigneter Instrumente zur Steuerung im Sinne einer nachhaltigen Raumentwicklung. Hierzu gehören Dokumentation und Analyse ebenso wie die fachliche Begleitung von solchen Prozessen, z.B. bei Planverfahren. Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Naturschutz, Freizeit und Tourismus sowie Erneuerbare Energien, ferner auf der geographischen Informationsverarbeitung mit Hilfe von GIS.

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AG Bodenkunde (Luise Giani)

  • Nährstoffdynamik und -austräge aus Böden sowie Nährstoffbelastung angrenzender Ökosysteme
  • Peodogenese und Pedoökologie von Böden Nordwestdeutschlands
  • Auswirkung von Landnutzungsänderung auf Kohlenstoffdynamik und -sequestrierung in Böden
  • Stabilität von Biochar (HTC-Kohlen) in Böden und ihr Einfluss auf Bodeneigenschaften

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AG Gewässerökologie und Naturschutz (Ellen Kiel)

Zwei Themenfelder stehen im Fokus: Unsere gewässerökologische Forschung widmet sich insbesondere den Wirbellosengemeinschaften in Fließgewässern, Gräben und Temporärgewässern. In der vektorökologischen Forschung konzentrieren wir uns auf Stechmücken, Gnitzen und Kriebelmücken. In beiden Bereichen untersuchen wir vor allem die Wirkung ökologischer Faktoren auf die Verbreitung und Populationsdynamik der Invertebraten und ihre Reaktion auf eine sich ändernden Umwelt.

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AG Hydrogeologie und Landschaftswasserhaushalt (Gudrun Massmann)

Unsere Arbeiten zielen auf ein umfassendes Verständnis hydraulischer, hydrochemischer und ökohydrologischer Prozesse in der aquatischen Umwelt ab. Forschungsschwerpunkte sind Oberflächenwasser-Grundwasser Wechselwirkungen, Küstenhydrogeologie, Verhalten von Mikroschadstoffen im Untergrund sowie Wasser- und Stofftransport in der Landschaft.

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AG Landschaftsökologie (Michael Kleyer)

Die AG Landschaftsökologie beschäftigt sich mit dem Vorkommen und Überleben von Pflanzen- und Tierarten in Landschaften. Dabei stehen die funktionellen Reaktionen der Arten auf Umweltveränderungen und ihre Bedeutung für Ökosystemfunktionen und –leistungen im Vordergrund. Unsere Arbeiten vermitteln zwischen ökologischer Grundlagenforschung und Anwendung in der Umweltplanung. Die Schwerpunkte sind:

  • Realisierte Nischen der Arten.
  • Räumliche Ökologie.
  • Dynamik sowie funktionelle Reaktionen  und Effekte der Arten und ihrer biologischen Merkmale.
  • Upscaling und Transfer von Plot-Daten auf die Landschaftsebene, um räumliche Aussagen für die Umweltplanung zu machen.

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AG Vegetationskunde und Naturschutz (Rainer Buchwald)

In grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Dynamik von Populationen, Arten und Lebensräumen in den heutigen Kulturlandschaften und mit den Möglichkeiten ihrer Erhaltung und Wiederherstellung (Naturschutzbiologie, Renaturierungsökologie). Aktuell stehen die folgenden Forschungsthemen im Vordergrund:

  • Habitatvernetzung von Grasland
  • Biodiversität von Moorgrünland
  • Renaturierung von Hochmooren
  • Ausbreitungsverhalten, Populationsdynamik und Einnischung ausgewählter Libellenarten

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Schwerpunkt Neurowissenschaften

AG Neurosensorik (Henrik Mouritsen)

Unsere sehr multidisziplinäre Arbeitsgruppe möchte verstehen wie Zugvögel und Insekten über tausende Kilometer ihren Weg finden. Zum Beispiel, wie funktioniert der Magnetsinn von Zugvögeln? Quantenbiologische Prozesse in den Augen scheinen hier die Schlüssel zu sein.

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AG Sensorische Biologie der Tiere (Michael Winklhofer)

Wir interessieren uns dafür, wie Lachse und andere Fischarten das Magnetfeld der Erde für die Orientierung benutzen. Insbesondere wollen wir wissen, welche neurosensorischen Strukturen und Mechanismen bei der Magnetorezeption zum Tragen kommen.

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Schwerpunkt Didaktik

AG Biologiedidaktik (Corinna Hößle)

Forschungsschwerpunkte in der AG Biologiedidaktik sind

  • die Modellierung ethischer Bewertungskompetenz von Schülern und Studierenden, 
  • das Analysieren von Lern- und Lehrprozessen zum Thema Diagnose sowie 
  • das Lernen und Lehren in Schülerlaboren. Darüber hinaus widmet sich die AG der Umsetzung und Evaluation des Konzeptes "Bildung für nachhaltige Entwicklung." 
  • die Leitung der drei Lehr-Lern-Labore: Grüne Schule, Lernlabor Wattenmeer, Sinnesschule

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Martina Jäger (martkgihzinzka.jaeger@uol.de) (Stand: 26.11.2019)