Medizinische Physik
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Die Medizinische Physik betreibt interdisziplinäre Forschung im Bereich Hören und Audiologie.
Auf unseren Webseiten finden Sie alle Informationen zu unseren Forschungsthemen, die in verschiedenen Arbeitsgruppen und Projekten bearbeitet werden. Außerdem werden hier aktuelle Publikationen, Stellenangebote und Angebote für Abschlussarbeiten zur Verfügung gestellt.
Aktuelle Zeitungsartikel
Medizin- oder Lifestyleprodukt? Chancen und Risiken hörverbessernder In-Ear-Kopfhörer beleuchtet ein Artikel in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblatts. Gefragt war erneut die Expertise von Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Sprecher des Exzellenzclusters Hearing4all sowie von HNO-Experten, dem Deutschen Schwerhörigenbund (DSB) und einem Hörgerätehersteller.
Hörgeräteversorgung: Ohne Arzt und Akustiker zur Hörhilfe
Smartphones bieten umfangreiche Gesundheitsfunktionen. Sie können längst Schritte zählen, den Kalorienverbrauch anzeigen und die Periode vorhersagen. Noch ein Feld, bei dem ein Weltkonzern nun ein Angebot macht, ist das Hören.
Von Gisela Gross
Deutsches Ärzteblatt
Ausgabe 4/2025
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Weitere Neuigkeiten finden Sie hier.
Universität Oldenburg leitet neues Graduiertenkolleg
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert mit rund 6,5 Millionen Euro das Graduiertenkolleg HEARAZ (Hearable-zentrierte Assistenz: Vom Sensor zur Teilhabe), das von den Universitäten Oldenburg und Bremen gemeinsam beantragt wurde. Im Fokus stehen unterschiedliche Ansätze, Hörgeräte zu sogenannten Hearables weiterzuentwickeln, die Trägerinnen und Träger als Gesundheitsassistenz durch den Alltag begleiten. Mitglied des Wissenschaftlichen Leitungsteams ist Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Leiter der Abteilung Medizinische Physik in der Universitätsmedizin Oldenburg und Sprecher des Exzellenzclusters Hearing4all.
„Das Graduiertenkolleg HEARAZ profitiert von der langjährigen exzellenten Hörforschung an der Universität Oldenburg unter anderem im Exzellenzcluster Hearing4all und erweitert diesen Forschungskomplex um eine völlig neue Perspektive. Junge Forschende haben die Chance, in einem sehr spannenden Feld tätig zu werden, dessen Ergebnisse unmittelbar dazu dienen können, Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen“, sagt Prof. Dr. Ralph Bruder, Präsident der Universität Oldenburg.
Vollständige Pressemitteilung der Universität Oldenburg hier.
Weitere Informationen:
Aktuelle Veröffentlichungen
- Szmola B., Hornig L., Vox J.P., Liman T., Radeloff A., Kollmeier B., Wolf K.I., Witt K. (2026) Radar Multiple Bin Selection for Breathing and Heart Rate
Monitoring in Acute Stroke Patients in a Clinical Setting . In: Sensors 2026, 26, 251, 22 pages, DOI: 10.3390/s26010251











